Im Herbst 2025 hatte der ökologische Verkehrsclub VCD dazu aufgerufen, regelmäßig zugeparkte Gehwegabschnitte über ein Online-Tool zu melden. Die Auswertung der über 3.300 Meldungen zeigt ein bundesweites Problem: Häufig bleiben Fußgänger*innen viel zu schmale Wege. Der VCD fordert die zuständigen Kommunen daher auf, gemeldete Stellen zu prüfen und konsequent gegen gefährliches Gehwegparken vorzugehen.
Sie sind immer häufiger in Fahrzeugen oder auf Helmen von Motorradfahrern oder Radfahrern zu sehen: So genannte Dashcams. Die kleinen Kameras zeichnen das Verkehrsgeschehen während der Fahrt auf und sollen helfen, Unfälle objektiv zu rekonstruieren und Beweisnot zu vermeiden. Denn nach einem Verkehrsunfall steht für die Beteiligten schnell eine Frage im Raum: Wer trägt die Verantwortung und wie lässt sich der Unfallhergang eindeutig belegen? "Dashcams könn
Der 64. Deutsche Verkehrsgerichtstag (VGT) ist heute in Goslar zu Ende gegangen. Unter dem Leitgedanken der Vision Zero – dem Ziel eines Straßenverkehrs ohne Getötete und ohne Schwerverletzte – hatte der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) vorab klare Forderungen formuliert und diese aktiv während des VGT vertreten.
VGT greift Forderungen des DVR auf
Verschiedene Forderungen des DVR fanden Eingang in die Empfehlungen des VGT. Jetzt sieht der DVR Bundesverkehrsminister Schni
Ein aufblasbarer Dino hinter dem Lenkrad, der Hals ragt ins Freie, der Schwanz klemmt sich durchs Heckfenster. Ein Hingucker, zweifellos. Doch der Eindruck täuscht. Das heitere Kostümbild kaschiert eine ernste Gefahr. So sehr das bunte Treiben in der närrischen Zeit auch lockt, im Auto hat Verkleidung nur bedingt Platz. Fasching, Fastnacht oder Karneval – die Bezeichnung mag variieren, die Straßenverkehrsregeln tun es nicht. Die Narrenfreiheit endet dort, wo der Verkehr begi
– forsa-Umfrage im Auftrag von Continental: 25 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer erledigen gelegentlich berufliche Tätigkeiten im Auto
– Besonders gefährlich: 15 Prozent der Fahrerinnen und Fahrer, die im Auto arbeiten, gehen komplexen Tätigkeiten wie Nachrichten schreiben oder Videocalls während der Fahrt nach
– "Arbeiten am Steuer bringt nicht nur Bußgelder – es bringt Menschen in Gefahr", sagt Heiner Bartling, Präsident der Landesverkehrswach
– DUH und GEW fordern Städte und Gemeinden auf, die neuen Möglichkeiten der Straßenverkehrsordnung für Tempo 30 an Schulwegen zu nutzen
– DUH veröffentlicht Infopapier "Sicher zur Schule: Tempo 30 an Schulen und auf Schulwegen"
– DUH und GEW rufen Bürgerinnen und Bürger auf, mithilfe eines Online-Tools Tempo 30 an Schulwegen in ihrer Kommune zu beantragen: https://www.duh.de/mitmachen/unter30/tempo30-jetzt/
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat am 9. Dezember drei innovative Projekte mit dem DVR Vision Zero Award ausgezeichnet. Der Preis würdigt herausragende Initiativen, die einen wirksamen Beitrag zur Vision Zero leisten – dem Ziel, die Zahl der im Straßenverkehr getöteten und schwerverletzten Menschen auf null zu senken. Die begehrten Vision Zero-Trophäen wurden ebenso vergeben wie Preisgelder in Höhe von insgesamt 9.000 Euro. Die Preisverleihung fand im Rahmen
Hochrechnung des Statistischen Bundesamts zeigt eine besorgniserregende Entwicklung: Die Zahl der Verkehrstoten steigt wieder. TÜV-Verband fordert: konsequentes politisches Handeln, wirksame Prävention, eine sichere Infrastruktur und moderne Fahrzeugtechnik.
Heute hat das Statistische Bundesamt eine Hochrechnung der Unfallzahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Dazu erklärt Fani Zaneta, Fachreferentin für Verkehrssicherheit beim TÜV-Verband:
– DUH unterstützt Eilantrag gegen die rechtswidrige Aufhebung von Tempo 30 auf der Saarstraße in Berlin Tempelhof-Schöneberg
– DUH-Bundesgeschäftsführer Resch kündigt weitere Rechtsverfahren für den Erhalt von Tempo 30 unter anderem für die von bis zu 1.000 Schülerinnen und Schülern pro Tag frequentierte Berliner Albrechtstraße an
– DUH ruft in bundesweiter Mitmachaktion Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich gegen eine Schw
Das Projekt im Wert von über 100 Millionen Euro ist ein wichtiger Schritt in der Expansion der gesamten ITIS Holding auf dem amerikanischen Markt. Es handelt sich um einen langfristigen Vertrag über den Betrieb eines Systems der neuen Generation zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur automatisierten Einhebung von Verkehrsbußgeldern für den Landkreis Montgomery County im US-Bundesstaat Maryland.
Der Vertrag wurde für einen Zeitraum von bis zu neun Jahren abges