Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) zur Entscheidung über die eingefrorenen russischen Gelder: „Hätte mir klares Signal an Russland gewünscht.“

Britta Haßelmann (Bündnis 90/Die Grünen) zur Entscheidung über die eingefrorenen russischen Gelder: „Hätte mir klares Signal an Russland gewünscht.“

Für Britta Haßelmann, Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, geht die Entscheidung über den Umgang mit den eingefrorenen russischen Vermögenswerten nicht weit genug. Grundsätzlich sei es gut, dass Europa beschlossen habe, einen 90 Milliarden Euro Kredit zur Unterstützung an die Ukraine zu geben, da das Land finanzielle, wirtschaftliche und militärische Hilfe für die Verteidigungsfähigkeit benötige. Aber, so Haßelmann im phoe

Treffen der christdemokratischen Fraktionen aus Bayern, Österreich und Südtirol: Europa muss pragmatischer, effizienter und bürgernäher werden

Treffen der christdemokratischen Fraktionen aus Bayern, Österreich und Südtirol: Europa muss pragmatischer, effizienter und bürgernäher werden

Die Fraktionsvorsitzenden von CSU, ÖVP und SVP nutzten ihr Treffen in Wien, um die enge Zusammenarbeit ihrer Länder zu bekräftigen und ein starkes gemeinsames Signal zu senden. Europa muss so gestaltet werden, dass Menschen, Betriebe und Regionen endlich spürbar entlastet werden. Weniger Bürokratie, mehr Vertrauen in die Regionen und klare Unterstützung für ein Europa, das wieder näher an den Bürgerinnen und Bürgern ist.

Klaus Holetschek, Vorsi

Wenn Europa Rohstoff-Freiheit fordert – und das Gold nur der Anfang ist

Wenn Europa Rohstoff-Freiheit fordert – und das Gold nur der Anfang ist

Zwischen Krisenschutz und Strategie: Wie Edelmetalle zur Plattform für Europas Rohstoffautonomie werden

Heute begleiten uns Schlagworte wie "Green Deal", "Dekarbonisierung" und "digitale Souveränität", die zunehmend den öffentlichen Diskurs dominieren. Steht Europa vor einer überraschend echten Achillesferse: der Abhängigkeit von strategischen Rohstoffen? Die Rede ist nicht nur von fossilen Brennstoffen, sondern von Metallen und Materi

Dem Europa-Mythos auf der Spur: Abschluss des 17. Europäischen Mediengipfels

Dem Europa-Mythos auf der Spur: Abschluss des 17. Europäischen Mediengipfels

Am dritten und letzten Tag des Europäischen Mediengipfels 2025 in Seefeld wurde Europa aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet – aus dem Europäischen Parlament, aus dem Weltall und aus der Mythologie. Ziel war es, der Identität Europas auf den Grund zu gehen.

Der Tag begann mit einem Kommentar des ÖVP-Europaabgeordneten Lukas Mandl zu Europa. Anschließend richtete sich der Blick weit über den Kontinent hinaus: Josef Aschbacher, Generaldirektor der Euro

Europas Souveränität im Stresstest: Tag zwei des 17. Europäischen Mediengipfels

Europas Souveränität im Stresstest: Tag zwei des 17. Europäischen Mediengipfels

Der zweite Tag des Europäischen Mediengipfels in Seefeld rückte Europas Stellung in einer von Krisen, Umbrüchen und neuen Machtkonstellationen geprägten Welt in den Mittelpunkt. Expert:innen aus Politik, Wirtschaft und Medienwelt diskutierten über die sicherheitspolitischen Risiken globaler Konflikte, wirtschaftliche Abhängigkeiten und strategische Wege, um den Kontinent langfristig widerstandsfähiger zu machen.

Am Panel „Krieg und Frieden: Welt in Eskal

Wahrnehmung versus Wirklichkeit / 3 Dinge, die Du nicht über die Milchwirtschaft in Europa wusstest

Wahrnehmung versus Wirklichkeit / 3 Dinge, die Du nicht über die Milchwirtschaft in Europa wusstest

Die Milchwirtschaft in Europa arbeitet bereits viel nachhaltiger als viele denken. Denn noch immer wird moderne Landwirtschaft von Mythen und Vorurteilen überschattet. Tiefenpsychologe Jens Lönneker und Branchenexpertin Melanie Wegener wollen die Wissenslücken mit Fakten schließen und veraltete Narrative aufbrechen.

Milch ist in der europäischen Esskultur tief verwurzelt. Fast alle Menschen in Europa konsumieren sie und betrachten sie als essenziell für ihre Ern&a

17. Europäischer Mediengipfel gestartet

17. Europäischer Mediengipfel gestartet

Seefeld als „Herz und Mittelpunkt der Medien in Europa“

Unter dem Titel „Mehr Freiheit wagen – Europa zwischen Aufbruch und Rückschritt“ ist am 04. Dezember 2025 der 17. Europäische Mediengipfel eröffnet worden. Nach 16 Jahren in Lech am Arlberg findet der hochkarätige Summit heuer erstmals in Seefeld in Tirol statt. Rund 80 internationale Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur diskutieren bis Samstag &uum

Europäischer Mediengipfel präsentiert Programm: Die Zukunft Europas im Fokus

Europäischer Mediengipfel präsentiert Programm: Die Zukunft Europas im Fokus

„Mehr Freiheit wagen – Europa zwischen Aufbruch und Rückschritt“ – unter diesem Titel versammelt der renommierte Europäische Mediengipfel (EMG) in seinem 17. Bestandsjahr vom 4. bis 6. Dezember 2025 internationale Persönlichkeiten aus Medien, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zum ersten Mal in Seefeld/Tirol. Das Programm 2025, das dieser Tage im Hotel Sacher in Wien präsentiert wurde, umfasst rund 20 Paneldiskussionen mit 70 Expert:innen und

Umfrage der Chinesischen Handelskammer in Deutschland e. V. (CHKD) und der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft / Deutschland bleibt Top-Investitionsstandort für chinesische Unternehmen

Umfrage der Chinesischen Handelskammer in Deutschland e. V. (CHKD) und der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft / Deutschland bleibt Top-Investitionsstandort für chinesische Unternehmen

Chinesische Unternehmen richten Fokus auf Europa: 43 % erwarten Umsatzwachstum in Deutschland, 41 % planen Personalaufbau, 30 % wollen Investitionen erhöhen

– Deutschland, Ungarn und Polen sind die Top-3-Ziele für Neu-Investitionen chinesischer Unternehmen in Europa: 21 % planen Investitionen in Deutschland, 18 % in Ungarn und 12 % in Polen.
– Chinesischen Investoren mit mehr Interesse an Deutschland: 30 % verstärken ihren Fokus auf Deutschland und die EU; 22 % suchen EU als

Europas Einkommensgefälle: 175.000 EUR in Luxemburg, 19.000 EUR in der Türkei – so unterschiedlich ist Reichtum in Europa

Europas Einkommensgefälle: 175.000 EUR in Luxemburg, 19.000 EUR in der Türkei – so unterschiedlich ist Reichtum in Europa

"Reich sein" in Europa hängt weniger vom Gehalt ab und mehr davon, wo man lebt.

In Deutschland beginnt das obere Zehntel bei 93.000 EUR.

Was als "reich" gilt, kann sich in Europa schon an der Landesgrenze grundlegend verändern. Eine neue Studie des Buchhaltungssoftware-Anbieters BuchhaltungsButler (https://www.buchhaltungsbutler.de/) und des Berliner Datenstudios DataPulse Research (https://www.datapulse.de/) zeigt, wie ungleich der Wohlstand auf dem Kontinent ver

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