Den deutschen Boulevardblättern passt es im Angesicht ihrer sinkenden Absatzzahlen ins Konzept und wird aktuell mal wieder in großen Lettern hemmungslos ausgeschlachtet, wobei der Betrachter zu dem Eindruck kommt – das jede Kritik in Deutschland an Israel zugleich als Judenhass abgestempelt wird.
Es ist in diesen Tagen unvorstellbar mit welcher Rücksichtslosigkeit die israelische Armee, unter brutaler Einkalkulieren von zivilen Todesopfern feige Luftangriffe auf den Gazastreifen fliegt.
Manfred Klose nimmt sich in seinem Buch "Wider das Vergessen" nicht nur der immer wieder aufkochenden Holocaust-Debatte an, sondern bezieht konsequent Stellung gegen das Vergessen.
Das neue Buch von Ben Bawey behandelt die aktuellen Geschehnisse im syrischen Bürgerkrieg sowie den Nahostkonflikt und ist jetzt im LIT Verlag erschienen.
Der Palästina-Israel-Konflikts im Jahr 2050 bildet im Roman ?Die Lösung? von Autor Jürgen Hofmann-Grandmontagne den Hintergrund einer fatalen Liebesgeschichte.
In derselben Woche, in der Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die deutsche Haltung zu Israel kritisiert hat, entwirft Staatspräsident Schimon Peres im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" ein komplettes Gegenbild israelischer Politik. Anders als der Premier hält der Staatschef die Beziehungen zu Deutschland für "tadellos". Kanzlerin Angela Merkel, so Peres, "hat ihre Überzeugungen und bleibt ihnen treu". Er habe "Hochachtung vor ihr"
Deutschland wird 1,5 Millionen Euro für humanitäre Hilfe im Gazastreifen bereitstellen. Das kündigte Außenminister Guido Westerwelle am Donnerstag in Berlin an. Die aktuelle Waffenruhe sei ein "erster Schritt in die richtige Richtung". Jetzt sei es wichtig, medizinische Hilfe für die Verwundeten im Gazastreifen bereitzustellen. Die Menschen im Gazastreifen benötigten eine Perspektive auf eine wirkliche Zukunft, ohne die eine friedvolle Koexistenz unmö