Geschäfte in Schwellenländern häufig eine Frage des Gewissens / Wirtschaftsethiker: Die Gesetze des Exportlandes zu wahren, reicht nicht für moralisch einwandfreies Handeln

Unternehmen denken um / Verlust von Kunden droht

Hamburg, 19. Dezember 2012 – Die Expansion in aufstrebende
Schwellenländer wird für exportorientierte Mittelständler zunehmend
zu einer Gewissensentscheidung. "Früher hieß es, man müsse sich nur
an die Gesetze des Gastlandes halten, dann sei man auf der sicheren
Seite. Heute reicht das längst nicht mehr", sagt der Münchener
Wirtschaftsethiker Christoph Lütge von der TU München g

Personalwirtschaftliche Ziele sicher erreichen / Haufe Akademie veröffentlicht neue Studie „Personalcontrolling 2012“

Objektive Steuerungsinstrumente sind in der
Personalarbeit zunehmend gefragt: Die Studie Personalcontrolling 2012
zeigt, dass viele deutsche Unternehmen bereits eigene Einheiten
eingerichtet haben, um Kennzahlen zu Struktur und Kosten der
Belegschaft zu erfassen. Für die Mehrheit wird das Thema
Personalcontrolling in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen.

Personalcontrolling wird für deutsche Unternehmen immer wichtiger.
Zu diesem Ergebnis kommt die "Studie Personalcontrollin

Denkmalschutz in Deutschland als Wirtschaftsfaktor

Eric Mozanowski, ehemaliger Vorstand der ESTAVIS AG, führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Aus den Kreisen der Teilnehmer kam der Wunsch, wichtige Wissensmodule auch im Internet zu veröffentlichen. Dies ist Teil 12, welcher sich mit dem Denkmalschutz als Wirtschaftsfaktor befasst und welche Wichtigkeit diese für Entwicklung des Tourismus betrug.

Denkmalschutz als Wirts

Zeitungs-Krise: 38 Prozent der Deutschen wollen „Kostenlos-Kultur“ aufgeben

Gut jeder dritte Bundesbürger ist der Meinung,
dass redaktionelle Online-Inhalte künftig wie bei einer klassischen
Print-Ausgabe bezahlt werden sollten. Allerdings fordert die Mehrheit
der Deutschen (57 Prozent) bei bezahltem Online-Content einen
erkennbaren Mehrwert im Vergleich zu anderen journalistischen
Publikationen. Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen
Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern von Lischke Consulting.

Befragt nach neuen Bezahl-Mode

Zeitung: Windparkentwickler Windreich verschiebt Börsengang

Der Windparkentwickler Windreich hat seinen geplanten Börsengang bis auf weiteres verschoben. Das bestätigte Windreich-Chef Willi Balz gegenüber dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Der langjährige Telekom-Finanzchef Karl-Gerhard Eick, der von Balz im August gebeten worden war, einen Börsengang vorzubereiten, hatte zuvor sein Mandat beendet. In einer E-Mail, die der Zeitung vorliegt, schrieb Eick am Montagabend an Balz: "Ich sehe für einen erfolgreic

Deutsche Bank: Fitschen entschuldigt sich für Anruf bei Bouffier

Der Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, hat jetzt persönlich auf die harsche Kritik an seinem Telefonanruf beim hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier reagiert. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Mittwochsausgabe) beteuert Fitschen, dass er sich mit seinem Anruf im Anschluss an die Razzia in der vergangenen Woche nicht über das Gesetz habe stellen wollen. "Die Unabhängigkeit der Rechtspflege ist auch für m

Produktionsverlagerungen auf neuem Tiefstand / Auf jeden vierten Verlagerer kommt ein Rückverlagerer / Asiatische Länder verlieren als Produktionsstandort an Bedeutung

Der Produktionsstandort Deutschland liegt
deutlich im Trend: Die Produktionsverlagerung ins Ausland hat 2012
den niedrigsten Stand seit Mitte der Neunzigerjahre erreicht. Das
zeigen aktuelle Ergebnisse der Erhebung "Produktionsverlagerungen und
Auslandsproduktion", die das Fraunhofer-Institut für System- und
Innovationsforschung ISI und die Hochschule Karlsruhe im Auftrag des
VDI Verein Deutscher Ingenieure durchgeführt haben. "Lediglich 8
Prozent der Betriebe des

Hapag-Großaktionär wünscht sich Fusion mit Reederei aus Fernost

Nachdem die beiden Reedereien Hapag-Lloyd und Hamburg Süd Fusionspläne bekannt gegeben haben, hat Hapag-Großaktionär und Unternehmer Klaus-Michael Kühne einen Zusammenschluss mit einer fernöstlichen Reederei ins Gespräch gebracht. "Mein persönlicher Wunschtraum wäre ein Bündnis aus drei Partnern: Zu Hapag-Lloyd und Hamburg Süd müsste noch eine Reederei aus Fernost hinzukommen", sagte Kühne im Gespräch mit der "

Social-Media-Strategie von Unternehmen: Denn Sie wissen nicht, was andere schreiben / Umfrage von ADP deckt eklatante Mängel bei Personalarbeit im Web auf

Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen: Die
Mehrheit der deutschen Unternehmen hält es bei der Personalarbeit im
Social Web nach den drei Affen. "64 Prozent der HR-Bereiche in
Unternehmen überprüfen nie, was in den Sozialen Medien gepostet wird
beziehungsweise welche Kommentare und Bewertungen abgegeben werden",
sagt Prof. Andreas Kiefer, General Manager South and Central Europe
und Vorsitzender der Geschäftsführung der ADP Employer Services GmbH.
D

Mit solidem Businessplan die Finanzierung sichern

Der Schritt in die Selbstständigkeit ist nicht einfach. Von der Idee bis hin zu Umsetzung ist es ein langer und arbeitsreicher Weg. Die Grundlage, um überhaupt eine Existenz gründen zu können, ist die Beschaffung der finanziellen Mittel dafür. Als Existenzgründer benötigt man deshalb einen Businessplan, um Fördermittel oder Finanzierungen beantragen zu können. Ein individuelles Unternehmenskonzept ist oftmals Grundlage für die Gewährung von