Widgetized Section

Go to Admin » Appearance » Widgets » and move Gabfire Widget: Social into that MastheadOverlay zone

Wie Sie zur Fastenzeit negative Gedanken in positive verwandeln

Negativ oder positiv denken – wofür entscheiden Sie sich?
 

Negative Gedanken verschmutzen das Gehirn wie Staub Ihre Wohnung oder Salzlauge Ihr Auto. Viele nehmen sich vor, weniger negativ zu denken und stattdessen positiver zu werden. Die Fastenzeit als Zeit bewussterer Entscheidungen ist eine gute Gelegenheit. Denn wir alle tragen falsche Erwartungen, Ärger, Zweifel, Unsicherheiten oder Erlebnisse, die wir „nicht verzeihen können“, mit uns herum. Manch einer ist sich nicht einmal dessen bewusst, wie viele negative Gedanken und Überzeugungen sich bereits angesammelt haben. Es scheint so normal zu sein, dass wir gar nicht darüber nachdenken.

Wie negative Gedanken das Glücklichsein verhindern

Das Gehirn verfügt über einige Mechanismen, die Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden im Alltag entgegenstehen:

Problem kommt vor Genuss

Das sogenannte „katastrophische Gehirn“ ist eine Form, negativ zu denken und beschreibt den Automatismus unseres Gehirns, sich bevorzugt auf Gefahren, Probleme und Schwierigkeiten zu konzentrieren. Mittagessen mit Kollegen, Plausch mit den Nachbarn – worüber sprechen wir? Genau. Über Unglücke, Misslungenes, Probleme.

Unerledigtes verursacht Stress

Dinge, die wir noch nicht geschafft haben, To-do-Listen, die nicht abgearbeitet sind, beschäftigen uns stärker, länger und unangenehmer als alles, das geklappt hat. Gelungenes wird abgehakt und sofort wieder zur Tagesordnung übergegangen.

Einbildung wirkt wie Realität

Ob wir uns mit Tatsachen befassen oder mit der Vorstellung von Tatsachen – die Informationsverarbeitung in unserem Gehirn läuft ähnlich ab. Wir fühlen uns genauso schlecht, wenn wir ein unangenehmes Gespräch erleben, als wenn wir es uns nur vorstellen.

Die Dinge haben die Macht, die wir ihnen geben

Der Unterschied im Befinden von Menschen wird von Wissenschaftlern zu 50 % auf unsere Anlagen, zu 10 % auf die Lebensumstände und zu beachtlichen 40% auf unseren Umgang damit zurückgeführt. Selbst negative Ereignisse wie Unfälle oder Verluste oder positive, wie z. B. eine Beförderung, haben langfristig weniger Einfluss auf das subjektiv erlebte Wohlbefinden, als wir glauben. Dies wäre die perfekte Chance, öfter Negatives in Positives umzudenken.

Wir gewöhnen uns vor allem an das Gute

Erleben wir Gutes und Schönes immer wieder, nehmen wir es kaum noch wahr. Weil der Wohlfühlbotenstoff Dopamin stärkere oder neue Reize benötigt, um ausgeschüttet zu werden. Der wunderbare Blick aus Ihrem Arbeitszimmer, das schmackhafte Essen in der Kantine, hilfsbereite Kollegen, freundliche Kunden, alles wird irgendwann selbstverständlich – wenn wir nicht bewusst und aufmerksam sind.

In fünf Schritten negative Gedanken minimieren, positiver und glücklicher sein

Jede Situation, in der wir uns über etwas aufregen, ärgern, enttäuscht sind, bietet die Chance für eine kleine Putzaktion:

Sich selbst verzeihen lernen

Sie hätten bei der Auseinandersetzung mit Ihrem Partner gelassener agieren, die Schwierigkeiten mit dem gebrauchten Auto vorhersehen sollen? Sport treiben und die Steuer sofort erledigen sowieso. Betrachten Sie einmal die Menge der inneren Selbstvorwürfe, wenn Sie nicht erreichen, was Sie sich vornehmen. Das bringt nichts. Denn es ist bereits Vergangenheit. Und damals haben Sie Ihr Bestes gegeben.

Freundlich zu sich sein

Niemand ist uns gegenüber so kritisch wie wir selbst. Dabei wäre es unsere wichtigste Aufgabe, besonders liebevoll und aufmerksam mit uns zu sein, wenn etwas nicht geklappt hat, wir enttäuscht oder müde sind. Gleichen Sie unangenehme Gefühle mit guten Gefühlen für sich aus. Sehen Sie, was Sie geleistet haben, wie wertvoll Sie sind.

Relativieren trainieren

Unangenehme Erfahrungen und Erlebnisse sind immer eine Ausnahme im großen, guten Ganzen unseres Lebens. Zählen Sie einmal die positiven und negativen Dinge an einem scheinbar schlechten Tag und Sie werden staunen, wie verzerrt Sie wahrnehmen. Wir übersehen viel zu schnell, dass wir ein schönes Zuhause haben, unfallfrei zur Arbeit gekommen sind, unser Körper zuverlässig wie ein Uhrwerk arbeitet, und wir ein Projekt eher als gedacht fertiggestellt haben.

Sich selbst erkennen

Situationen, die uns in irgendeiner Weise unangenehm sind, sind die besten Lehrer. Schnell lässt sich sagen, dass uns jemand enttäuscht oder belogen hat. Die Chance für uns liegt darin, herauszufinden, was wir dazu beigetragen haben. Wo haben wir uns Illusionen gemacht, falsche Erwartungen gehegt oder etwas ignoriert? Jede kleine Erkenntnis ist Prävention für die nächste ähnliche Situation.

So ärgern Sie sich künftig nur noch drei Minuten:

https://www.youtube.com/watch?v=lMGbAm6F2Ms

Ihre Balance überprüfen

Das Leben besteht immer aus zwei Polen, z. B. Aktivität und Passivität, langsam und schnell, hart und weich. Nur wenn beide Pole genug gelebt werden, werden wir langfristig erfolgreich sein. Beobachten Sie einmal, dass wir beispielsweise besonders oft dann krank werden, wenn wir uns zu lange überfordert haben. Dann zwingt uns eine fette Erkältung in den Ruhezustand, den wir uns nicht gönnen.

Ein alter Spruch lautet, dass die Seele im Laufe der Zeit die Farbe der Gedanken annimmt. Nicht nur sie, sondern auch unser Körper, unsere Arbeit und unsere Beziehungen zeigen uns, wie es uns geht. Sie sind der wichtigste Mensch in Ihrem Leben. Weil Sie nur dann gut für sich und andere sorgen können, wenn es Ihnen gut geht.

Ein 10-Tage-Training finden Sie hier:

https://www.ilonabuergel.de/kostenloses-ebook/

Ein Kommentar Wie Sie zur Fastenzeit negative Gedanken in positive verwandeln

  1. Pingback: Fitness: ein Ziel, viele Wege - mittelstandcafe

Sie muessen eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben Einloggen


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis