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Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt ERDE: Pressevorschau November 2012

Die Tage im November werden immer kürzer, doch die Nächte sind hell. Der Grund liegt in der jährlich zunehmenden künstlichen Beleuchtung. Welche Folgen diese „Lichtverschmutzung“ hat, können Bürgerinnen und Bürger im November erfahren:
Das Forschungsprojekt „Verlust der Nacht“ lädt am 3. November zur „Nacht der Nachhaltigkeit“ im Planetarium am Insulaner in Berlin und am 24. und 25. November zu „I love Stars“ im Museum am Schölerberg in Osnabrück ein. In der Planetariumskuppel können sich junge und alte Sternenfreunde anschauen, wie der Sternenhimmel über Berlin ohne Stadtbeleuchtung aussehen würde. Bei klarem Himmel zeigt sich dann in der Sternwarte, wie es wirklich aussieht. Forscherinnen und Forscher berichten, wie künstliches Licht die Nacht verändert und welche Auswirkungen das auf Mensch und Tier hat.
Licht aus – Film an
Im November öffnen Lichtspielhäuser ihre Türen: Schulklassen in zehn Bundesländern tauschen im Herbst ihre Klassenzimmer mit dem Kinosaal, um filmisch das Thema Nachhaltigkeit zu erleben. Die SchulKinoWochen zeigen ein Sonderprogramm zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde: Filme zu Umwelt- und Klimaschutz, Verlust der Artenvielfalt und Ressourcenknappheit animieren die Schülerinnen und Schüler, sich aktiv mit Zielen und Aktionsfeldern der Forschung für nachhaltige Entwicklungen auseinanderzusetzen.
„Unsere Erde 2050“
Am 27. November werden im Berliner Axel-Springer-Haus die Gewinner des Essay-Wettbewerbs „Die Welt der Zukunft“ zum Thema „Unsere Erde 2050“ gekürt. Den Wettbewerb hatten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und DIE WELT im Wissenschaftsjahr 2012 ausgerufen. Bis Ende August konnten Studierende und junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher ihre kreativen Ideen und Visionen einsenden, wie wir unser Leben zur Mitte dieses Jahrhunderts nachhaltig gestalten können. Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan eröffnet den Abend mit einem Grußwort. Die Preisverleihung markiert gleichzeitig den Abschluss des Wissenschaftsjahres 2012 – Zukunftsprojekt Erde.
Nachhaltigkeit im Museum
Mit den Museumsgesprächen „Mensch – Kultur – Nachhaltigkeit“ erweitern die Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft die zentrale Frage des Wissenschaftsjahres „Wie wollen wir leben?“ um ein „…so wie früher?“. Zwei der insgesamt vier Gespräche finden im November statt. Im Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven geht es am 6. November um „Fisch als Ressource“. Vertreter aus Wissenschaft, Fischwirtschaft und Naturschutz diskutieren über die Bedrohung der Bestände durch permanente Überfischung und suchen gemeinsam nach Lösungen.
Das Museumsgespräch am 27. November im Museum für Antike Schifffahrt des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz stellt den „Umgang mit Wasser und Boden – damals und heute“ in den Fokus. Drei Forscher beleuchten, wie die Menschen früher mit Wasser und Boden umgegangen sind, auf welche Probleme sie gestoßen sind und was wir heute daraus lernen können.
Gärtnern in der Stadt
In Gemeinschaftsgärten, City Farms und mobilen urbanen Landwirtschaftsprojekten wird schon jetzt nicht nur frisches Obst und Gemüse angebaut, sondern auch ein neuer Zugang zu nachhaltigem Leben mitten in Großstädten wie Köln, Hamburg oder Berlin gesucht. Daran anknüpfend lädt am 2. November das Projekt „Urban Gardening 2.0“ zum Vortrag „Urban Gardening – Die Gärten kehren zurück in die Städte“ von Dr. Christa Müller nach Köln ein. Der Vortrag beleuchtet die unterschiedlichen Formen und Dimensionen der urbanen Gärten in Städten, präsentiert einige der neuen Projekte und zeigt ihre Bedeutung für eine nachhaltige Stadtentwicklung auf.
Der „Tomatenfisch“
Um nachhaltige Fisch- und Tomatenzucht geht es beim Projekt „Tomatenfisch“. Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) entwickelten eine Aquaponik-Anlage, in der Tomaten und Fische gemeinsam gezüchtet werden. Das spart Wasser und Emissionen. Das Projekt präsentiert sich auf der Messe „EuroTier“ vom 13. bis 16. November in Hannover und bei der Ausstellung „Mensch, Fisch!“ im Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg vom 10. November 2012 bis zum 7. April 2013.
Die Rohstoff-Expedition
Im Rahmen der bundesweiten Schulaktion „Die Rohstoff-Expedition: Entdecke, was in (d)einem Handy steckt!“ haben bereits mehr als tausend Lehrerinnen und Lehrer Sammelboxen bestellt und nehmen mit ihren Schulklassen an der bundesweiten Handy-Sammelaktion teil. Am 15. November ist Stichtag der Aktion: Dann wird gezählt, wie viele Handys die Schülerinnen und Schülern eingereicht und damit ihren eigenen Beitrag zur Ressourcenschonung geleistet haben.
Auf www.zukunftsprojekt-erde.de und in den sozialen Netzwerken wie Facebook sowie auf Twitter und YouTube bietet das Wissenschaftsjahr für nachhaltige Entwicklungen tagesaktuelle Informationen zum Thema und lädt zum Mitdiskutieren ein. Im Pressebereich finden Sie als Journalistin und Journalist alle Hintergrundinformationen sowie aktuelle Pressemeldungen zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde zum Download.

Weitere Informationen unter:
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