Flughafen Frankfurt wird auch am Freitag bestreikt

Der Frankfurter Flughafen soll auch am morgigen Freitag bestreikt werden. Das teilte die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) mit. An Deutschlands größtem Airport soll demnach am Freitag von 8 bis 22 Uhr die Arbeit niedergelegt werden. Bereits am heutigen Donnerstag wird der Flughafen in den Bereichen Vorfeld-Aufsicht und Vorfeld-Kontrolle von 15 bis 22 Uhr bestreikt. Insgesamt wollen rund 200 Beschäftigte die Arbeit niederlegen. Reisende müssen daher mit starken Behinderung

Flughafenstreik ruft Koalition auf den Plan

Nach der Streikankündigung der Fluglotsengewerkschaft GdF werden in der schwarz-gelben Regierungskoalition Rufe nach einem neuen Anlauf für eine gesetzliche Begrenzung der Macht von Berufsgewerkschaften laut. "Es kann nicht der Zweck von Tarifautonomie sein, jeglicher Durchsetzung von Partikularinteressen in den Betrieben freien Lauf zu lassen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs, dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgab

Grünen-Kritik an de Maizière wegen Kölner Flughafen

Der sicherheitspolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Omid Nouripour, hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) wegen der geplanten Errichtung eines Drehkreuzes der kanadischen Streitkräfte auf dem Flughafen Köln/Bonn kritisiert. "Thomas de Maizière hat den kanadischen Streitkräften versprochen, dass sie das tun können", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Und es ist ein Problem, dass der Minister Dinge

Flughafen Frankfurt wird am Donnerstag bestreikt

Der Frankfurter Flughafen soll am morgigen Donnerstag bestreikt werden. Das teilte die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) in Berlin mit. Der Ausstand in den Bereichen Vorfeld-Aufsicht und Vorfeld-Kontrolle soll demnach von 15 bis 22 Uhr andauern. Insgesamt wollen rund 200 Beschäftigte die Arbeit niederlegen. Reisende müssen daher mit starken Behinderungen an Deutschlands größtem Flughafen rechnen. Hintergrund des Arbeitskampfes ist ein Tarifstreit zwischen GdF und Flughafe

Kretschmann beschwert sich nach Kritik an Helikopter-Flug bei Brüderle

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich schriftlich bei FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle über dessen Kritik an einem umstrittenen Helikopter-Flug beschwert. In einem Brief an Brüderle, der der "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) vorliegt, schreibt Kretschmann: "Daher möchte ich in aller Deutlichkeit mein Befremden über Ihre Äußerung vom 23. November zum Ausdruck bringen, als Sie in der Debatte zum

A380-Haarrisse kosten Airbus vermutlich rund 100 Millionen Euro

Die Haarrisse an den Flügeln des Airbus-Großraumflugzeugs A380 werden den Mutterkonzern EADS wohl deutlich stärker belasten als bislang vermutet – mit mindestens einer Million Euro pro Maschine. Wie der "Spiegel" berichtet, dürften nach Berechnungen von Branchenkennern und Airbus- Insidern die von der europäischen Luftsicherheitsbehörde EASA angeordneten Inspektionen dem Unternehmen Zusatzkosten von bis zu 100 Millionen Euro bescheren. Allein für die

Justizministerin verspricht geprellten Fluggästen Hilfe

Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger verspricht geprellten Fluggästen Hilfe, indem sich diese künftig bei Streitigkeiten mit Fluggesellschaften an eine Schlichtungsstelle wenden können. Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag): "Die Schlichtung ermöglicht schnelle und unbürokratische Lösungen." Beide Seiten würden davon profitieren. Die Ministerin und die Luftverkehrswirtschaft hatten si

Bombardier sucht Hilfe in China

Der kanadische Flugzeughersteller Bombardier steht vor einem umfangreichen Abkommen mit der chinesischen Comac. Ziel sei es, die geplanten Airbus-Konkurrenten C-Serie und Comac 919 eng zu verzahnen sagte eine Konzernsprecherin von Bombardier dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). "Wir entwickeln neue Beziehungen zur chinesischen Luftfahrtindustrie", ergänzte sie. Nach "Handelsblatt"-Informationen wird auch ein Teilverkauf der Bombardier-Flugzeugsparte erwogen. M

Kreise: Lufthansa will durch Personalabbau sparen

Die Lufthansa will ihr Sparziel von 1,5 Milliarden Euro offenbar unter anderem über einen Personalabbau in noch unbekannter Größenordnung realisieren. Das kündigte Lufthansa-Chef Christoph Franz am Montag vor Führungskräften des Konzerns an, wie die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Teilnehmerkreise berichtet. Demnach soll die operative Rendite der Fluggesellschaft langfristig auf acht Prozent gesteigert werden. Neben Personalabbau is

EADS-Finanzchef sieht Konzern weiter auf Erfolgsspur

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS sieht sich auch 2012 weiter in der Erfolgsspur. "Wenn die Weltwirtschaft so wächst, wie das derzeit die Volkswirte vorhersagen, dann können wir 2012 einen großen Schritt nach vorne machen", sagte Finanzvorstand Hans Peter Ring in einem Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt". Airbus werde mehr Flugzeuge ausliefern als noch 2011 und "auch beim Gewinn deutlich zulegen". Auch Eurocopter werde wa

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