– Noch immer steckt im Einkauf großes Optimierungspotenzial
– Ein solider Umbau der Beschaffungsorganisation bringt dauerhafte
Kostenvorteile
– Fokus auf bessere Entscheidungen und langfristige
Mitarbeiterentwicklung legen
In vielen Industrieunternehmen macht die Beschaffung 50 bis 80
Prozent der Gesamtkosten aus. Entsprechend gerät der Einkauf meist
zuerst ins Blickfeld, wenn Kosten gesenkt werden sollen. Tatsächlich
erzielt der Umbau der globalen Ei
– Umfrage von CHEManager und Camelot Management Consultants unter
mehr als 300 Entscheidern der deutschen Chemiebranche: Branche
wächst auch 2015 weiter, allerdings trübt sich die Stimmung ein
– Jedes dritte Großunternehmen plant Stellenabbau, jeder dritte
Mittelständler möchte dagegen neue Jobs schaffen
– Geplantes Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) wird überwiegend
positiv bewertet, allerdings besonders für die USA
– Jeder Zweite si
Wir unterstützen ein ehrgeiziges und faires
Handels- und Investitionsabkommen zwischen den USA und der
Europäischen Union. Die USA sind der wichtigste Wirtschaftspartner
Deutschlands außerhalb der EU. Der Abbau von Handels- und
Investitionsbarrieren im transatlantischen Markt sichert und schafft
Arbeitsplätze in unseren Unternehmen. Von der Transatlantischen
Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP profitieren daher
Betriebe und Beschäftigte in Deutschland und
– Umsatz und Arbeitsplätze: Bedeutung im Osten deutlich kleiner
als im Westen
– Bundesweit wichtige Stütze für die Wirtschaft
Deutschlands Familienunternehmen sind eine wichtige Stütze für den
Standort Deutschland – aber auch 25 Jahre nach dem Mauerfall bestehen
noch große Unterschiede zwischen Ost und West. Dies zeigt eine
aktuelle Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn im
Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie
Mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von sieben
Prozent zwischen 2009 und 2013 ist der Sportmarkt stärker gewachsen
als das BIP in den meisten Ländern der Welt. Das gilt insbesondere
für große Märkte wie die USA, Brasilien, Großbritannien und
Frankreich. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie der
Unternehmensberatung A.T. Kearney. Auch die langfristigen Prognosen
sind sehr gut, allein der Umsatz mit jährlich wiederkehrenden
Ver
PTC ASIA, CeMAT ASIA, ComVac ASIA und Industrial Supply ASIA
bieten Einblicke in chinesische Fertigungs- und Logistikbranche
China ist weltweit der bedeutendste Produktionsstandort. Davon
konnten sich die Besucher der PTC ASIA, CeMAT ASIA, ComVac ASIA und
Industrial Supply ASIA im Shanghai International Exhibition Centre
vom 27. bis 30. Oktober 2014 überzeugen. Mehr als 1 900 ausstellende
Unternehmen präsentierten den 73 000 Besuchern ihre neuesten
Maschinen, Komponenten,
Deutsche Unternehmen verlagern ihre
Wertschöpfungsketten weiter nach Osten
Elektrische Antriebe, Leichtbauwerkstoffe, das Internet der Dinge
– Technologiesprünge verändern radikal die Art und Weise, wie Kunden
Produkte nutzen. Sie verändern aber auch etablierte Lieferketten,
besonders im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobilzulieferern und
in der Industriekomponentenfertigung. Denn technologischer Wandel
führt zu Anpassungen in Lieferantennetzwerken und tran
Acht von zehn Unternehmen in Deutschland sehen sich
beim Zukunftsthema Industrie 4.0 von der Politik allein gelassen. Wie
der erstmals erhobene "Deutsche Industrie 4.0 Index" weiter zeigt,
hält jeder zehnte Betrieb das Verhalten der Politiker in Bezug auf
die neue Schlüsseltechnologie sogar für "kontraproduktiv". Für die
Studie wurden im Auftrag der Unternehmensberatung Staufen 140
Industrieunternehmen in Deutschland befragt.
Die deutsche Industrie investiert weiter erheblich
in ihren Ruf als Land der Erfinder und Ingenieure: Wie schon in den
Vorjahren legten die deutschen Top-Player bei den Budgets für
Forschung und Entwicklung (F&E) deutlich zu und steigerten die
F&E-Ausgaben gegenüber 2013 um 11,3% auf nun 55,1 Mrd. US-Dollar.
Damit setzen sich die deutschen Konzerne weiterhin deutlich vom
internationalen Trend ab, denn weltweit verlangsamte sich der Anstieg
in den Forschungsbudgets von 3,8%
– BIP-Zunahme in diesem Jahr zwischen 1,2 und 1,4 Prozent
– Politik muss weitere Belastungen der Unternehmen vermeiden
– Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen vertiefen
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) reduziert seine
Erwartungen an die Konjunktur im laufenden Jahr. Für das Gesamtjahr
2014 rechnet er jetzt mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts in
der Größenordnung von 1,2 bis 1,4 Prozent, wie der BDI am Donnerstag
in Berlin mitteilte. Bisl