Die Börse in New York hat am Dienstag starke Kursverluste verzeichnen müssen. Der Aktienindex Dow Jones sank am ersten Handelstag der Woche, am Montag war Feiertag, um 1,44 Prozent auf 12.212,79 Punkte. Beobachter machen die aktuell angespannte Lage in Libyen für die Kurseinbrüche verantwortlich. Der nordafrikanische Staat ist ein wichtiges Ölförderland und aufgrund der Angst vor einem Exportstopp stiegen die Ölpreise auf den höchsten Wert seit über z
Der US-Computerriese Apple will angeblich zum 56. Geburtstag von Firmenchef Steve Jobs am 24. Februar neue Modelle der MacBook-Pro-Serie veröffentlichen. Das berichtet der Technikblog "Apple Insider". Wie der Blog "MacRumors" meldet, sei dieser Tag als erwartetes Lieferdatum "zuverlässig bestätigt". Darüber hinaus habe Apple bereits Pakete an die Handelspartner verschickt, welche unter keinen Umständen geöffnet werden sollen. Auch das T
Im Golf von Mexiko soll der Boden weiterhin mit Öl verunreinigt sein. Entgegen der Hoffnungen sei das Öl nicht von Mikroben abgebaut worden, teilte die Wissenschaftlerin Samantha Joye mit, die im Dezember mit einem U-Boot den Meeresboden in der Nähe des Öllecks untersucht hatte. Damit widerspricht dieser Bericht der Einschätzung des Ölkonzerns BP, dass bereits 2012 kaum noch Auswirkungen der Katastrophe zu spüren sind. So hätten die Mikroben, laut Joye, ge
Die USA haben offenbar versucht, den Export bestimmter Industriegüter in nicht befreundete Länder des Nahen Ostens zu unterbinden. Wie der "Spiegel" berichtet, gehe dies aus diplomatischen Depeschen der US-Regierung hervor. So intervenierten amerikanische Gesandte 2007, als 17 Mercedes-Benz-Lastwagen nach Syrien verkauft werden sollten. Syrien unterlag zwar keinem Embargo, Exporte militärisch nutzbarer Güter standen aber unter besonderer Beobachtung. Die Trucks k&ou
Die britische Haupstadt London hat das Rennen um den Titel als Shopping-Metropole offenbar gewonnen. Das geht aus einer aktuellen Studie des "Centre for Retail Research" in Nottingham hervor. Demnach steht London sowohl im Hinblick auf Geschäfte und Onlineshopping an der Spitze. Demnach wurden in der britischen Hauptstadt im vergangenen Jahr etwa 103 Milliarden US-Dollar, umgerechnet etwa 75 Milliarden Euro, mit Non-Food-Artikeln umgesetzt. Tokio erreichte mit einem Umsatz von etw
US-Präsident Barack Obama hat sich am Donnerstag im kalifornischen Woodside bei San Francisco mit Spitzenmanagern und Unternehmenschefs von IT-Firmen getroffen. An den Gesprächen über die Konjunktur in der Branche nahmen unter anderem Facebook-Chef Mark Zuckerberg und Apple-Chef Steve Jobs teil. Jobs hatte sich Mitte Januar aus gesundheitlichen Gründen aus dem Tagesgeschäft seines Konzerns zurückgezogen. An dem Treffen nahmen außerdem der scheidende Google-Che
US-Präsident Barack Obama hat den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas aufgefordert, die drohende Abstimmung der Vereinten Nationen über den israelischen Siedlungsbau im Westjordanland zu verhindern. Dies sagte er in einem Telefongespräch mit Abbas am Donnerstag. Die Palästinensische Autonomiebehörde und andere arabische Staaten hatten darauf gedrängt, dass der UN-Sicherheitsrat am Freitag über eine Resolution abstimmt, die den Siedlungsbau veru
Us-Präsident Barack Obama plant für Mai einen Staatsbesuch in Großbritannien. Er nimmt damit eine Einladung von Queen Elizabeth II. an, berichtet die britische Zeitung "The Independent". Zusammen mit seiner Frau Michelle wird sich Obama drei Tage lang im Vereinigten Königreich aufhalten. Später soll er zum G8-Gipfel in Frankreich weiterreisen. Der Besuch vom 24. bis zum 26. Mai wurde zeitgleich durch den Buckingham Palast und das Weiße Haus angekünd
Der ehemalige ägyptische Präsident Husni Mubarak hat offenbar ein Telefongespräch mit US-Präsident Barack Obama verweigert. Dies berichtet die in London erscheinende arabische Zeitung "Al-Quds al-Arabi" am Donnerstag. In der Meldung heißt es, Mubarak fühle sich "gedemütigt und verbittert über Obamas jüngste Erklärung über die Notwendigkeit seines sofortigen Rücktritts". Deshalb habe er den Anruf abgelehnt. Weiterhin
Der Chef des Internetkonzerns und Suchmaschinenanbieters Google, Eric Schmidt, sieht Deutschlands Wirtschaft als Vorbild und will das Engagement seines Unternehmens hierzulande ausbauen. "Das Fundament des Erfolgs der deutschen Industrie sind langfristige Investitionen in Verbindung mit einem Bildungssystem, das Innovationen von Weltrang fördert", schreibt Schmidt in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung "Die Welt" (Mittwochausgabe). Das Land habe es nicht dem Rest