Viele Probleme kosten Unternehmen wertvolle Zeit, weil sie schon bei Stammdaten und der Gestaltung von ERP-Abläufen, Validierung und Archivierung entstehen.
Mit der Einführung der elektronischen Rechnung beschäftigen sich derzeit Unternehmen mit Formaten wie XRechnung, ZUGFeRD oder Peppol. Dabei taucht immer wieder ein Begriff auf: der Validator.
E-Rechnung 2026: Formate sind definiert – die Spielregeln nicht. Branchenspezifische Anforderungen, Anlagen und fehlende gesetzliche Vorgaben führen zu oft unterschätztem Abstimmungsaufwand,
Die Bielefelder OXSEED logistics GmbH, Entwicklungshaus hinter der Dokumentenverwaltungs-Plattform obwyse und dem Empfangsportal für E-Rechnungen portinvoice, erweitert ihr Lösungsportfolio im Bereich des elektronischen Rechnungsaustauschs um eine umfangreiche API-Collection. Vor dem Hintergrund der E-Rechnungspflicht und der damit verbundenen, steigenden Integrationsanforderungen stellt das Unternehmen leistungsfähige Schnittstellen für den digitalen Austausch strukturierter
XRechnung und ZUGFeRD sind eingeführt. Doch reicht das strategisch aus? Der Beitrag zeigt, warum Peppol als Infrastruktur zunehmend entscheidend wird – und was das für Unternehmen bedeutet.
Bei der Auswahl der passenden Rechnungsformate stehen technische Prüfbarkeit und Prozessfähigkeit im Mittelpunkt. Der Beitrag ordnet die Formate praxisnah ein.
E-Rechnungen lassen sich technisch schnell einführen. In der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass ohne integrierte ERP-Prozesse der manuelle Aufwand steigt und Effizienzgewinne ausbleiben.