Mit der Einkommensteuererklärung für 2025 ändern sich mehrere Vordrucke, Abfragen und Hinweise der Finanzverwaltung. Neben weiteren Vereinfachungen durch die elektronische Datenübermittlung gibt es auch neue Nachweispflichten, zusätzliche Abfragen in einzelnen Anlagen und inhaltliche Klarstellungen – etwa bei Unterhalt, Kapitalerträgen, Photovoltaik-Anlagen oder Pflegekosten. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) gibt einen kompakten Ü
Das Jahr 2026 markiert das Ende der digitalen Anonymität für deutsche Steuerzahler. Während das Finanzamt durch KI-gestützte Systeme und EU-weite Meldepflichten (DAC8) eine beispiellose Datentiefe erreicht, bleibt die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ahnungslos.
Eine aktuelle Umfrage der Buchhaltungssoftware BuchhaltungsButler (https://www.buchhaltungsbutler.de/) und DataPulse Research (https://www.datapulse.de/) zeigt: Mehr als die Hälfte der Deutschen f&
Die Diskussion um eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Senkung der Kassenbeiträge kommentiert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jens Martin Hoyer, wie folgt:
"Die GKV-Beitragssätze befinden sich auf Rekordniveau. Die Beitragszahlenden werden in diesem Jahr voraussichtlich 370 Milliarden Euro an Leistungen finanzieren, noch einmal 23 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.
Nach mehreren Wahlperioden mit ungebremsten Ausgabenanstiegen
Ob Dackel oder Dogge, Pudel oder Pinscher, reinrassig oder Mischling: Wer sich einen Hund hält, muss in der Regel Hundesteuer bezahlen – und die kann in manchen Städten bis zu 200 Euro betragen. Erhoben wird sie nicht vom Finanzamt, sondern von den Gemeinden. Jüngst wurden dadurch Rekordeinnahmen erzielt, wie das Statistische Bundesamt informiert. Neben der Hundesteuer fallen für Vierbeiner natürlich weitere Kosten an – und einige davon lassen sich unter bestimmten Vorau
Ab 2028 soll die Steuerreform Unternehmensgewinne stärker entlasten – und genau davon profitieren Holdingstrukturen besonders. Wer Gewinne aus operativen Unternehmen in eine Holding ausschüttet, kann künftig noch effizienter reinvestieren, Vermögen schützen und Nachfolgeprozesse steuerschonend gestalten. Viele Unternehmer verschenken bis heute Potenzial, weil sie ihre Firmengewinne direkt versteuern, statt einen steuerlich begünstigten Vermögensaufbau &uu
Nach langen Diskussionen wurde Ende 2025 die Aktivrente beschlossen. Damit können seit 1. Januar 2026 sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihre Regelaltersgrenze erreicht haben, zusätzlich zur Rente bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei dazuverdienen. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) erklärt, für wen die Aktivrente infrage kommt, welche Vor- und Nachteile sie hat und worauf Betroffene achten sollten – vor allem
Warum Startups früh über Finanzierung, Struktur und tragfähige Grundlagen nachdenken sollten.
Am Anfang einer Gründung steht der Mut. Eine Idee entsteht, oft spontan, manchmal zufällig und aus einem Gedanken wird ein Projekt, aus einem Projekt ein Team. In dieser frühen Phase dominieren Kreativität, Tempo und Ausprobieren. Doch je konkreter das Produkt wird, desto deutlicher zeigen sich strukturelle Anforderungen: Teamaufbau, steuerliche und rechtliche Grundla
Die SPD-Pläne zu einer Reform der Erbschaftssteuer sorgen nach Meinung von Fritz Güntzler, finanzpolitischer Sprecher der Union im Bundestag, für Verunsicherung bei Familienunternehmen und damit für eine Verhinderung von "Investitionen in Innovation für die Transformation der Wirtschaft bei diesen wichtigen Unternehmen. Und von daher ist es das völlig falsche Signal, was die Sozialdemokraten hier setzen", so Güntzler im Interview mit dem Fernsehsender
Kürzeste durchschnittliche Bearbeitungsdauer im Ländervergleich – bundesweit große Unterschiede zwischen einzelnen Finanzämtern
Berlin führt im Jahr 2025 die Rangliste der schnellsten Finanzämter Deutschlands an und ist damit das erste Mal seit drei Jahren wieder auf Platz eins. Das Bundesland löst den Vorjahressieger Hamburg ab. Die Hauptstadt steigt vom vierten auf den ersten Platz. Hamburg folgt mit leicht längeren Bearbeitungszeiten auf Rang zwei.
Immer mehr deutsche Unternehmer fragen sich, ob Deutschland langfristig noch die wirtschaftliche Stabilität bietet, die sie für ihre Planung benötigen. Zwischen politischer Unsicherheit, wachsender Regulierung und hohen steuerlichen Belastungen entsteht bei vielen der Wunsch, sich eine alternative Perspektive im Ausland zu sichern. Oft geht es dabei weniger um eine unmittelbare Auswanderung, sondern um die Option, flexibel auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren zu kö