Der Nukleartechnologiemarkt wächst
Für das Jahr 2026 wird der Wert des Nukleartechnologiemarktes auf knapp 139 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Für das Jahr 2026 wird der Wert des Nukleartechnologiemarktes auf knapp 139 Milliarden US-Dollar geschätzt.
Bank of America sieht laut Medienberichten bei Uran besonders hohes Aufwärtspotenzial. Steigender Reaktorbedarf und ein nur langsam wachsendes Primärangebot stützen die langfristige Investmentthese.
Repräsentatives Kernmaterial für die Optimierung und zwei US-ISR-Plattformen fahren hoch.
Die USA stärken ihre nukleare Lieferkette. Top-Firma kombiniert aktive ISR-Produktion mit 12,1 Mio. Pfund lizenzierter Verarbeitungskapazität, hoher Liquidität und ungehedgten Uranbeständen.
Die USA produzieren am meisten Kernkraft. In Europa ist Frankreich die Nummer eins.
Die nächste Phase des Uran-Bullenmarktes könnte bevorstehen. Bei den Energieversorgern staut sich der Uranbedarf auf.
Die Kernkraft ist im Gegensatz zu fossilen Energieträgern eine kohlenstoffarme Energiequelle. Und sie kann Energielücken schließen.
Noch immer lebt knapp eine Milliarde der Menschheit ohne Strom. Betroffen sind vor allem Asien und Afrika.
Laut Berechnungen der World Nuclear Association könnten bis 2040 rund 391 Millionen Pfund Uran jährlich für Reaktoren nötig sein.
Energie hat sich verteuert und die LNG-Struktur ist beschädigt durch den Krieg im Nahen Osten. Kernenergie, damit Uran, gewinnt an Bedeutung.