Steigende Energiepreise haben private Haushalte in den vergangenen Jahren stark belastet. Zum Jahreswechsel 2026 setzt die Bundesregierung nun gegenläufige Signale: Während einzelne Kostenfaktoren beim Heizen weiter zunehmen, sollen Entlastungen bei Gas und Strom insgesamt für spürbar niedrigere Rechnungen sorgen. Welche Preisbestandteile wegfallen, wo neue Belastungen entstehen und was das unter dem Strich für Haushalte bedeutet, zeigt ein genauer Blick auf die gesetzli
– Beiüber 50 Prozent laufen Stromverträge im Dezember aus – neue sind nicht in Sicht- Industrie braucht schnelle Anschlussverträge mit klaren Preisobergrenzen- Ohne Energieversorgung wird Deindustrialisierung in Deutschland voranschreiten
– WSM begrüßt heutige Empfehlungen der Energiekommission- Maßnahmen sind gut, aber müssten noch schneller kommen- Appell an Regierung:"Ohne unsere Teile läuft in Deutschland nichts"
– WSM-Geschäftsklima kühlt sich im September weiter ab – weitere 8,7 Saldenpunkte weg- Energie, Lieferketten, Inflation: Herbstwind wird zum Orkan – bläst Unternehmen einfach weg- Am 30. September tagen EU-Energieminister: Industrie braucht mutig
– Energiekosten: Stahl und Metall verarbeitende Industrie steckt in handfester Krise- Produktion stockt, Aufträge schrumpfen, Stimmung sinkt- Politik muss Entlastungspaket sofort nachbessern
– Fünf vor zwölf: Enorme Kosten bringen mittelständische Unternehmen in akute Gefahr- Viele Tausende Arbeitsplätze am Standort Deutschland bedroht- Sieben Industrieverbände fordern: Politik muss mittelständische Industrie stärker berücksichtigen