Medien: Stellenabbau kostet Yahoo mehr als geplant

Der massive Stellenabbau bei Yahoo wird für den Internet-Konzern teurer als gedacht. Dies berichten US-Medien am Sonntag und berufen sich dabei auf Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC. Demnach rechnet Yahoo nun mit Kosten von 170 bis 200 Millionen US-Dollar. Im April hatte der Internetriese die Kosten noch mit 125 bis 145 Millionen US-Dollar veranschlagt. Yahoo hatte im April damit begonnen, von den bisher 14.000 Mitarbeitern 2.000 zu entlassen. Das Unternehmen erhofft sich durch

„Spiegel“: Über vier Millionen Euro Steuergelder für Aldi

Der Discount-Riese Aldi soll nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" allein in den Jahren 2009 bis 2011 mehr als vier Millionen Euro Subventionen vom Bundesamt für Güterverkehr (BAG) bekommen haben. So seien die Regionalgesellschaften von Aldi Süd mit 1,75 Millionen Euro aus dem Programm De-minimis gefördert worden. Das Programm richtet sich an Unternehmen des Güterkraftverkehrs, "die bestimmte Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherh

Chinesischer Weltmarktführer von Solarpanels bestreitet Dumping

Jerry Stokes, Europachef der chinesischen Firma Suntech, bedauert die Dumping-Klage, die bei der EU gegen seine Firma und andere chinesische Billiganbieter von Solarmodulen eingegangen ist. "Wir haben keine handelswidrigen oder illegalen Hilfen erhalten", sagte der Vertreter des Weltmarktführers dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Stokes bestreitet, dass seine Firma ihre Produkte unter Wert abgibt: "Wir haben nie unter Produktionskosten verkauft. Wir hatten enorme

Kampf gegen Wirtschaftskrise: Spanien schafft Siesta ab

Die spanische Regierung will im Kampf gegen die Wirtschaftskrise mit längeren Ladenöffnungszeiten die Einzelhandelsumsätze ankurbeln und schafft die bislang als unantastbar geltende Siesta ab. Nach den Regierungsplänen sollen Ladenbesitzer künftig 90 Stunden pro Woche öffnen dürfen. Bislang durften sie lediglich 72 Stunden in der Woche geöffnet haben. Auch die Zahl der Sonntage, an denen die Geschäfte öffnen dürfen, soll von zwölf auf 1

Medien: Nokia stellt Handy-Produktion in Finnland ein

Der frühere Weltmarktführer Nokia hat seine Handy-Produktion in Finnland eingestellt. Dies berichten übereinstimmend mehrere finnische Medien am Samstag. Demnach sei das letzte Mobiltelefon in der Nokia-Fabrik in Salo am vergangenen Mittwoch vom Band gelaufen. Die letzte Handy-Fabrik von Nokia in Finnland soll den Betrieb bis September endgültig einstellen, hieß es weiter. Der finnische Konzern steckt tief in den roten Zahlen, weshalb Konzernchef Stephen Elop auf drasti

Familienunternehmen Bacardi will zurück nach Kuba

Der Spirituosenhersteller Bacardi will zurück nach Kuba. "Kuba ist immer noch unser Land", sagt Facundo Bacardi, der in fünfter Generation das Familienunternehmen führt. Seine Familie, die mehr als 600 Mitglieder zählt, sehe Bacardi heute noch als kubanisches Unternehmen. Derzeit erlaube die politische Situation in Kuba noch keine Rückkehr. Aber die Hoffnung bleibt, dass Bacardi irgendwann dorthin zurückkehrt, wo alles begann. In diesem Jahr feiert der wel

Wilhelm Stock von energiesteuer.de im Interview

Im Interview mit Kapitalerhöhungen.de spricht
Wilhelm Stock von der Firma Löwen Energie UG über die Strategie und
Mehrwerte der Internet-Plattform energiesteuer.de. "Leider
verschenken etliche Unternehmen aus Unkenntnis oft sehr viel Geld bei
der Energie- und Stromsteuer, das muss aber nicht sein. Es gibt nach
DIHK-Schätzungen etwa 630.000 entlastungsberechtigte Unternehmen des
Produzierenden Gewerbes, aber lediglich ca. 100.000 Unternehmen
nehmen die ihnen zustehe

Kostenlose Anruf- und SMS-App LINE von NHN Japan verzeichnetüber 50 Millionen Nutzer weltweit

Die NHN Japan Corporation gab am
26. Juli bekannt, dass die Anzahl registrierter Benutzer für die
kostenlose Anruf- und SMS-App ?LINE" (http://line.naver.jp/en
[http://line.naver.jp/en]) am 25. Juli weltweit die Anzahl von 50
Millionen überschritten hat (Gesamtzahl für iPhone/Android/Windows
und Feature Phones). Laut NHN Japan ist die Nutzerzahl in Russland
und den Nachbarländern drastisch angestiegen und das Unternehmen
plant jetzt eine umfassende Markteinführung i

Quartalsbericht: Facebook schlägt Umsatzerwartungen von Analysten

Das soziale Netzwerk Facebook hat am Donnerstag den ersten Quartalsbericht seit dem Börsengang im Mai vorgelegt. Wie das Unternehmen in New York mitteilte, belief sich der Umsatz im zweiten Quartal 2012 auf 1,18 Milliarden Dollar. Analysten hatten nur mit einem Umsatzwachstum von 28 Prozent auf 1,15 Milliarden Dollar gerechnet. Allerdings machte Facebook im zweiten Quartal einen Verlust von 157 Millionen Dollar. Für den Verlust wurden vor allem die mit dem Börsengang fälligen