
Am 1. September starteten 24 junge Menschen ihre Ausbildung bei Hako. Sie beginnen ihre berufliche Laufbahn in technischen und kaufmännischen Berufen an den Standorten Bad Oldesloe, Waltershausen und Glindow sowie in den Niederlassungen München und Hannover. Mit dem neuen Ausbildungsjahrgang steigt die Zahl der technischen Auszubildenden im Unternehmen auf 62, hinzu kommen zwölf kaufmännische Auszubildende.
Ausbildung mit Perspektive
Die Ausbildung eigener Fachkräfte hat bei Hako seit vielen Jahren einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, jungen Menschen nicht nur einen Berufseinstieg zu ermöglichen, sondern ihnen langfristige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten zu eröffnen. „Gut ausgebildete Fachkräfte sind eine wichtige Grundlage für die Zukunft unseres Unternehmens. Deshalb investieren wir gezielt in die Ausbildung und begleiten unsere Nachwuchskräfte individuell auf ihrem Weg“, sagt Andreas Liebe, Leiter Technische Ausbildung.
In den technischen Ausbildungsberufen starten in diesem Jahr 20 junge Menschen. Das Spektrum reicht von Elektronik für Betriebstechnik über Industrie- und Fertigungsmechanik bis hin zu Lagerlogistik, Technischem Produktdesign und der Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker. Ergänzt wird der Ausbildungsjahrgang durch vier angehende Industriekaufleute.
Gemeinsam starten und voneinander lernen
Der Austausch über Abteilungen und Standorte hinweg ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung bei Hako. Nachwuchskräfte erhalten so frühzeitig Einblick in verschiedene Unternehmensbereiche und können wertvolle Kontakte innerhalb der Unternehmensgruppe knüpfen.
Erfahrungen sammeln – auch international
Neben der fachlichen Ausbildung bietet Hako zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten. Dazu gehört auch ein internationales Austauschprogramm, das Einblick in andere Standorte der Unternehmensgruppe ermöglicht. Aktuell sammeln drei Auszubildende praktische Erfahrungen im Hako-Werk in den USA. „Solche Erfahrungen fördern nicht nur die fachliche Entwicklung, sondern stärken auch Selbstständigkeit, Offenheit und interkulturelle Kompetenzen“, erläutert Dietke Gruber, Leiterin Kaufmännische Ausbildung.
Gute Chancen für die berufliche Zukunft
Wer seine Ausbildung bei Hako erfolgreich abschließt, hat gute Perspektiven. „Alle Auszubildenden, die in den vergangenen Jahren übernommen werden wollten, konnten wir auch übernehmen“, sagt Dietke Gruber.
Dass die Ausbildung häufig der Beginn einer langfristigen beruflichen Entwicklung ist, zeigt ein Blick auf die heutige Belegschaft: Rund ein Drittel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat ihre berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung bei Hako begonnen. Viele ehemalige Auszubildende haben sich im Unternehmen weiterentwickelt und übernehmen heute verantwortungsvolle Aufgaben in Fach- und Führungspositionen.
Vielfältige Ausbildungsberufe mit Zukunft
Die Ausbildungsmöglichkeiten bei Hako sind breit gefächert. In Produktion, Entwicklung, Logistik, Service und Verwaltung lernen die Nachwuchskräfte Berufe kennen, die eine wichtige Rolle für die Zukunft des Unternehmens spielen. Dabei arbeiten sie bereits früh an konkreten Projekten mit und erhalten einen praxisnahen Einblick in moderne Technologien und betriebliche Abläufe.
Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich bereits jetzt über die Ausbildungsangebote für 2027 informieren.
Weitere Informationen zu Ausbildungsberufen, Praktika und Karrieremöglichkeiten gibt es auf der Hako-Website im Karrierebereich.
Seit rund 80 Jahren bietet Hako innovative Maschinen und Dienstleistungen in der Reinigungs- und Kommunaltechnik. Das Unternehmen zählt zu den führenden Maschinenherstellern für die Industrie-, Gebäude- und Außenreinigung sowie die Grundstückspflege und den Winterdienst. Neue Lösungen in den Bereichen Autonomie, Elektromobilität und Digitalisierung ergänzen das Portfolio.
Hako steht für eine hohe Produktqualität und einen zuverlässigen Service. Anforderungen an Nachhaltigkeit werden durch kontinuierliche Produkt- und Technologieentwicklungen berücksichtigt. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Bad Oldesloe beschäftigt rund 2.500 Mitarbeitende und ist über ein dichtes Distributions- und Servicenetz in mehr als 60 Ländern vertreten.