Gemeinsame globale Erklärung verurteilt die Absage einer internationalen religiösen Veranstaltung in Südkorea

Plötzliche Annullierung durch die Provinzregierung von Gyeonggi wirft die Frage nach Parteilichkeit und Verletzung von Rechten auf.

Plötzliche Annullierung durch die Provinzregierung von Gyeonggi wirft die Frage nach Parteilichkeit und Verletzung von Rechten auf.

Die Shincheonji-Kirche Jesu hat eine Großdemonstration vor dem Amtssitz der Provinz Gyeonggi abgehalten, um gegen die aus ihrer Sicht einseitige religiöse Unterdrückung und Verletzung der Religionsfreiheit durch lokale Behörden zu protestieren. Sie fordern eine Entschuldigung und Entschädigung für die kurzfristige Absage einer geplanten internationalen Veranstaltung, die sie als Verstoß gegen die Verfassung ansehen.
Die Shincheonji-Kirche Jesu hielt vor dem

2002 wurde in Art. 20a GG das Staatsziel Tierschutz aufgenommen. Seit diesem Zeitpunkt befassen sich Veterinärämter und untere Gerichte mit Anträgen zur rituellen betäubungslosen Schlachtung gemäß religiösen muslimischen Überlieferungen. Das ethische und rechtliche Dilemma dieser Anträge resultiert aus der gesetzlich vorgesehenen Ausnahmegenehmigung für betäubungsloses Schächten. Sowohl im rechtstheoretischen als auch im soziokulturellen Bereich erwächst aus […]

Zur Arbeitsweise der Justiz im Strafprozess
Konferenz in München endet mit Appell an Politik und Religionsgemeinschaften / Sperrfrist: 6.11.2012 16.30h

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