10. Maghreb, Mediterranean, MidEast Upstream Conference hebt neue
Entwicklungen hervor
Mit dem Potenzial zur Deckung des gesamten europäischen
Flüssiggasbedarfs, zahlreichen unerschlossenen Gebieten und neuen
Gasfunden bleiben Nordafrika, die Mittelmeerregion und der Nahe Osten
die Schlüsselregionen für Zukunftschancen und werden auch weiterhin
die Dynamik der weltweiten vorgelagerten Industrie prägen. Die 10.
Maghreb, Mediterranean, MidEast Upstream Confere
Eine Unternehmensvision ist unverzichtbar, um
Mitarbeiter und Kunden zu begeistern. Doch während dies in
Großunternehmen heute längst selbstverständlich ist, zeigen sich
kleine und mittlere Unternehmen ziemlich weit abgeschlagen: Bei rund
einem Drittel (31,4 Prozent) weiß allenfalls der Unternehmer selbst,
wohin er möchte, weitere 22,7 Prozent geben an, überhaupt keine
Vision zu haben. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung
unter 207 Unternehm
– Österreichisches Startup knackt mit "Plakat am
Handy" heißes Thema Smartphone-Werbung – Erstmals entscheidet der
Konsument sich aktiv dafür, Werbung zu sehen und wird dafür
bezahlt – Markteinführung in Deutschland im Juni 2013
Das Österreichische Startup-Unternehmen abalo Media hat ein
weltweit einzigartiges Konzept zur mobilen Onlinewerbung entwickelt.
Dieses wird die derzeit noch schwerfällige Smartphone-Werbung
revolutionieren. In &O
Bereits im Januar veröffentlichte die Lavid Software GmbH mit IT.S FAIR Transport eine kostenfreie Version der Logistik- und Transportsoftware Lavid-F.I.S.. Nachdem diese Software-Lösung auf reichlich Akzeptanz stieß und begeistert gerade von kleinen Unternehmen und Start-Ups im Logistik-Bereich genutzt wird, hat man sich nun im Mönchengladbacher Softwarehaus entschlossen eine branchenübergreifende Lösung zu präsentieren.
Berlin, Hamburg, Stuttgart – die Idee einer
Rücknahme von Stromnetzen in die öffentliche Hand steht in deutschen
Großstädten hoch im Kurs. Per Volksentscheid wollen Bürgerinitiativen
den Weg zurück zur Stromversorgung in kommunaler Eigenregie ebnen.
Das Problem: Eine genaue Analyse der Netzrückführung zeigt, dass neun
der zehn wichtigsten Ziele einer Rekommunalisierung aus rechtlichen
oder regulatorischen Gründen verfehlt werden. Das ist das Erge
Martina Koederitz, Deutschlandchefin des IT-Konzerns IBM, befürwortet weiterhin ausdrücklich Telearbeit und flexible Jobmodelle: "Als Chefin ist es mir relativ egal, wo, wie und wann genau meine Mitarbeiter arbeiten – solange die Arbeit gut gemacht wird", sagte sie der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagausgabe). Koederitz widerspricht damit Yahoo-Chefin Marissa Mayer, die Heimarbeit für unproduktiv hält und in ihrem Konzern von Juni an verboten hat. Koe
Die Arbeitnehmer in Deutschland bekommen Überstunden immer seltener mit Lohn vergütet. Wie die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Zahlen des Sozioökonomischen Panels (SOEP) meldet, erhielten zuletzt zwölf Prozent der Beschäftigten im Westen für Extraarbeit eine entsprechende Entlohnung. Zehn Jahre zuvor waren es noch 16,5 Prozent, 1991 sogar 36,8 Prozent gewesen. Dagegen können 49 Prozent der Beschäftigten im Westen ihre Übe
Siemens hatte bereits mehrmals die Lieferung von 16 neuen ICE-Zügen für die Deutsche Bahn verschieben müssen, nun ist eine weitere Verzögerung möglich. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Aussagen von Siemens-Vorstandsmitglied Roland Busch. Nach der Lösung von Softwareproblemen könnte der Zulassungsprozess für die Züge im Juli erneut beginnen. Da dieser laut Busch aber "erfahrungsgemä&
Die Deutsche Telekom hat eine Einführung von Obergrenzen für die Datenmenge bei ihren Internet-Flatrates angekündigt. Auch im Festnetz soll die Internetgeschwindigkeit künftig ab einer bestimmten Datenmenge gedrosselt werden – wie es heute schon bei Mobilfunk-Datenverträgen üblich ist. Ab dem 2. Mai sollen die Tarifbedingungen für neue Verträge entsprechend geändert werden, teilte der Konzern am Montag mit. Grund sei der rasante Datenwachstum im Netz.
Bei der Lieferung von zehn Hochgeschwindigkeitszügen für den Eurotunnel-Betreiber Eurostar zeichnen sich bei Siemens ernste Probleme ab. Dies bestätigte Siemens-Vorstandsmitglied Roland Busch der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Ich gebe zu: Wir haben die Komplexität des Auftrags unterschätzt", so Busch, der in der Führungsspitze des Elektronikkonzerns auch für die Zugsparte zuständig ist. Die Probleme sind laut dem Zeit