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Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

Während Immobilien und Rentenansprüche bei Scheidungen meist im Fokus stehen, sorgt ein vermeintlich kleinerer Punkt oft für den größten emotionalen Zündstoff: die Aufteilung des Hausrats.
Experten raten dazu, sich frühzeitig mit den rechtlichen Spielregeln auseinanderzusetzen, um langwierige und teure Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.
Eigentum oder gemeinsamer Besitz?
Rechtlich wird zwischen Gegenständen unterschieden, die einem Partner allein geh&o

Viele Ehepaare glauben, dass Eigentum oder Mietvertrag darüber entscheiden, wer nach der Trennung bleiben darf. Das Gesetz sieht das anders – und das überrascht viele Betroffene.
Muss bei der Trennung ein Ehepartner ausziehen? Diese Frage beschäftigt viele Paare in der Trennungsphase und führt häufig zu Missverständnissen. Die Antwort des Familienrechts ist klar: Grundsätzlich hat kein Ehepartner das Recht, den anderen einfach aus der gemeinsamen Wohnung zu we

Viele Ehepaare stehen früher oder später vor dieser Entscheidung – oft ohne zu wissen, welche rechtlichen und finanziellen Folgen sie tatsächlich hat. Besonders Themen wie Versorgungsausgleich, Unterhalt und Sorgerecht werden dabei häufig unterschätzt. Im Gespräch erklärt der Berliner Rechtsanwalt Kirchhof, worauf Betroffene achten sollten und warum eine vorschnelle Scheidung nicht immer die beste Lösung ist.

Fokus auf den Ausbau des Transfair Navigators als Software für strukturierte und rechtssichere Personalentscheidungen

Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick

Der "Wohnvorteil" ist ein zentraler Begriff im Familienrecht, insbesondere bei Trennung und Scheidung, wenn es um die Berechnung des Unterhalts geht.
Im Folgenden erläutert Rechtsanwalt Reinhard Scholz aus Münster, Anwalt für Scheidungsrecht, die wichtigsten Grundsätze rund um den Wohnvorteil bei Trennung und Scheidung in Deutschland:
Der Wohnvorteil beschreibt den geldwerten Vorteil, den jemand daraus zieht, dass er mietfrei in einer eigenen Immobilie (Haus oder

Die Ehe kann sich auf die wirtschaftliche Situation eines Ehepartners auswirken. Der ehebedingte Nachteil im Kontext des nachehelichen Unterhalts bezieht sich auf die finanzielle Benachteiligung, die einem Ehepartner durch die Ehe entsteht.
Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn ein Partner während der Ehe seine Karriere zugunsten der Kindererziehung oder der Haushaltsführung zurückstellt. Dieser Nachteil muss im Scheidungsfall durch Unterhaltszahlungen ausgeglichen werden

Das Trennungsjahr dient als gesetzlich vorgeschriebene Bedenkzeit vor einer Scheidung und ist Voraussetzung für die Einleitung des Scheidungsverfahrens in Deutschland.
Gesetzlicher Hintergrund und Zweck
Das Trennungsjahr ist nach §§ 1565 und 1566 BGB vorgeschrieben, um nachzuweisen, dass die Ehe unwiderruflich zerrüttet ist und eine voreilige Scheidung vermieden wird. Beide Ehepartner sollen in dieser Zeit ihre Entscheidung gut überdenken, die Folgen wie Unterhalt, So

Die steuerliche Behandlung von Ehegattenunterhalt bietet Gestaltungsspielraum. Das Realsplitting ist meist steuerlich günstiger, die Absetzung als außergewöhnliche Belastung ist unkomplizierter.