Was sich 2013ändert

Für viele Bundesbürger gibt es im neuen Jahr einige
Veränderungen, auf die man sich einstellen sollte. Die wohl
wichtigsten Neuerungen sind die Einführung des Betreuungsgeldes, neue
Verdienstobergrenzen bei Minijobs und die Abschaffung der
Praxisgebühr. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken (BVR) gibt einen Überblick:

Betreuungsgeld ab August 2013

Der Bundestag hat die Einführung des Betreuungsgeldes beschlossen.
Ab dem 1.

Laden vor der Pleite? / „Der Firmenretter“ hilft in ZDFinfo

Ob Bäcker, Blumenhändler oder Baumarkt – wenn Läden
kurz vor der Pleite stehen, dann versucht "Der Firmenretter" zu
helfen. In der neuen dreiteiligen ZDFinfo-Doku-Soap ab Freitag, 28.
Dezember 2012, 9.45 Uhr, setzt sich Unternehmensberater und
Rechtsanwalt Raimund Milz für Betriebe in Not ein.

Er coacht den Chef, motiviert das Team oder baut den Verkaufsraum
um – Raimund Milz versucht alles, damit der Laden wieder läuft. Auch
für private oder fin

Neue Hilfe gegen BKA-Trojaner / Anti-Botnet-Beratungszentrum empfiehlt Hitman.Pro Kickstart

Sie legen den Computer lahm und erpressen den
Besitzer, Geld zu bezahlen, damit er seinen Rechner wieder benutzen
kann: So genannte "Lösegeldtrojaner" gehören zu den am weitesten
verbreiteten Schadprogrammen. Über 90 Prozent aller Supportanfragen
des Anti-Botnet-Beratungszentrums (www.botfrei.de) vom Verband der
deutschen Internetwirtschaft eco gehen wegen Befalls mit dem BKA-
oder GEMA-Trojaner ein. Zusammen mit dem Anti-Viren-Softwareanbieter
SurfRight bietet bo

Versicherung auf dem Arbeitsweg: Private Abstecher sind nicht abgedeckt / TÜV Rheinland: Nur der richtige Weg ist versichert / Fahrgemeinschaften bilden Ausnahme

Wer auf dem Weg von und zur Arbeitsstätte einen
Unfall erleidet, steht in Deutschland unter dem Schutz der
gesetzlichen Unfallversicherung. Der "richtige" Weg ist dabei nicht
zwingend der kürzeste, es kann auch der verkehrsgünstigere sein. Aber
wer auf dem Dienstweg zur Arbeit noch beim Bäcker die Brezeln für die
Frühstückspause kaufen oder auf dem Heimweg das Auto auftanken
möchte, weicht damit unter Umständen von den mitversicherten Pf

finanzen.net startet Portal für den österreichischen Markt

finanzen.net, Deutschlands größtes Finanzportal,
ist mit einem Angebot in Österreich gestartet: Mit finanzen.at baut
das Börsenportal, das bereits Anfang des Jahres 2012 einen Schweizer
Ableger launchte, seine Reichweite noch stärker aus.

Mit dem neuen Angebot erhalten österreichische Nutzer speziell auf
ihren Markt zugeschnittene Börsen-News, Kursdaten in Echtzeit sowie
zahlreiche Informationen rund um Aktien, Fonds, Rohstoffe,
strukturierte Produkte

division one fordert: mehr Klarheit im Aufsichtsratsgremium durch DIN-Praxisleitfaden

Das Deutsche Institut für Normung (DIN)
entwickelt derzeit zusammen mit dem Financial Experts Association
e.V. (FEA) einen Praxisleitfaden für Aufsichtsräte und -gremien. Im
Frühjahr 2013 wird dieser erste deutsche Berufsstandard für
Aufsichtsräte und Aufsichtsratsorgane sowohl in deutscher als auch in
englischer Sprache erscheinen. division one, als eine der führenden
Personalberatungen und Mitglied der FEA unterstützt diesen Prozess.
Neben dem Bese

Sparen statt fahren: Jeder vierte Deutsche lässt sein Auto stehen

Seit Monaten sind die Spritpreise auf einem
konstant hohen Niveau und auch für die kommenden Weihnachtsfeiertage
werden neue Rekordhöhen erwartet. Viele deutsche Autonutzer haben
bereits jetzt ihr Fahrverhalten geändert oder nutzen öffentliche
Verkehrsmittel.

Die Kraftstoffpreise animieren laut einer aktuellen forsa-Umfrage
im Auftrag von CosmosDirekt mehr als die Hälfte der deutschen
Autofahrer (57 Prozent) zum spritsparenden Fahrstil. Jeder Vierte
lässt

Richtigstellung zur Presseinformation vom 02.11.2012: „PC-WELT warnt: Online-Bezahldienste und Mobile Banking bergen erhebliche Haftungsrisiken für Nutzer im Schadensfall“

In der Presseinformation der Zeitschrift PC-WELT
vom 2. November 2012 mit dem Titel "PC-WELT warnt:
Online-Bezahldienste und Mobile Banking bergen erhebliche
Haftungsrisiken für Nutzer im Schadensfall" wurde das
Online-Bezahlverfahren Giropay in nicht zutreffender Weise
dargestellt. Dieser Sachverhalt wird wie folgt richtiggestellt:

In der PC-WELT-Ausgabe 12/2012 war im Interview auf Seite 36 der
Eindruck entstanden, Bankkunden verstießen beim Online-Bezahlen mit