Linken-Politikerin Wagenknecht: Rechtspopulismus mitverantwortlich für Anschläge in Norwegen

Für die stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, ist der Rechtspopulismus mitverantwortlich für die Anschläge in Norwegen. Wie Wagenknecht am Sonntag erklärte, sei der Rechtspopulismus überdies "Wegbereiter für Hass und Gewalt". Das Geständnis des norwegischen Attentäters zeige "ein Weltbild, das von Hass auf Muslime, Linke und Andersdenkende geprägt" sei. Der Bodensatz dafür würde "durch Rech

Westerwelle erschüttert über Anschläge in Norwegen

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich am Samstag erschüttert über die Anschläge in Norwegen gezeigt. "Ich bin zutiefst erschüttert über die beiden so menschenverachtenden Anschläge in Norwegen", so Westerwelle. Weiterhin habe er der norwegischen Regierung nicht nur "unser Beileid übermittelt, sondern auch konkrete Angebote gemacht, sie bei der Bewältigung der schrecklichen Folgen der Anschläge zu unterstützen.&

Linke verurteilt Anschläge in Norwegen

Die Linkspartei hat die Anschläge in Norwegen verurteilt. Die Vorsitzenden der Partei, Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, seien "zutiefst schockiert und fassungslos angesichts der Anschläge in Norwegen". Ihr Mitgefühl gelte den Opfern und ihren Angehörigen. "In diesen Stunden sind wir mit unseren Gedanken bei allen Norwegerinnen und Norwegern, bei allen Müttern und Vätern, die durch diese Wahnsinnsmorde ihre Kinder verloren haben", sagten die V

Norwegens Ministerpräsident nennt Anschläge „nationale Tragödie“

Der norwegische Ministerpräsident Jens Stoltenberg hat die beiden Anschläge in seinem Land als "nationale Tragödie" bezeichnet. Es sei die schlimmste nationale Krise seit dem Zweiten Weltkrieg, sagte Stoltenberg am Samstag. Die Tat sei zudem "unbegreiflich", so der Ministerpräsident. Am Freitag hatten zwei Anschläge Norwegen erschüttert. Bei einer Bombenexplosion in der Osloer Innenstadt waren am Freitag mindestens sieben Menschen ums Leben gekom

Friedensforscher Galtung zweifelt am Erfolg der G8-Finanzhilfen

Der norwegische Friedensforscher Johan Galtung hegt Zweifel am Erfolg an den auf dem G8-Gipfel in Deauville beschlossenen Gelder für die arabischen Länder. Er glaube nicht, dass die Finanzhilfen da ankommen, wo sie am meisten benötigt werden. Es gebe eine "Unmenge von arbeitslosen Menschen, und es gibt eine Unmenge von Menschen, die hungern", so Galtung. Also müsse man von "unten anfangen" und die "Kaufkraft da unten aufbauen", erklärte der

Norwegen stoppt Hilfszahlungen an Griechenland

Norwegen stoppt vorerst die Hilfszahlungen an Griechenland. Wie der norwegische Außenminister, Jonas Gahr Store, am Donnerstag vor dem Parlament des nordeuropäischen Landes erläuterte, geschehe dies vor dem Hintergrund, dass das südeuropäische Land seinen Verpflichtungen nicht nachkomme. Deswegen sehe sich Norwegen gezwungen, die Zahlungen vorerst einzustellen. Der Außenminister sagte, dass er "traurig" über die Entscheidung sei, da er die Situation

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