Wissenswerte Infos zur privaten Krankenversicherung: Wie werden die Beiträge gebildet und was hat sich im Jahr 2013 diesbezüglich geändert? Vor einer Entscheidung zum Wechsel in die PKV ist ein Anbietervergleich immer empfehlenswert.
Immer häufiger widerfährt es Versicherungsnehmern, dass sie auf Teilen ihrer Behandlungskosten sitzen bleiben, weil ihre private Krankenversicherung die Kostenübernahme verweigert.
Wie haben sich die Zugangsvoraussetzungen für die private Krankenversicherung im Jahr 2013 geändert? Wie hoch ist die aktuelle Verdienstgrenze für Arbeitnehmer? Erfahren Sie darüber hinaus auch, wie man für sich die beste private Krankenversicherung findet.
Seit dem 21. Dezember sind die neuen Unisex-Tarife in der privaten Krankenversicherung eingeführt worden. Damit sind jetzt ca. 9 Millionen Privatversicherte in so genannten für Neukunden geschlossenen PKV Bestandstarifen versichert.
Die bisherigen Bisextarife bleiben als Bestandstarife weiterhin bestehen. Diese PKV Tarife sind ausschließlich für Neukunden nicht mehr zugänglich. Privat Versicherte der jeweiligen privaten Krankenversicherung können jedoch jederzeit
Hamburg, 04.12.2012 – In den vergangenen Tagen erhielten zahlreiche privat Versicherte unerfreuliche Post von ihren Gesellschaften. Der Grund: Ab Januar steigen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung erneut an. Experten gehen von einer durchschnittlichen Erhöhung um sieben bis zehn Prozent aus – in einzelnen Tarifen sind sogar Anpassungen von 39 Prozent und mehr bekannt.
Viele Versicherte sind angesichts dieser Verteuerungen empört und suchen nach Auswegen. Das kann auch
Etwa 9 Millionen Privatversicherte befinden sich ab 2013 durch die Einführung von Unisex in der privaten Krankenversicherung in einem so genannten für Neukunden geschlossenen Bestandstarif.