Wie Stuntteams Risiken managen, kann Unternehmen wertvolle Impulse für Arbeitsschutz und Risikokompetenz geben. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) erklärt, wie sich Prinzipien aus der Filmwelt auf den Arbeitsalltag übertragen lassen.
Stunts sehen spektakulär und spontan aus. Doch hinter jeder scheinbar waghalsigen Aktion stecken sorgfältige Planung, Teamvertrauen und kontinuierliche Risikobewertung. Viele Prinzipien von Stunttea
Während des Kölner Karnevals strömten auch in diesem Jahr wieder Hunderttausende Menschen in die Innenstadt. Gleichzeitig versammeln sich täglich zahlreiche Besucher rund um den Dom – einen der meistbesuchten Orte Deutschlands. Damit bei solchen Menschenmengen schnell reagiert werden kann, läuft im Hintergrund ein hochkomplexes Sicherheitskonzept. Moderne Kamerasysteme, mobile Einheiten und digitale Leitstellen sorgen dafür, dass kritische Situationen frü
Warum immer mehr Rathäuser und Bürgerämter auf private Security setzen
Sicherheitsdienst sorgt für Deeskalation angesichts wachsender Zahlen von Übergriffen auf Behördenmitarbeiter.
Immer häufiger sehen sich die Besucher in deutschen Rathäusern, Jobcentern oder beim Ordnungsamt privaten Sicherheitskräften gegenüber. Die Einsatzkräfte professioneller Wachdienstfirmen sind meist im Eingangsbereich positioniert und übernehmen häufig
– Repräsentative Umfrage unter Fachkräften für Arbeitssicherheit
– Drei größte Herausforderungen: Akzeptanzprobleme bei Sicherheitsregeln, psychische Belastungen und kulturelle Unterschiede
– Besonders relevant: Sensibilisierung von Mitarbeitenden und der Umgang mit psychischen Belastungen am Arbeitsplatz
– Mehr Informationen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz: www.tuv.com/amd
Mit knapp 68 Prozent teilt die Mehrheit der Befragten die Auffassung, dass ihr Untern
Im Zuge der politischen Diskussion um Bürokratieabbau plant das Bundesarbeitsministerium, die Pflicht zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten (SiBe) in kleineren Unternehmen deutlich zu reduzieren. In Betrieben mit weniger als 50 Beschäftigten sollen sie künftig ganz entfallen, in Unternehmen bis 250 Mitarbeitende nur noch stark eingeschränkt vorgesehen sein. Was auf den ersten Blick wie eine formale Entlastung wirkt, wirft in der Praxis zentrale Fragen auf: Wer übern
– Experten empfehlen: Rauchmelder testen und reinigen
– Checkliste hilft, Brandquellen im Haushalt zu minimieren
Keller aufräumen, Schränke ausmisten, Staub entfernen: Der Frühjahrsputz ist für viele Haushalte ein fester Termin. Zum Rauchmeldertag am Freitag, 13. März 2026, rät die Initiative "Rauchmelder retten Leben", dabei auch den Brandschutz in den eigenen vier Wänden in den Blick zu nehmen. Denn viele Wohnungsbrände entstehen im Alltag,
– DUH veröffentlicht Umfrage: 57 Prozent der Menschen in Deutschland sehen in Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen eine Gefährdung der nationalen Sicherheit, 58 Prozent wollen Priorisierung der Energiewende
– Kurs der Bundesregierung bei Netzpaket, Erneuerbaren-Energien-Gesetz und Gebäudemodernisierungsgesetz widerspricht dem Mehrheitswillen in Deutschland
– "Erneuerbare als Sicherheitsenergie": DUH fordert von Bundesregierung Agenda für Ausstieg aus fo
Der Krieg im Iran und in der Golfregion lässt die Energiepreise stark steigen und erhöht den Handlungsdruck für mehr Energieunabhängigkeit. Die Energiewende und vor allem Windkraft- sowie Photovoltaikanlagen sind der Game-Changer, wenn es um die Unabhängigkeit und Sicherheit von Europas Energieversorgung geht. „Im Vergleich zu Öl, Gas und Kohle sind Wasser, Wind und Sonne der kostengünstigste Energieträger und müssen das Rückgrat der Energi
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. hält die rasche Ausgestaltung des kürzlich verabschiedeten KRITIS-Dachgesetzes für dringend notwendig. "Angesichts der zunehmenden Bedrohung und entsprechender EU-Vorgaben ist eine klare Gesetzesgrundlage zum Ausbau der Resilienz kritischer Anlagen in Deutschland überfällig. Es ist gut und wichtig, dass der Bundesrat dem Gesetz grundsätzlich zugestimmt hat und damit den Schutz von Infrastrukturen von der En
Krisen kommen selten über Nacht, sondern kündigen sich in Zahlen an. Doch die werden oft lange ignoriert. Deshalb scheitern viele Betriebe nicht an äußeren Faktoren, sondern an immer gleichen betriebswirtschaftlichen Fehlern – denn sie lernen nicht dazu. Wer Warnsignale ignoriert und "aus dem Bauch heraus" steuert, darf sich über die nächste Schieflage nicht wundern.
Unternehmen geraten nicht aufgrund fehlender Nachfrage, sondern wegen vermeidbarer betri