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Aldi zum Zweiten: Cashcloud befürwortet NFC-Initiative des Discounters

Ein halbes Jahr nach Aldi Nord führt nun
auch Aldi Süd flächendeckend das kontaktlose Bezahlen ein. In den
1.850 Filialen des Lebensmitteldiscounters kann der Einkauf ab sofort
mit dem Smartphone gezahlt werden. Der Mobile Payment-Anbieter
cashcloud befürwortet die Aldi-Initiative und den damit verbundenen
Ausbau von NFC-Akzeptanzstellen: „Aldi setzt damit ein wichtiges
Signal – einerseits für die Kunden, die damit deutlich mehr
Möglichkeiten haben, ihr Handy an der Kasse zu nutzen; andererseits
für die Einzelhändler in Deutschland, die nun langsam unter Zugzwang
geraten, mit der Zeit zu gehen und sich ebenfalls auf mobiles
Bezahlen einzustellen“, so Olaf Taupitz, Managing Director der
cashcloud SA. Und der nächste Discounter zieht bereits nach: Lidl hat
angekündigt bis zum Februar kommenden Jahres in allen 3.200 deutschen
Filialen ebenfalls auf NFC umzurüsten.

Weitere Internationalisierung: Cashcloud plant Expansion in 25
Länder

Cashcloud bietet mit seiner kostenlosen mobile eWallet eine
All-in-One-Lösung, die das Bezahlen im Internet und im Ladengeschäft
per Nahfeld-Kommunikation (NFC) ermöglicht. Zudem können
cashcloud-Nutzer direkt in der App Geld an Freunde senden und von
lokalen und überregionalen Einkaufsvorteilen durch mobile Coupons und
Cashback-Aktionen profitieren. Aktuell nutzen bereits mehr als
180.000 registrierte Nutzer in Deutschland, Frankreich, Spanien und
den Niederlanden die mehrfach ausgezeichnete cashcloud-App. Für das
kommende Jahr ist die weitere Internationalisierung geplant –
zunächst mit Fokus auf die Länder mit einer hohen
NFC-Infrastrukturdichte, verbunden mit dem Ziel, in 25 Ländern mit
sechs Währungen aktiv zu sein. „Wir haben viel vor im kommenden Jahr
und sind klar auf Expansionskurs! Deshalb begrüßen wir es natürlich,
wenn auch in Deutschland der Handel endlich in Schwung kommt und die
Voraussetzungen dafür schafft, dass mobile Bezahllösungen wie
cashcloud flächendeckend genutzt werden können“, meint der neue CEO
der cashcloud AG, Prof. Moritz Hunzinger.

Lidl setzt auf MasterCard, Aldi noch nicht

Aldi ermöglicht das kontaktlose Bezahlen zunächst ausschließlich
mit der Maestro-Karte sowie der VPay-Karte. MasterCards
Paypass-Lösung wird damit leider vorerst nicht unterstützt; anders
als bei Lidl. „Lidl geht hier mit gutem Beispiel voran, weshalb wir
hoffen, dass auch Aldi zeitnah MasterCard-Zahlungen ermöglichen
wird“, so Olaf Taupitz. Für das Bezahlen in den Discountern sind ein
NFC-fähiges Smartphone und eine Wallet-App notwendig. Bis zu Beträgen
von 25 Euro müssen Karte oder Smartphone nur an das Bezahlterminal
gehalten werden, um den Kaufvorgang abzuschließen. Wird der Einkauf
teurer, ist eine zusätzliche Unterschrift oder PIN-Eingabe notwendig.

Mehr Informationen unter: www.cashcloud.com

Über Cashcloud AG

Die international mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnete
Lösung setzt im Wachstumsmarkt des digitalen und mobilen
Zahlungsverkehrs innovative Standards. Die Applikation ist in
Deutschland, Frankreich, Spanien und den Niederlanden verfügbar und
zählt mittlerweile rund 180.000 registrierte Nutzer.

Die Kooperation mit MasterCard® rundet das Angebot mit einer
Prepaid MasterCard® sowie einem NFC-Sticker ab. Bargeldloses und
kontaktloses Bezahlen sowie der Geldtransfer zwischen Freunden sind
damit so einfach wie nie zuvor. Mit innovativen Lösungen und
überlegener Technologie eröffnet sich cashcloud weltweites
Marktpotenzial. Die Aktien der cashcloud AG (Kürzel KCC; WKN A14NYB)
notieren im General Standard der Deutschen Börse.

Pressekontakt:
Cashcloud SA
press@cashcloud.com

Pressekontakt:
BrunoMedia GmbH
Nils Zeizinger
zeizinger@brunomedia.de

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