Den deutschen Boulevardblättern passt es im Angesicht ihrer sinkenden Absatzzahlen ins Konzept und wird aktuell mal wieder in großen Lettern hemmungslos ausgeschlachtet, wobei der Betrachter zu dem Eindruck kommt – das jede Kritik in Deutschland an Israel zugleich als Judenhass abgestempelt wird.
Es ist in diesen Tagen unvorstellbar mit welcher Rücksichtslosigkeit die israelische Armee, unter brutaler Einkalkulieren von zivilen Todesopfern feige Luftangriffe auf den Gazastreifen fliegt.
Manfred Klose nimmt sich in seinem Buch "Wider das Vergessen" nicht nur der immer wieder aufkochenden Holocaust-Debatte an, sondern bezieht konsequent Stellung gegen das Vergessen.
Der langjährige Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor, hat das Genfer Atom-Abkommen zwischen dem Iran und den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland gegen Kritik verteidigt. "Ich halte das für richtig und vernünftig", sagte Primor dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagsausgabe). Er ergänzte: "Das Abkommen wird funktionieren, wenn der Iran davon ausgehen muss, dass die Großmächte die Sanktionen sofort wieder verschä
Unmittelbar vor den anstehenden Atom-Verhandlungen mit dem Iran in Genf hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Bundesregierung vor einem naiven Umgang mit dem iranischen Regime gewarnt. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe). Er hoffe, der Westen würde sich gegenüber dem iranischen Regime nicht naiv zeigen. "Ich hoffe, man durchschaut, dass sich das iranische Regime nicht geändert hat", so Netanjahu im "Bild"-Interview.
Das neue Buch von Ben Bawey behandelt die aktuellen Geschehnisse im syrischen Bürgerkrieg sowie den Nahostkonflikt und ist jetzt im LIT Verlag erschienen.
Die USA und Israel haben ihr Stimmrecht bei der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur (Unesco) verloren. Im Streit um die Mitgliedschaft der Palästinenser in der UN-Vollversammlung hatten beide ihre Zahlungen an die Unesco im Oktober 2011 eingefroren, hieß es aus dem Sitz der Organisation in Paris. Washington hatte am Freitag eine Frist verstreichen lassen, um einen Aufschub der Strafmaßnahme zu erreichen. "Wir bedauern, dass die Vereinigten Staaten heut