Anleger sind stets auf der Suche nach den nächsten großen Gewinnern an der Börse. Die Auswahl der richtigen Aktien stellt viele allerdings vor eine Herausforderung, zumal das Marktumfeld dynamisch und unvorhersehbar ist. Wer unsicher ist und zögert, verpasst schnell große Chancen.
"Einige Unternehmen bieten die Möglichkeit, Aktionäre mit relativ geringem Kapitaleinsatz zu Millionären zu machen. Der Schlüssel liegt in der sorgfältigen Ana
Von jedem Ort der Welt aus siebenstellige Jahresumsätze generieren – was zunächst wie ein unerfüllbarer Wunsch klingt, ist als Closer durchaus erreichbar. Um Interessierten dies zu ermöglichen, bietet Christian Bacher eine fundierte Ausbildung zum Closer an. Welche Hebel aus seiner Sicht umgelegt werden müssen, um als Closer gut im Geschäft zu sein, erfahren Sie im Folgenden.
Der Vertrieb bietet Menschen, die von finanzieller Unabhängigkeit träumen, zahlr
Wenn ein Mensch stirbt, bleiben die Angehörigen in ihrer Trauer mit einem tiefen Gefühl des Verlusts zurück. Gleichzeitig müssen aber Entscheidungen über die Art der Bestattung und den Ablauf der Trauerfeier getroffen werden. Um den Hinterbliebenen in einer schweren Zeit beizustehen und ihnen einen würdigen Abschied zu erlauben, hat sich Maiko Maaz für den Beruf des Bestatters entschieden. Warum er die Angehörigen in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellt un
Einen Menschen zu pflegen kostet Kraft. "Pflegende Angehörige erleben vielfache Belastungen – das kann psychisch und körperlich krank machen", weiß Prof. Dr. Gabriele Wilz von der Universität Jena. Die Psychologin forscht seit Jahren dazu, welche Unterstützungsmöglichkeiten Pflegende entlasten können. Eine Option sind künstlerische Therapien wie Kunst- und Musiktherapie sowie Theater- und Tanztherapie. Diese Therapien finden aber meist in Heimen
"Chef, hast du mal kurz?" – Eine Frage, die in der Ära des Homeoffice neue Dimensionen annimmt. Während die Remote-Arbeit zur neuen Normalität geworden ist, stehen Führungskräfte vor der Herausforderung, Klarheit und Orientierung in einer zunehmend dezentralen Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Softwareagentur zeb.applied zeigt, wie virtuelle Führung erfolgreich funktionieren kann.
Das Deutsche Jugendinstitut rät, Kindern mit dem Schulalter ihr erstes Taschengeld auszuzahlen. Was früher noch am Kaugummi-Automaten ausgegeben wurde, wird heutzutage immer häufiger zum Online-Shopping verwendet. Einer Studie[1] zufolge hat jedes fünfte Kind mit zehn Jahren schon im Internet eingekauft. Dabei verlieren sowohl Kinder als auch ihre Eltern oft den Überblick darüber, wofür das Taschengeld eigentlich ausgegeben wurde.
Feuchtigkeit in Kellerräumen ist ein Ärgernis. Sie schränkt die Nutzung der Flächen als Stau- oder Lagerraum ein und macht auch eine Nutzung als Wohnraum unmöglich. Dabei wäre Letzteres angesichts des steigenden Wohnungsmangels sowohl für die Gesellschaft als auch für die Hauseigentümer äußerst interessant. Denn Wohnraum wird angesichts steigender Bevölkerungszahlen dringend benötigt und potenziellen Vermietern winken zusätzl
Das Vorstellungsgespräch ist die entscheidende Hürde auf dem Weg zum Traumjob, doch selbst die vielversprechendsten Kandidaten stolpern manchmal über vermeidbare Fehler. Ein unvorbereitetes Auftreten, mangelnde Kenntnisse über das Unternehmen oder eine unpassende Selbstpräsentation können schnell das Aus bedeuten.
Es sind nicht immer die offensichtlichen Fehler, die den Unterschied zwischen Annahme und Ablehnung ausmachen. Oft sind es subtile Signale, die eine gr&
Die Finanzdienstleistungsbranche kämpft mit ihrem Ruf und der zunehmenden Herausforderung, im digitalen Zeitalter Kunden zu finden. Immer mehr Interessenten wandern zu Online-Vergleichsplattformen ab. Schließlich bieten diese Plattformen eine bequeme und schnelle Möglichkeit, Versicherungen und Finanzprodukte gegeneinander abzuwägen.
Der wachsende Trend zur Digitalisierung und der einfache Zugang zu Informationen über das Internet machen es für traditionelle Fina
Elektrofahrräder liegen weiterhin voll im Trend, im vergangenen Jahr wurden 2,1 Millionen E-Bikes verkauft und damit erstmals mehr als Fahrräder ohne Motorunterstützung (2 Millionen). Der ADAC hat zehn Pedelecs – Fahrräder mit elektrischer Pedalunterstützung – untersucht, im Besonderen Tiefeinsteiger unter 2000 Euro Anschaffungspreis. Ergebnis: Zwei bekommen die Note "gut", fünf sind "befriedigend", eines ist "ausreichend" und zwei sind