Die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG, jüngstes Unternehmen im Umfeld des Frankfurter Konzerns S&K, kombiniert die Flexibilität einer klassischen Geldanlage mit der Stabilität von Immobilien – und bietet dennoch überdurchschnittliche Erträge. Damit ermöglicht die Deutsche Sachwert Emissionshaus AG (DSW Gruppe) einem Großteil der Bundesbürger eine sinnvolle Alternative beim Anlegen und Sparen.
Wohin mit dem mühsam Ersparten? Diese Frage stellen
In der Staatsschuldenkrise vertrauen Investoren mehr denn je auf Sachwerte. Mit SHB Immobilienfonds investieren sie in Top-Standorte, eine hohe Qualität und Mieter mit überdurchschnittlicher Bonität.
Für Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG), ist der Trend unverkennbar: „Investitionen in Sachwerte haben auch langfristig eine viel versprechende Zukunft. Damit reagierten institutionelle wie private Anleger auf die nachhaltige Unsicherheit
Das aus dem Umfeld der bereits zur Jahrtausendwende gegründeten S&K Unternehmensgruppe entstandene Emissionshaus Deutsche Sachwert Emissionshaus AG (DSW Gruppe) hält die Schlagkraft von Immobilien-Investitionen für konkurrenzlos. Es bietet – abweichend vom üblichen Angebot – eine Reihe von neuen Anlagechancen, die sowohl Sparern wie Einmalanlegern sinnvolle Alternativen ermöglichen.
Man kann den Zeitungen nahezu täglich neue Spitzenergebnisse für den deu
Das Mannheimer Ipsos-Institut bringt es auf den Punkt: Wir Deutschen wissen immer weniger vom Finanzmarkt. Für die spezialisierte Investmentbank ThomasLloyd eine fatale Entwicklung.
Frankfurt am Main, 01. November 2011. Die Frankfurter S&K Unternehmensgruppe übernimmt die Kölner Midas Unternehmensgruppe. Darauf haben sich Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller als Vorstände von S&K sowie Midas-Vorstand Dr. Axel Bauer verständigt. Die Übertragung der Anteile soll in den kommenden Wochen erfolgen.
„S&K bietet uns mit ihren erstrangig besicherten Immobilien die einmalige Chance, freie und noch nicht in Beteiligungen investierte Liqu
Beim Kampf um die vermögenden Privatkunden bleibt der Wettbewerb trotz der Probleme der ausländischen Anbieter intensiv. Denn neben den Private Banking- und Wealth Management Einheiten der Geschäfts- und Privatbanken sind die Sparkassen und Genossenschaftsbanken die dritte Kraft, die im Jahr 2009 zum Teil erhebliche Mittelzuflüsse verzeichnen konnten. Sie verfügen aufgrund der breiten Kundenbasis, der engen Beziehung gerade zu kleineren und mittelständischen Unterne