LumaSense
Technologies, Inc. [http://www.lumasenseinc.com/] hat die Pyrometer
UV 400 und UVR 400 herausgebracht, die neuste Generation
berührungsfreier Temperaturmessgeräte für Prozesse der Metal Organic
Chemical Vapor Deposition (MOCVD) in der schnell wachsenden
LED-Industrie. LEDs sind auf dem Weg, im Jahr 2020 das führende
Produkt in der Lichtbranche zu werden, deren Umsatz 60 Milliarden
US-Dollar beträgt. LEDs sind entscheidend als Lichtquellen für
Mobil
Der Essener Discount-Riese Aldi Nord will nach jahrzehntelanger Abschottung eine Pressestelle einrichten. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vorab. Eine Personalberatung suche demnach zurzeit nach einem Kommunikationsspezialisten, der ab Anfang kommenden Jahres die neue Abteilung auf bauen soll. Erste Bewerbungsgespräche im Beisein von Aldi-Nord-Chef Marc Heußinger hätten bereits statt gefunden. Die Entscheidung, in dem Milliardenkonzern endlich einen An
Die Bundesregierung wird Industriebetriebe im kommenden Jahr in großem Umfang von den gestiegenen Stromkosten befreien: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat Mitte Dezember rund 1.550 Unternehmen mitgeteilt, dass sie von der sogenannten EEG-Umlage weitgehend ausgenommen sind. Mehrere hundert strittige Anträge werden noch geprüft, berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe. Der wirtschaftliche Vorteil für die Betriebe wird nach Berechnungen
– Finanz Informatik steuert Zugriffe auf interne
Informationssysteme und effizienten Rechenzentrumsbetrieb mit
der neuesten Generation der Beta Systems Produkte
– Lösungen von Beta Systems erfüllen wesentlichen Anteil der
BaFin-Anforderungen
– Installation wird zum Projektstart nahezu 150.000
Zugriffsprofile umfassen und innerhalb der nächsten zwei Jahre
auf über 350.000 erweitert
Die Finanz Informatik (FI) baut vor dem Hintergrund
(von Malin Baruschke – OPTIMUS Redaktion)
Im Mai 2012 erschien der neue Gründungsmonitor der KfW-Bankengruppe. Die Prognose: Auch im nächsten Jahr wird Deutschland keine Gündernation werden. Vor allem HochschulabsolventInnen sind mit knapp 14 % allgemein noch deutlich in der Minderheit unter den UnternehmensgründerInnen in Deutschland. Im Gegensatz dazu haben 43 % der GründerInnen eine Lehre oder Berufsfachschule absolviert oder keinen Berufsabschluss erlangt (30%). Der
Die Gewerkschaften Verdi, IG BCE und die Betriebsräte von RWE haben Konzernchef Peter Terium im Streit um das aktuelle Sparpaket "RWE 2015" ein zentrales Zugeständnis abgerungen: Der Energieversorger ist bereit, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Das berichtet die "Rheinische Post" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Verhandlungsteilnehmer. Gestritten werde aber noch darüber, wie weit der Kündigungsschutz verlängert wird sowie ü
Das Land Sachsen-Anhalt fordert von der Deutschen Bahn 110 Millionen Euro zurück. Das Geld wurde im Rahmen der Nahverkehrs-Verträge für die Bereitstellung von Zugnahverkehr als eine Art Kostenaufschlag für personalintensive Strecken bezahlt. Aus Sicht des Landes allerdings zu Unrecht. Derzeit laufen Verhandlungen über die Rückzahlung, notfalls will das Land klagen. "Ich kann nicht sagen, dass wir auf 110 Millionen Euro verzichten würden. Die Ansprüche
Der Energieerzeuger Steag schließt nicht aus, trotz der Unsicherheiten durch die Energiewende ein neues Kohlekraftwerk im Ruhrgebiet zu bauen. "In Verbindung mit einer Fernwärmeversorgung, die von Krefeld bis Dortmund reicht, schließe ich auch den Neubau eines großen Kohlekraftwerks nicht aus", sagte Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Steag-Geschäftsführung, den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgabe). Rumstadt geht davon aus, dass "um das
Deutschlands größter Anbieter von TV-Kabelanschlüssen, die Kabel Deutschland AG, bleibt im Streit mit ARD und ZDF um Streit um Einspeisegebühren hart. "Wenn wir nicht zu einer Einigung kommen, dann werden wir unser Leistungsspektrum für die öffentlich-rechtlichen Sender überprüfen", sagte Adrian von Hammerstein, der Vorstandsvorsitzende des Marktführers Kabel Deutschland, der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagsausgabe). ARD und
Der Online-Versandhändler Amazon.de hat angekündigt, hunderte Weihnachts-Aushilfen mit festen Arbeitsverträgen auszustatten. Das berichtet die Online-Ausgabe der "Bild-Zeitung". "Von den über 10.000 Mitarbeitern, die Amazon in der Weihnachtssaison beschäftigt, werden wir rund 2.000 in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernehmen", sagte Amazon.de-Sprecherin Christine Höger der Zeitung.