Nachsitzen, oder auch Nacharbeit, ist eine der gängigsten Erziehungsmaßnahmen, die an deutschen Schulen ausgeübt wird. Der Schüler bzw. die Schülerin muss für eine bestimmte Zeit länger in der Schule bleiben, um Zusatzaufgaben zu erledigen. Gründe dafür gibt es genug, von Schwätzen bis „Hausaufgaben nicht gemacht“ kommt alles vor.
Der Herbst rückt näher und somit auch der Schuljahresbeginn. Sechs Wochen lang genossen Schüler und Schülerinnen ihre Freizeit mit Tätigkeiten wie Schwimmen, Fußball spielen, Freunde treffen, ins Kino gehen oder mit den Eltern in den Urlaub fahren.
Wer von uns musste sich noch nicht wenigsten einmal den Spruch“du kannst nicht gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen!“ anhören? Vorzugsweise haben die Großeltern diese Weisheit zum Besten gegeben.
Nachhilfe zu bekommen ist schon lange kein Stigma mehr. Heutzutage wird nahezu von jedem Kind erwartet zielstrebig und mit gutem Erfolg das Abitur zu machen. Doch Kinder sind verschieden und haben genauso unterschiedliche Starken und Schwächen. Die Stärken der Kinder liegen nicht immer bei Mathematik, Deutsch und Englisch.
Viele Schüler kennen das Problem. Man weiß genau, dass eine wichtige Prüfung ansteht, doch man kommt einfach nicht zum Lernen. Es fallen einem hundert verschiedene Sachen ein, die viel wichtiger sind als zu lernen.
Zweimal im Jahr werden zumindest in Deutschland Zeugnisse verliehen. An diesen Tagen spalten sich die Reaktionen der Schüler, von der Grundschule bis zum Gymnasium. Die Einen können es kaum erwarten ihre erbrachten Leistungen mit einem breiten Grinsen zuhause vorzuzeigen, die Anderen trauen sich mit ihren schlechten Noten kaum nach Hause.
Viel hilft viel. Dieses Sprichwort trifft längst nicht auf alles zu. Speziell beim Lernen ist es ein verbreiteter Irrglaube, dass die Menge ausschlaggebend für den Erfolg ist. Das Gegenteil kann sogar eher der Fall sein, weiß NoteEins® Nachhilfe München.
Von der diesjährigen WM-Euphorie ist schon fast nichts mehr zu spüren. So groß wie unsere Fußballbegeisterung noch vor ein paar Wochen war, so schnell sind wir auch wieder zum Alltag übergegangen.
Eine Untersuchung der Bertelsmannstiftung hat ergeben, dass es in den Schulen an individueller Förderung mangelt. Deshalb greifen immer mehr Eltern und Schüler auf private Nachhilfe zurück.
Langsam verschwinden die schwarz-rot-goldenen Fahnen von den Häusern und Autos. Doch bleiben wir für die nächsten vier Jahre das beste Land der Welt, wenn es um Fußball geht. Nahezu das ganze Land verfolgte die Fußball WM 2014 vor den Fernsehern oder beim Public Viewing. Einige Fans jedoch konnten die Spiele ihrer Lieblings-Mannschaft in Brasilien live mit verfolgen.