Drei von vier Angestellten haben das Gefühl, von der Führungsebene ihres Arbeitgebers in ihrem Gestaltungswillen ausgebremst zu werden. Das ergab die Studie "Leadership im Topmanagement deutscher Unternehmen" der Rochus-Mummert-Gruppe. Demnach gibt es erhebliche Unterschiede in der Wahrnehmung der Topmanager und der Angestellten: Während 63 Prozent der befragten Vorgesetzten angaben, auf die Gestaltungsfreiheit und Freude ihrer Angestellten stark zu achten, bestätig
Die Tarifverhandlungen zwischen der Lufthansa und den Flugbegleitern der Airline sind in der Nacht zum Dienstag gescheitert, nun droht das Kabinenpersonal mit einem Streik. Wie die Kabinengewerkschaft Ufo mitteilte, werde noch am Dienstag die Entscheidung über den Arbeitskampf der 19.000 Mitarbeiter bekanntgegeben. Dadurch könnte es zu erheblichen Beihinderungen im Flugverkehr kommen. Zuvor hatte die Fluglinie bestätigt, dass es in den Tarifverhandlungen in wichtigen Punkten keine
73 Prozent der Mitarbeiter in Deutschlands
Unternehmen finden, dass ihr Gestaltungswille durch das Topmanagement
eingeschränkt wird. Aus ihrer Sicht setzt die oberste Führungsebene
ihres Arbeitgebers weder auf die Ideen der Mitarbeiter noch auf deren
Freude am Erfolg. Das ist das Ergebnis der Studie "Leadership im
Topmanagement deutscher Unternehmen", für die Rochus Mummert
Mitarbeiter und Führungskräfte großer und mittelständischer Firmen
befra
Bundesrat erwägt Gesetzesänderung, wonach auch
Gewinne von Investoren mit weniger als zehn Prozent
Unternehmensanteilen besteuert werden sollen / Deutsche Startup-Szene
würde "um Jahre zurückgeworfen" / "Das wäre fatal für die Wirtschaft"
/ Steuerbefreiung künftig auch für ausländische Investoren gefordert
Nico Lumma lehnt die Pläne des Bundesrats ab, künftig Gewinne von
deutschen Investoren zu besteuern, die wenig
IT-Sourcing-Studie 2012 von PwC: Markt
für die Auslagerung von IT wächst / Unternehmen setzen weiterhin
verstärkt auf mehrere Dienstleister / Berichtswesen der Dienstleister
noch optimierungsbedürftig / Strategisches IT-Know-how wird wieder
intern aufgebaut
Das Auslagern von IT-Dienstleistungen hat sich als probates
Managementwerkzeug in den Unternehmen etabliert. Dabei zeigen sich
die Anwender auch neuesten Trends gegenüber sehr aufgeschlossen.
Indes sind die
Die Betriebe des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereiches in Deutschland haben im Jahr 2010 einen Umsatz von rund 43,3 Milliarden Euro mit Gütern für den Klimaschutz eingefahren. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, hat der Umsatz mit Klimaschutzgütern mit fast 70 Prozent den größten Anteil an den 61,2 Milliarden Euro Gesamtumsatz für den Umweltschutz. Basis der Ergebnisse ist ein Erhebung, bei der circa 8.900 Betriebe in Deutschlan
Der Düsseldorfer Dax-Konzern Henkel will jedem seiner 8.500 Mitarbeiter in Deutschland für dieses Jahr mindestens 1.000 Euro Sonderprämie zahlen, Lehrlinge sollen 500 Euro erhalten. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Unternehmenskreise. Voraussetzung für die im April 2013 fällige Zahlung sei, dass der Konzern dieses Jahr einen Gewinn von 14 Prozent vor Zinsen und Steuern einfährt (Ebit). Dieses Ziel hatte Vorstandschef Kasper Rorsted 20
Der Hamburger Versandhandelskonzern Otto will sich in Zukunft verstärkt durch Kataloge und eigene Filialen von den Online-Konkurrenten Amazon und Zalando absetzen. "Wir setzen verstärkt auf die Vielfalt unserer Vertriebswege und unterscheiden uns damit von Wettbewerbern wie Amazon und Zalando", sagte Aufsichtsratschef Michael Otto den Zeitungen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Dienstagausgaben). "Bei uns bestimmen die Kunden, ob sie im Internet bestelle
Mit dem begonnenen Investitionseinstieg der südkoreanischen Investorengruppe Hanwha in die heimischen Solar-Standorte spricht Sachsen-Anhalts CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff von einer "völlig neuen Perspektive für Solar Valley". Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstag-Ausgabe) zeigte sich der Regierungschef überzeugt davon, dass der südkoreanische Investor Hanwha "ein komplettes Angebot" aus der Region für den W
BONN – Ein Büro in einem Business Center ist in der aktuellen Euro- und Finanzkrise eine wichtige wirtschaftliche Alternative zu selbst angemieteten Räumen oder eigenen Gewerbeimmobilien. Darauf weist Wilfried Thünker von Bonns größtem Büroservice DER THÜNKER hin. "Viele Firmen sind im Moment vorsichtig, wenn es darum geht, sich langfristig an Kostenfaktoren wie Mietverträge zu binden." Ein Business Center biete genau die Flexibilität, die