Banken-IT: Vier von fünf Managern sehen Modernisierungsbedarf

05.02.2013 – Mehr als 80 Prozent der Banken in
Deutschland sind mit der Unterstützung durch ihre IT nicht zufrieden.
Zugleich erwarten die Kreditinstitute, dass die
Technologieführerschaft unter dem zunehmenden Wettbewerbsdruck immer
wichtiger für sie wird. Das sind Ergebnisse der Trendstudie "Zukunft
der Banken 2020" von Lünendonk in Zusammenarbeit mit Steria Mummert
Consulting.

In Deutschlands Banken ist die Unterstützung der Geschäftsprozesse
d

Arbeitgeber attackieren Rentenkonzepte von Bundesregierung und Opposition

Die Wirtschaft geht auf Gegenkurs zur Rentenpolitik von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und den Mütterrentenplänen der CSU. Lebensleistungsrente und Ausweitungen bei den "sogenannten Mütterrenten würden nicht nur langfristig bis zu 16 Milliarden Euro jährlich Mehraufwendungen verursachen, sondern sind auch konzeptionell nicht überzeugend", heißt es in einem Beschluss des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb

Bundesbank-Vizepräsidentin fordert strengere Boni-Regeln für Banker

Die Vizepräsidentin der Bundesbank, Sabine Lautenschläger, hat strengere Boni-Regeln für Banker gefordert. Wenn die Finanzindustrie nicht freiwillig auf absurde Bonusvereinbarungen verzichte, sollte der Gesetzgeber eingreifen und die Bankgehälter deckeln. "Ich bin dafür, dass Banken einen noch größeren Teil der Bonusansprüche über einen noch längeren Zeitraum zurück behalten", sagte sie dem "Handelsblatt" (Dienstagausgab

Düngemittelkonzern K+S sieht Chance auf steigenden Kaliabsatz

Nachdem die Preise im Kalimarkt binnen Jahresfrist um mehr als ein Viertel gesunken sind, sieht der Chef des deutschen Kali- und Salzherstellers K+S nun die Preisuntergrenze erreicht. Die wird markiert von dem jüngst geschlossenen Vertrag zwischen China und dem amerikanischen Lieferkonsortium Canpotex, die zum Jahreswechsel 400 Dollar je Tonne vereinbart hatten. "Preisrückgänge sind schon seit Längerem zu erkennen", sagte Steiner im Gespräch mit dem "Hande

Europas Glasproduzenten wollen China wegen Dumpingpreisen verklagen

Die europäische Solarglasindustrie will China wegen angeblichem Preisdumping in Brüssel verklagen. "Die Europäische Kommission soll die Dumpingimporte aus China untersuchen", sagte Ulrich Frei, Präsident der Interessensvertretung Prosun Glass, dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Hinter dem Verband stehen nach eigenen Angaben rund 50 Prozent der europäischen Solarglasindustrie. Die Europäische Kommission hat nun bis zum Jahresende Zeit, übe

Leistungsfähigkeit von Unternehmen sichern: DGQ und DQS thematisieren Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wie leistungsfähig sind Unternehmen –
ohne gesunde Mitarbeiter? Multitasking, Zeitdruck, Monotonie,
Störungen während der Arbeit: Rund 43 Prozent der Erwerbstätigen sind
überzeugt, dass der Stress am Arbeitsplatz in den vergangenen zwei
Jahren zugenommen habe. Der Ende Januar veröffentlichte "Stressreport
Deutschland 2012" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin (BAuA) kommt zu der Feststellung, dass die psychische
Belastung in der

SAS stellt neue Version von SAS Visual Analytics vor – Analytics für alle Unternehmensgrößen / 1 Milliarde Datensätze in 9 Sekunden analysieren / Interaktive Online-Demo im Web (VIDEO)

SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, bringt eine neue
Version von SAS Visual Analytics auf den Markt. Die Analytics-Lösung
läuft jetzt wahlweise auch auf Hardware-Plattformen, die
typischerweise von kleinen und mittleren Unternehmen und als
Abteilungsserver verwendet werden. Gleichzeitig ist die Lösung so
skalierbar, dass sie auch für große Unternehmen mit vielen Standorten
geeignet ist. SAS Visual Analytics kombiniert Business Intelligence

Wie das Unternehmen von 2020 in einer ressourcenarmen Welt operieren wird

Aramex, ArcelorMittal, London Business School und CSM debattieren
auf Live-Webinar über Ressourcenmangel.

Laut UN-Vorhersagen werden 2025 zwei Drittel der Weltbevölkerung
unter Bedingungen von "Wasserarmut" leben und 2 Milliarden Menschen
unter schwerem Wassermangel leiden. Bei der Nachfrage nach
Nahrungsmitteln und Energie wird bis 2030 ein Anstieg von 50 %
vorhergesehen.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130103/586371 )

Doch trotz dieser beunr

Firmenpatriarch Reinhold Würth erhöht Druck auf sein Unternehmen

Der weltgrößte Händler für Montage- und Befestigungstechnik Würth strebt nach einem schwachen Jahr 2012 höhere Zielmarken an. "Wir nehmen schon wieder Fahrt auf. Das Management hat für dieses Jahr sieben bis acht Prozent Wachstum prognostiziert", sagte Reinhold Würth, Ehrenvorsitzender des Beirats bei Würth, im Interview mit dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Bislang war noch keine Prognose für 2013 genannt worden. Der Firme