Accenture-Studie zeigt, dass besonders erfolgreiche IT-Abteilungen
mit Geschäftsleitung und Fachabteilungen zusammenarbeiten, Kunden
in den Mittelpunkt stellen und die Entwicklung zu einem agilen,
digitalen Unternehmen forcieren
Besonders erfolgreiche IT-Abteilungen stellen den Kunden in den
Mittelpunkt, verstehen ihr Unternehmen als digitales Unternehmen und
kommunizieren aktiv mit Geschäftsleitung sowie Fachabteilungen. Der
erfolgreiche CIO ist zum Business-Man
Der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), lehnt den in den Koalitionsverhandlungen gefundenen Kompromiss zur Begrenzung von Manager-Gehältern ab. "Ich bin dagegen, weil es meiner Meinung nach die Sache der Eigentümer ist, die Höhe der Gehälter ihrer Vorstände und Aufsichtsräte festzulegen und nicht eine Sache der Politik", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Montagausgabe). "Das ist ein Eingriff
Der US-Vorstand des Internetkonzerns Amazon setzt im Weihnachtsgeschäft auf einen direkten Konfrontationskurs mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Im Interview mit der "Welt" sagte Amazons Logistik-Vorstand Dave Clark. mit Streiks im Weihnachtsgeschäft schieße Verdi in Sachen öffentliche Wahrnehmung ein Eigentor. Er erinnerte in diesem Zusammenhang an die "Weihnachtsgeschichte des Grinch, der Weihnachten gestohlen hat". Verdi wolle dieser Grinch sei
Nach der Einigung der Rechtspolitiker von Union und SPD über die gesetzliche Begrenzung der Managergehälter soll künftig die Hauptversammlung eines börsennotierten Unternehmens das letzte Wort haben. Dies geht aus dem Textentwurf der Arbeitsgruppe Inneres und Justiz hervor, der der "Rheinischen Post" (Montagausgabe) vorliegt. "Über die Vorstandsvergütung wird künftig die Hauptversammlung auf Vorschlag des Aufsichtsrats entscheiden", hei&szli
Der Telekommunikationsriese Telekom plant, in naher Zukunft die Beschäftigungsverhältnisse mit Leiharbeitern zu beenden, die seit vielen Jahren im Konzern arbeiten. Das bestätigte der Konzern gegenüber der "Welt" auf Anfrage. Damit verlieren möglicherweise mehrere hundert Konzernmitarbeiter ihre Arbeitsplätze, die seit teilweise mehr als einem Jahrzehnt dort beschäftigt sind. Betroffen sind zum Teil hoch qualifizierte und spezialisierte Kräfte wi
Der designierte FDP-Chef Christian Lindner hält die Mitgliederbefragung der SPD über den Koalitionsvertrag für klug. Er finde es richtig, dass der SPD-Vorsitzende Gabriel sich an die Parteimitglieder wende, sagte Lindner am Sonntag beim "Foyergespräch" des Magazins Cicero im Berliner Ensemble. Ein Mitgliedervotum einzuholen, sei manchmal schmerzhaft wie der Entscheid der Liberalen über die Eurorettung gezeigt habe. "Aber wie will man Parteien in Deutschlan
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) unterstützt die von Union und SPD geplante zeitliche Begrenzung von Leiharbeit. BA-Chef Frank-Jürgen Weise sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus": "Wenn hier Grenzen gezogen werden, sehe ich darin kein Riesenproblem." Zeitarbeit habe immer den Zweck gehabt, die Kapazitäten eines Unternehmens für kurze Zeit zu erweitern. "Daraus ergibt sich von selbst, dass Leiharbeit nicht zu lange dauern darf." Union und SPD
Die Deutsche Bahn erwägt dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" zufolge einen Ausstieg aus dem Autoreisezug-Verkehr. Ab Mai 2014 gibt es keine Autozug-Angebote mehr von Berlin-Wannsee aus. Zudem sind manche Autotransportwagen mittlerweile so betagt, dass sie nach und nach ihre Betriebsgenehmigungen verlieren. Eine Neuanschaffung wäre schwierig, wie ein Bahn-Manager dem Magazin sagte: "Die Wagen werden gar nicht mehr hergestellt, man müsste eine Sonderanfertigung bestellen
Unter den Wirtschaftspolitikern der CDU wächst die Sorge, dass in einer Koalition mit der SPD entscheidende Positionen aufgegeben werden. In einen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.) vorliegt, hat der Präsident des CDU-Wirtschaftsrates, Kurt Lauk, Zweifel an den wirtschaftspolitischen Zielen der sich abzeichnenden Regierung geäußert. "Leider versetzen die derzeitigen Informationen aus den Koa
Der größte deutsche Öl- und Gasförderer Wintershall kann wegen der Unruhen in Libyen vorerst kein Erdöl mehr in dem nordafrikanischen Land produzieren. "Durch die andauernde Blockade der Öl-Exportanlagen an der Küste hat Wintershall die Onshore-Förderung bereits vor einigen Wochen einstellen müssen", sagte Unternehmenssprecher Stefan Leunig der "Welt am Sonntag". "Im Moment ist es unklar, wann die Blockade der Exportterminals