Ein aufblasbarer Dino hinter dem Lenkrad, der Hals ragt ins Freie, der Schwanz klemmt sich durchs Heckfenster. Ein Hingucker, zweifellos. Doch der Eindruck täuscht. Das heitere Kostümbild kaschiert eine ernste Gefahr. So sehr das bunte Treiben in der närrischen Zeit auch lockt, im Auto hat Verkleidung nur bedingt Platz. Fasching, Fastnacht oder Karneval – die Bezeichnung mag variieren, die Straßenverkehrsregeln tun es nicht. Die Narrenfreiheit endet dort, wo der Verkehr begi
– forsa-Umfrage im Auftrag von Continental: 25 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer erledigen gelegentlich berufliche Tätigkeiten im Auto
– Besonders gefährlich: 15 Prozent der Fahrerinnen und Fahrer, die im Auto arbeiten, gehen komplexen Tätigkeiten wie Nachrichten schreiben oder Videocalls während der Fahrt nach
– "Arbeiten am Steuer bringt nicht nur Bußgelder – es bringt Menschen in Gefahr", sagt Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswach
– DUH und GEW fordern Städte und Gemeinden auf, die neuen Möglichkeiten der Straßenverkehrsordnung für Tempo 30 an Schulwegen zu nutzen
– DUH veröffentlicht Infopapier "Sicher zur Schule: Tempo 30 an Schulen und auf Schulwegen"
– DUH und GEW rufen Bürgerinnen und Bürger auf, mithilfe eines Online-Tools Tempo 30 an Schulwegen in ihrer Kommune zu beantragen: https://www.duh.de/mitmachen/unter30/tempo30-jetzt/
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat am 9. Dezember drei innovative Projekte mit dem DVR Vision Zero Award ausgezeichnet. Der Preis würdigt herausragende Initiativen, die einen wirksamen Beitrag zur Vision Zero leisten – dem Ziel, die Zahl der im Straßenverkehr getöteten und schwerverletzten Menschen auf null zu senken. Die begehrten Vision Zero-Trophäen wurden ebenso vergeben wie Preisgelder in Höhe von insgesamt 9.000 Euro. Die Preisverleihung fand im Rahmen
Hochrechnung des Statistischen Bundesamts zeigt eine besorgniserregende Entwicklung: Die Zahl der Verkehrstoten steigt wieder. TÜV-Verband fordert: konsequentes politisches Handeln, wirksame Prävention, eine sichere Infrastruktur und moderne Fahrzeugtechnik.
Heute hat das Statistische Bundesamt eine Hochrechnung der Unfallzahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Dazu erklärt Fani Zaneta, Fachreferentin für Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband:
– DUH unterstützt Eilantrag gegen die rechtswidrige Aufhebung von Tempo 30 auf der Saarstraße in Berlin Tempelhof-Schöneberg
– DUH-Bundesgeschäftsführer Resch kündigt weitere Rechtsverfahren für den Erhalt von Tempo 30 unter anderem für die von bis zu 1.000 Schülerinnen und Schülern pro Tag frequentierte Berliner Albrechtstraße an
– DUH ruft in bundesweiter Mitmachaktion Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich gegen eine Schw
Das Projekt im Wert von über 100 Millionen Euro ist ein wichtiger Schritt in der Expansion der gesamten ITIS Holding auf dem amerikanischen Markt. Es handelt sich um einen langfristigen Vertrag über den Betrieb eines Systems der neuen Generation zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur automatisierten Einhebung von Verkehrsbußgeldern für den Landkreis Montgomery County im US-Bundesstaat Maryland.
Der Vertrag wurde für einen Zeitraum von bis zu neun Jahren abges
– Auch einige Städte um 300.000 Einwohner verzeichnen Erfolge
– DEKRA Vision Zero Award geht an die Stadt Detmold in Nordrhein-Westfalen
– Besondere Anerkennung für Helsinki: zwölf Monate mit null Verkehrstoten
Die "Vision Zero" – das Ziel eines Straßenverkehrs ohne Getötete und letztlich auch ohne Schwerverletzte – ist keine unerreichbare Utopie. Hunderte Städte weltweit haben laut offiziellen nationalen Statistiken seit 2009 in mindestens einem
Neuer Haustarifvertrag stärkt Flughafen Hamburg und sichert deutliche finanzielle Verbesserungen für die Werkfeuerwehr
Nach intensiven, aber erfolgreichen Verhandlungen hat die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) für die Beschäftigten der Werkfeuerwehr am Flughafen Hamburg einen eigenen Haustarifvertrag abgeschlossen. Die Unterzeichnung erfolgte Anfang Oktober gemeinsam mit der Flughafen Hamburg GmbH.
Der neue Tarifvertrag bringt nicht nur strukturelle, sondern vor all
Der Verkehrssektor in Deutschland wird nach wie vor kaum nachhaltiger. Das zeigt der aktuelle ADAC Mobilitätsindex, den der ADAC bereits zum vierten Mal vorlegt.
Dabei bewertet der Mobilitätsindex Nachhaltigkeit im Zeitverlauf sowie umfassend, indem neben Klima- und Umweltaspekten auch die Verkehrssicherheit, die Bezahlbarkeit, die Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit von Mobilität zugrunde gelegt und in einer aussagekräftigen Kennzahl zusammengefasst werden. Bas