Agile Heroes GmbH: Weiterbildung auf Augenhöhe – Warum Arbeitsuchende keine Seminare zweiter Klasse brauchen

Agile Heroes GmbH: Weiterbildung auf Augenhöhe – Warum Arbeitsuchende keine Seminare zweiter Klasse brauchen
 

Arbeitslosigkeit oder berufliche Neuorientierung gehen für viele Menschen mit Unsicherheit und offenen Fragen zur eigenen Zukunft einher. Gerade dann soll Weiterbildung neue berufliche Perspektiven eröffnen. Doch geförderte Angebote werden nicht immer mit demselben fachlichen Anspruch verbunden wie Qualifizierungen, die Unternehmen für ihre eigenen Mitarbeiter buchen. Fabian Kaiser und Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH wollen diese Trennung überwinden. Doch was muss geförderte Weiterbildung leisten, damit sie tatsächlich auf Augenhöhe stattfindet?

Viele Menschen erleben berufliche Übergangsphasen nicht nur als organisatorische, sondern auch als emotionale Herausforderung. Neben der Frage nach dem nächsten Job entsteht häufig zusätzlicher Rechtfertigungsdruck: Warum ist man gerade nicht beschäftigt? Wie aktiv nutzt man diese Zeit? Und welche Schritte werden unternommen, um wieder in den Arbeitsmarkt zurückzukehren? Solche Erwartungen prägen nicht nur den Umgang mit Erwerbslosigkeit, sondern können sich auch auf die Bewertung von Weiterbildungen auswirken. Besonders bei geförderten Qualifizierungen zeigt sich dabei ein Widerspruch: Während eine berufliche Weiterbildung in Unternehmen selbstverständlich als Investition in die Entwicklung von Fachkräften gilt, wird sie bei Arbeitsuchenden nicht immer mit demselben Anspruch betrachtet. „Problematisch wird es, wenn Menschen in einer ohnehin unsicheren beruflichen Phase das Gefühl bekommen, weniger wert zu sein, oder sich für ihre Situation rechtfertigen zu müssen. Eine geförderte Weiterbildung darf dieses Gefühl nicht noch verstärken“, sagt Julian Fuchs, Head of AI bei der Agile Heroes GmbH.

„Für uns war entscheidend zu sehen, dass viele Menschen eine berufliche Übergangsphase sehr bewusst nutzen wollen. Sie suchen keine Beschäftigung für die nächsten Monate, sondern eine Qualifizierung, mit der sie beruflich tatsächlich weiterkommen“, erklärt Julian Fuchs. Das Unternehmen, das von Fabian Kaiser gegründet und geführt wird, kommt ursprünglich aus dem professionellen B2B-Trainingsgeschäft und schult seit rund zehn Jahren Konzerne und mittelständische Unternehmen unter anderem in agilen Arbeitsweisen, systemischem Coaching und künstlicher Intelligenz. Als zunehmend auch Arbeitsuchende nach Möglichkeiten fragten, diese Weiterbildungen über eine Förderung zu absolvieren, war die Öffnung für diesen Bereich intern zunächst keineswegs unumstritten. Auch im Trainerteam bestanden Vorbehalte gegenüber geförderten Angeboten. Die Erfahrungen aus der Praxis zeichneten jedoch ein anderes Bild: Die Agile Heroes GmbH traf auf berufserfahrene Menschen, die einen Job- oder Karrierewechsel vorbereiteten, sich neu qualifizieren wollten und dafür gezielt nach praxisnaher Weiterbildung suchten. Aus diesen Erfahrungen und der wachsenden Nachfrage entstand schließlich die Entscheidung, die bestehenden B2B-Trainings auch für Arbeitsuchende zugänglich zu machen. Seit knapp zwei Jahren ist die Agile Heroes GmbH deshalb zusätzlich im Bereich AZAV und der geförderten Weiterbildung aktiv.

Geförderte Weiterbildung ohne fachliche Abstriche

Ob ein Unternehmen die Rechnung übernimmt oder eine Weiterbildung im Rahmen einer öffentlichen Förderung ermöglicht wird, sagt zunächst nichts darüber aus, welches fachliche Niveau ein Teilnehmer benötigt. Schließlich müssen sich Arbeitsuchende nach ihrer Qualifizierung auf demselben Arbeitsmarkt behaupten wie andere Bewerber. Für die Agile Heroes GmbH folgt daraus ein einfacher Grundsatz: Geförderte Teilnehmer sollen fachlich nicht niedriger eingestuft werden als Mitarbeiter aus Konzernen und Mittelstand. Deshalb überträgt das Unternehmen dieselben Inhalte und Qualitätsmaßstäbe aus dem B2B-Geschäft auf die geförderte Weiterbildung.

Dabei geht es der Agile Heroes GmbH ausdrücklich nicht darum, einzelne Bildungsträger oder bestehende Förderangebote abzuwerten. Das Unternehmen stellt vielmehr die Vorstellung infrage, dass Weiterbildung für Arbeitsuchende weniger aktuell, praxisnah oder anspruchsvoll sein dürfe. Aus Sicht der Experten sollte eine Qualifizierung nicht lediglich Zeit überbrücken, sondern Fähigkeiten vermitteln, die für den nächsten beruflichen Schritt tatsächlich relevant sind. „Die Finanzierungsform darf nicht darüber entscheiden, welche Qualität ein Mensch erhält. Entscheidend ist, welches Wissen er für seine berufliche Zukunft braucht“, erklärt Julian Fuchs.

Praxisnähe beginnt bei den Trainern

Der Anspruch, geförderte Teilnehmer auf einem hohen fachlichen Niveau weiterzubilden, betrifft bei der Agile Heroes GmbH nicht nur die vermittelten Inhalte. Eine wichtige Rolle spielt auch, wie nah die Weiterbildung an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmensalltags bleibt. Gerade bei künstlicher Intelligenz reicht es schließlich nicht aus, einzelne Anwendungen und Methoden theoretisch zu kennen. Ebenso wichtig ist es zu verstehen, wie KI in bestehende Prozesse eingebunden werden kann, wo ihr Einsatz sinnvoll ist und welche Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung entstehen können.

Bei der Agile Heroes GmbH sind die Trainer deshalb nicht ausschließlich als Dozenten tätig, sondern arbeiten parallel als Consultants in Bereichen wie KI-Transformation und Organisationsentwicklung sowie in konkreten Unternehmensprojekten. Erfahrungen aus dieser Arbeit fließen in die Weiterbildung ein. „Unsere Trainer erleben selbst, welche Fragen und Herausforderungen Unternehmen beim Einsatz von KI beschäftigen. Dieses Wissen aus der täglichen Praxis wollen wir an die Teilnehmer weitergeben, damit sie nicht nur mit einzelnen Tools umgehen können, sondern den betrieblichen Kontext dahinter verstehen“, erklärt Julian Fuchs.

Für berufserfahrene Teilnehmer kann dieser Praxisbezug besonders relevant sein, weil sie neue KI-Kompetenzen mit bereits vorhandenem Branchen- und Prozesswissen verbinden können. Genau darauf ist auch die geförderte KI-Manager-Ausbildung der Agile Heroes GmbH ausgerichtet: Die Teilnehmer sollen den betrieblichen Einsatz künstlicher Intelligenz nicht isoliert betrachten, sondern im Zusammenhang mit konkreten Anforderungen aus der Unternehmenspraxis kennenlernen.

Agile Heroes GmbH: Neun Wochen für den nächsten beruflichen Schritt

Neben der inhaltlichen Ausrichtung stellt sich gerade für Arbeitsuchende auch die Frage, wie viel Zeit eine solche Qualifizierung in Anspruch nimmt. Schließlich soll eine Weiterbildung genügend Raum für den Aufbau neuer Kompetenzen bieten, den beruflichen Wiedereinstieg aber nicht unnötig hinauszögern. Die KI-Manager-Ausbildung der Agile Heroes GmbH ist deshalb bewusst auf neun Wochen ausgelegt. In diesem Zeitraum sollen sich die Teilnehmer intensiv mit den für den beruflichen KI-Einsatz relevanten Themen auseinandersetzen und das erworbene Wissen möglichst zeitnah für ihren weiteren Berufsweg nutzen können. „Unser Ziel ist nicht, Menschen möglichst lange in einer Weiterbildung zu halten. Wir wollen die Zeit so nutzen, dass sie anschließend mit zusätzlichen Kompetenzen wieder den nächsten beruflichen Schritt angehen können“, erklärt Julian Fuchs. Die kompakte Dauer bedeutet damit keinen geringeren fachlichen Anspruch, sondern eine bewusste Konzentration auf die Inhalte, die für die spätere Anwendung relevant sind.

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer den „IHK-Abschluss KI-Manager“. Dieser bietet ihnen einen formalen Nachweis über die absolvierte Qualifizierung und macht die erworbenen Kenntnisse auch gegenüber potenziellen Arbeitgebern nachvollziehbar. Gerade während einer beruflichen Neuorientierung kann ein solcher Abschluss dabei helfen, die eigene Weiterentwicklung nach außen sichtbar zu machen.

Berufliche Übergangsphasen als Chance zur Weiterentwicklung

Für viele Arbeitsuchende stellt sich nach einer Weiterbildung vor allem die Frage, wie schnell der Wiedereinstieg in den Beruf gelingt. Eine Umfrage der Agile Heroes GmbH ergab, dass 65 Prozent der Teilnehmer innerhalb von drei Monaten nach ihrem Abschluss erneut in einer Beschäftigung waren. Ob und wann eine neue Beschäftigung gefunden wird, hängt allerdings von mehreren Faktoren ab, darunter die bisherige Qualifikation und Berufserfahrung, die eigene Bewerbungsaktivität, der regionale Arbeitsmarkt und der konkrete Bedarf der Arbeitgeber.

Gerade deshalb sollte eine Weiterbildung nicht an einem pauschalen Erfolgsversprechen gemessen werden, sondern daran, welche zusätzlichen Möglichkeiten sie für den weiteren Berufsweg schafft. Sie kann vorhandene Erfahrung um aktuelle Kompetenzen ergänzen und Menschen dabei unterstützen, sich auf veränderte Anforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten. Eine Phase ohne Beschäftigung sagt schließlich wenig darüber aus, welche Erfahrung, Fähigkeiten oder welches Potenzial jemand mitbringt. Entscheidend ist vielmehr, wie die berufliche Übergangszeit genutzt wird. „Arbeitsuchende brauchen keine Weiterbildung zweiter Klasse. Wer sich auf den nächsten beruflichen Schritt vorbereitet, verdient denselben fachlichen Anspruch wie ein Mitarbeiter, dessen Weiterbildung direkt vom Unternehmen bezahlt wird“, fasst Julian Fuchs zusammen.

Keine Weiterbildung zweiter Klasse: Sie möchten Ihre berufliche Neuorientierung aktiv angehen und innerhalb von neun Wochen den IHK-Abschluss KI-Manager erwerben? Dann melden Sie sich jetzt bei Julian Fuchs von der Agile Heroes GmbH (https://www.agile-heroes.com/de/) und erfahren Sie mehr!

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E-Mail: kontakt@agile-heroes.de
Web: https://www.agile-heroes.com/de/

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