Nach dem Unfall in einem Duisburger U-Bahn-Tunnel
mit mehr als 20 Verletzten verspricht der Chef der Duisburger
Verkehrsgesellschaft (DVG), Marcus O. Wittig, Aufklärung. „Wir werden
nichts unter den Tisch kehren“, sagte Wittig der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung (WAZ, Donnerstagsausgabe). „Wenn etwas falsch
gelaufen ist, werden wir das auch klar benennen und dann
gegebenenfalls entsprechende Konsequenzen ziehen. Unsere
Verpflichtung ist: Das, was geschehen ist, soll nicht noch einmal
passieren.“ Wittig fügte hinzu: „Die Suche nach der Ursache läuft,
und ich möchte nicht spekulieren. Wir haben sehr hohe
Sicherheitsstandards. Dass trotzdem Menschen zu Schaden gekommen
sind, tut uns unendlich leid.“ Noch gebe es keine Klarheit dazu, ob
der Unfall durch menschliches oder technisches Versagen verursacht
worden ist. „Wir müssen abwarten, was die Ermittlungen ergeben“,
sagte Wittig dazu. „Wir werden nun sehr genau untersuchen, was
vorgefallen ist.“
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