„Zeigen, dass Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen gelebte Realität ist“

„Zeigen, dass Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen gelebte Realität ist“
Nachhaltigkeit mit Substanz: der fünfte Nachhaltigkeitsbericht von Paragon DACH& CEE (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
 

Schwandorf, 6. Februar 2026 – „Gerade in einer Zeit, in der sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch geopolitische Unsicherheiten und stagnierende Märkte zunehmend herausfordernd gestalten, halten wir an unserem nachhaltigen Kurs fest.“ Das sagt Nicole Lohaus, Senior Sustainability Manager bei Paragon, einem der führenden Dienstleister für Print- und Digitallösungen zur Kunden- und Mitarbeiterkommunikation. Das Unternehmen hat soeben freiwillig seinen fünften Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Denn: „Nachhaltigkeit ist für uns kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – auch und gerade in schwierigen Zeiten“, so Lohaus.

Seit vielen Jahren sieht sich Paragon in der Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit ökologischer und sozialer Verantwortung zu verbinden. Deshalb ist Nachhaltigkeit seit 2020 fest in seiner Unternehmensstrategie verankert und Paragon berichtet seither jedes Jahr freiwillig von seinem entsprechenden Engagement.

Der Bericht bezieht sich auf den Zeitraum 1. Juli 2024 bis 30. Juni 2025. War er bisher nach den Kernbereichen PLANET, PEOPLE und PARTNERS strukturiert, entspricht er erstmals des im Dezember 2024 von der European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) vorgelegten freiwilligen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung kleiner und mittlerer Unternehmen (VSME).

„Bestandteil unserer täglichen Arbeit“

„Gerade jetzt, da sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch geopolitische Unsicherheiten und stagnierende Märkte zunehmend herausfordernd gestalten, halten wir an unserem nachhaltigen Kurs fest“, sagt Nachhaltigkeitsmanagerin Nicole Lohaus. „Was früher ein eigenständiger Bereich war, entwickelt sich heute zunehmend zu einem wesentlichen Bestandteil unserer täglichen Arbeit und wird immer stärker in die Strukturen und Abläufe der einzelnen Abteilungen integriert.“

So hat Paragon Nachhaltigkeitsaspekte zunehmend in seine Lieferantenbewertung aufgenommen, um sicherzustellen, dass auch seine Partner entlang der Wertschöpfungskette seinen hohen Anforderungen an Umwelt- und Sozialstandards entsprechen. Im Vertrieb wurden nachhaltige Lösungen zur empfängernahen Produktion weiter ausgebaut. Digitalisierung und Emissionsvermeidung wurden im ganzen Unternehmen weiter vorangetrieben.

Für den Bericht hat Paragon eine neue doppelte Wesentlichkeitsanalyse erstellt und eine Klimarisikostrategie erarbeitet – und hat damit zentrale Forderungen aus der europäischen Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) erfüllt. Die Bericht-Inhalte beziehen sich auf die Geschäftstätigkeiten der drei Unternehmen, die bis Ende Juni 2025 zu Paragon DACH & CEE gehörten: Paragon Germany GmbH, Paragon Customer Communications Czech Republic a.s. und Paragon Poland Sp. z o. o. Und die haben die wichtigen Schritte von Paragon zu mehr Nachhaltigkeit nicht nur miterlebt, sondern auch mitgetragen und zum Teil initiiert.

Photovoltaik in Korschenbroich, Erhalt des Baumbestands in Nýrany

Mit der im Oktober 2024 am Standort Korschenbroich installierten Photovoltaik-Anlage konnten vor Ort bis zu 12 Prozent des Energiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Die zunehmende Umstellung des Paragon-Fuhrparks auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge hat dessen CO2-Ausstoß zum vierten Mal in Folge gesenkt. Auch die Verbesserung der Arbeitssicherheit geht weiter: Die Zahl der Arbeitsunfälle ist erneut zurückgegangen. Am Standort Nýrany in Tschechien haben sich die Paragon-Mitarbeitenden erfolgreich dafür eingesetzt, dass eine Baumreihe stehenbleiben konnte und andere Lösungen gefunden wurden, mehr Licht ins Produktionsgebäude zu bekommen.

Mit der weiteren Optimierung des Abfallmanagements konnten in Deutschland und Polen mehr als 95 Prozent der Betriebsabfälle Recyclingprozessen zugeführt werden, während in Tschechien mit einem speziellen Verfahren die Wasserfarben getrennt, aufgearbeitet und wieder dem Druckprozess zugegeben werden. Vielfältige Zertifizierungen bestätigen das Engagement von Paragon für mehr Nachhaltigkeit. Und all das hat dazu geführt, dass das Unternehmen bereits zum dritten Mal in Folge die EcoVadis-Goldmedaille bekommen hat.

„Mit unserem Bericht möchten wir zeigen, dass Nachhaltigkeit bei uns gelebte Realität ist“, sagt Lohaus. Und das soll auch in Zukunft so bleiben: Seit Juli 2025 bilden große Teile von Paragon DACH & CEE mit Paragon Niederlande und Belgien die neue Einheit Paragon Central Europe – mit dem eindeutigen Bekenntnis im vorliegenden Bericht: „Nachhaltigkeit bleibt ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Handelns.“

Weitere Details zur Nachhaltigkeitsstrategie und Maßnahmen von Paragon finden Sie im Nachhaltigkeitsbericht 2024/2025 „Nachhaltigkeit mit Substanz – strukturiert, messbar, wirksam“ (größere Auflösung als Attachment).