Mit seiner Rede zur Deutschen Einheit hat
Bundespräsident Christian Wulff erste Akzente gesetzt. Nach 100 Tagen
im Amt sind dennoch 34 Prozent der Bürger unzufrieden mit seiner
Arbeit, 41 Prozent bewerten Wulff positiv. Das ist das Ergebnis einer
Umfrage für das Hamburger Magazin stern.
Nur 9 Prozent der Befragten finden Wulff besser als seinen
Amtsvorgänger Horst Köhler, 29 Prozent beurteilen ihn in der Umfrage
des Forsa-Instituts schlechter, für 39 Prozent
Die SPD ist in ihren Sympathiewerten bei den
Wählern auf das Niveau der Bundestagswahl vom September 2009
zurückgefallen. Im neuen stern-RTL-Wahltrend verlieren die
Sozialdemokraten gegenüber der Vorwoche zwei Punkte und erreichen 23
Prozent. Die Grünen können einen Prozentpunkt gewinnen, sie liegen
mit 24 Prozent erstmals vor der SPD. Auch die Union macht einen Punkt
gut, für sie würden sich 31 Prozent der Wähler entscheiden. Die
Linken bleiben unve
Aufschwung kommt bei Bürgern nicht an / Kein Hartz
IV Geld für Alkohol & Zigaretten / Bürger für Abschaffung des
Solidaritätszuschlages aus
Die Konkret Marktforschung GmbH hat in der Zeit vom 30.09. bis zum
03.10.2010 eine repräsentative Befragung unter Internetnutzern mit
1000 Probanden zu verschiedenen tagesaktuellen Themen durchgeführt.
Keine Laufzeitverlängerung für AKW´s
Lediglich 30% der Befragten halten die beschlossene
113 Teilnehmer hatte die
Unternehmer.de-Blitzumfrage zum Thema Frauenquote in der deutschen
Wirtschaft: Eine deutliche Mehrheit von 57 Prozent sprach sich
hierbei explizit gegen eine solche Quote aus.
"Braucht es eine Frauenquote für mehr weibliche Führungskräfte in
Deutschland?", so lautete das Thema des neuen Umfragebereiches auf
dem B2B-Portal www.unternehmer.de in den vergangenen zwei Wochen. 57
Prozent stimmten mit "Nein", 29 Prozent mit "Ja
Deloitte ist vom 4. bis 6. Oktober 2010 auf der
EXPO REAL in München. Am Messestand 101 in Halle B2 haben
Branchenkundige die Gelegenheit, sich sowohl über aktuelle
Entwicklungen zu informieren als auch selber Trends zu setzen: Das
Deloitte-Expertenbarometer fordert die Messebesucher zum vierten Mal
in Folge auf, täglich über drei aktuelle Fragestellungen des
Immobiliensektors abzustimmen und zu diskutieren. Darüber hinaus
stehen Ihnen Real-Estate-Experten von Del
In 25 Prozent der Familienunternehmen stehen Frauen
an der Spitze der Geschäftsführung, bei 16 Prozent halten sie die
Top-Position allein, bei weiteren neun Prozent führen gemischte
Teams. Das ergab eine aktuelle Befragung der Intes Akademie für
Familienunternehmen in Bonn in Zusammenarbeit mit dem renommierten
Frankfurter Personalberater Heiner Thorborg unter 253 Unternehmen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vor allem bei den
Unternehmen mit Umsätz
ganz herzlich einladen möchte ich Sie zu einem Pressefrühstück mit
Kurt J. Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU e.V.:
am Mittwoch, 06. Oktober 2010, um 10:00 Uhr
im Haus des Wirtschaftsrates
Luisenstraße 44 / Ecke Reinhardtstraße, 10117 Berlin
An der Emnid-Umfrage WR-Politpuls haben sich fast 3.000 der 12.000
Mitglieder des Wirtschaftsrates beteiligt. Diese Rekordteilnahme
spiegelt eindrucksvoll die Stimmung der U
Knapp 40 Prozent der Ostdeutschen haben bisher
keine Altersvorsorge getroffen. Angeführt wird die Liste der
Vorsorgemuffel von Sachsen-Anhalt und Sachsen. Nur
Mecklenburg-Vorpommern hebt sich als einziges neues Bundesland
positiv ab. Drei von vier Einwohnern bilden hier finanzielle
Rücklagen, um sich für die Rentenzeit zu wappnen. Ebenso viele
betreiben in den westdeutschen Bundesländern Altersvorsorge. In
Hessen und Bremen sparen sogar mehr als 80 Prozent für den
Erstmals seit der Wiedervereinigung ist knapp die
Hälfte der Deutschen (48 Prozent) der Meinung, dass Ost und West zu
einem Volk zusammengewachsen sind. Das ergab eine stern-Umfrage zum
Tag der Deutschen Einheit. Vor sieben Jahren waren nur 31 Prozent der
Deutschen dieser Meinung. Umgekehrt glauben allerdings heute immer
noch 47 Prozent, dass das Trennende überwiege.
Vor allem die Ostdeutschen sehen weniger Fortschritte: Nur ein
Viertel (25 Prozent) von ihnen glaubt, Ost und W
Die Grünen sind in der Mitte der Gesellschaft
angekommen. Längst sind es nicht mehr nur Friedensbewegte oder
ökologisch Interessierte, die diese Partei wählen wollen. Mit ihr
sympathisiert zunehmend das normale Bürgertum: Die meisten Anhänger
haben die Grünen inzwischen unter den Beamten. Das ist das Ergebnis
einer Auswertung des Forsa-Instituts im Auftrag des stern.
Wenn jetzt gewählt würde, würden 37 Prozent der Staatsdiener den
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