Buchhalter in Deutschland werden: Voraussetzungen, Ausbildungswege und Berufseinstieg

Wer in Deutschland im Rechnungswesen arbeiten möchte, braucht nicht zwingend ein deutsches Hochschulstudium. Der Beruf des Buchhalters gehört nicht zu den reglementierten Berufen, für die eine staatliche Berufszulassung vorgeschrieben ist. In der Praxis erwarten Arbeitgeber jedoch solide Kenntnisse der deutschen Rechnungslegung, einen sicheren Umgang mit Buchhaltungssoftware und ausreichende Deutschkenntnisse.

Für Fachkräfte aus dem Ausland ist der Einstieg deshalb grundsätzlich möglich. Entscheidend ist weniger, ob die bisherige Ausbildung exakt einer deutschen Qualifikation entspricht, sondern ob vorhandene Kenntnisse an das deutsche System angepasst werden können.

Dabei führen mehrere Wege in den Beruf: Ausbildung, Weiterbildung oder Studium. Welcher davon sinnvoll ist, hängt vor allem von der bisherigen Berufserfahrung, dem Sprachniveau und dem persönlichen Karriereziel ab.

Was macht ein Buchhalter in Deutschland?

Buchhalter erfassen und kontrollieren Geschäftsvorgänge eines Unternehmens. Je nach Position und Unternehmensgröße können die Aufgaben sehr unterschiedlich ausfallen.

Typische Tätigkeiten sind beispielsweise:

  • Eingangs- und Ausgangsrechnungen prüfen und verbuchen;
  • Zahlungseingänge überwachen;
  • offene Forderungen und Verbindlichkeiten bearbeiten;
  • laufende Geschäftsvorfälle buchen;
  • Konten abstimmen;
  • Unterlagen für Monats- und Jahresabschlüsse vorbereiten;
  • Umsatzsteuerdaten aufbereiten;
  • Lohn- und Gehaltsabrechnungen unterstützen;
  • mit Steuerberatern, Banken oder anderen Abteilungen kommunizieren.

Dabei gibt es verschiedene Spezialisierungen.

Ein Kreditorenbuchhalter beschäftigt sich überwiegend mit Lieferanten und Eingangsrechnungen. Ein Debitorenbuchhalter betreut Forderungen und Zahlungen von Kunden. Lohnbuchhalter konzentrieren sich auf Gehälter, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.

Der klassische Finanzbuchhalter übernimmt dagegen einen größeren Teil der laufenden Finanzbuchhaltung.

Buchhalter und Bilanzbuchhalter sind nicht dasselbe

Gerade internationale Bewerber sollten zwischen verschiedenen Qualifikationsstufen unterscheiden.

Ein Buchhalter oder Finanzbuchhalter ist typischerweise mit der laufenden Buchführung beschäftigt. Dazu gehören Rechnungen, Zahlungen, Konten und vorbereitende Arbeiten für den Jahresabschluss.

Der Bilanzbuchhalter übernimmt anspruchsvollere Aufgaben und ist stärker in Jahresabschlüsse, Bilanzierung und finanzielle Auswertungen eingebunden.

Für internationale Fachkräfte ist es deshalb häufig realistischer, zunächst über Positionen wie:

  • Buchhaltungsassistent;
  • Kreditorenbuchhalter;
  • Debitorenbuchhalter;
  • Lohnbuchhalter;
  • Junior Finanzbuchhalter

in den deutschen Arbeitsmarkt einzusteigen und anschließend zusätzliche Qualifikationen zu erwerben.

Welche Kenntnisse braucht ein Buchhalter in Deutschland?

Berufserfahrung aus einem anderen Land ist ein wichtiger Vorteil. Trotzdem funktioniert Buchhaltung nicht überall nach denselben Regeln.

Wer bisher beispielsweise in der Ukraine, Polen, Rumänien oder einem anderen Land gearbeitet hat, muss sich mit den deutschen gesetzlichen und organisatorischen Besonderheiten vertraut machen.

Kenntnisse des HGB

Eine wichtige Grundlage ist das Handelsgesetzbuch (HGB).

Darin sind zentrale Regeln zur Buchführung und Rechnungslegung deutscher Unternehmen festgelegt.

Für die tägliche Arbeit bedeutet das, dass Themen wie:

  • Bewertung von Vermögensgegenständen;
  • Abschreibungen;
  • Rückstellungen;
  • Forderungen und Verbindlichkeiten;
  • Jahresabschluss;
  • Aufbewahrung von Unterlagen

nach deutschen Vorgaben verstanden werden müssen.

Wer bereits Buchhaltungserfahrung besitzt, muss also nicht bei null beginnen. Die vorhandene Logik von Soll und Haben bleibt wichtig, muss aber an das deutsche Regelwerk angepasst werden.

Steuerliche Grundlagen

Neben der handelsrechtlichen Buchführung spielen steuerliche Regeln eine wichtige Rolle.

Buchhalter müssen je nach Aufgabenbereich beispielsweise verstehen, wie:

  • Umsatzsteuer;
  • Vorsteuer;
  • Lohnsteuer;
  • Betriebsausgaben;
  • steuerliche Buchungen

behandelt werden.

Nicht jeder Buchhalter muss Steuerexperte sein. Die wichtigsten Zusammenhänge zwischen Buchhaltung und Steuerrecht sollte man jedoch kennen.

DATEV und andere Programme

Für den Berufseinstieg ist der Umgang mit professioneller Buchhaltungssoftware besonders wichtig.

In Deutschland wird häufig DATEV eingesetzt. Daneben arbeiten Unternehmen unter anderem mit Lexware, SAP und verschiedenen ERP-Systemen.

Kenntnisse eines Programms allein reichen allerdings nicht aus. Software ist nur ein Werkzeug. Wer nicht versteht, warum eine Buchung durchgeführt wird, kann auch mit DATEV keine zuverlässige Buchhaltung führen.

Genau deshalb sollten Weiterbildung und praktische Übungen immer fachliche Grundlagen und Softwarekenntnisse miteinander verbinden. Der Ausgangsartikel nennt ebenfalls HGB, DATEV und sichere Deutschkenntnisse als zentrale Bestandteile des beruflichen Profils.

Wie wichtig sind Deutschkenntnisse?

Buchhaltung ist kein Beruf, in dem man ausschließlich mit Zahlen arbeitet.

Zum Alltag gehören auch:

  • Rechnungen;
  • Verträge;
  • E-Mails;
  • Steuerunterlagen;
  • interne Richtlinien;
  • Kommunikation mit Kollegen;
  • Rückfragen an Lieferanten oder Kunden;
  • teilweise Kommunikation mit Behörden.

Deshalb sind gute Deutschkenntnisse wichtig.

Für viele Tätigkeiten ist B2 ein realistisches Zielniveau. Für anspruchsvollere Aufgaben, intensiven Kundenkontakt oder eine spätere Karriere im Rechnungswesen kann ein noch sichereres Sprachniveau hilfreich sein.

Besonders wichtig ist die Fachsprache.

Begriffe wie Rückstellung, Forderung, Verbindlichkeit, Abschreibung, Vorsteuer, Umsatzsteuer, Jahresabschluss oder Zahlungseingang sollten nicht nur übersetzt, sondern im beruflichen Kontext verstanden werden.

Welche Wege führen in die Buchhaltung?

Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten.

1. Ausbildung

Eine klassische duale Ausbildung verbindet Unterricht in einer Berufsschule mit praktischer Arbeit im Unternehmen.

Einen eigenständigen Ausbildungsberuf mit der Bezeichnung Buchhalter gibt es allerdings nicht.

Der Einstieg erfolgt über verwandte kaufmännische Berufe, beispielsweise:

  • Steuerfachangestellte/r;
  • Industriekaufmann/-frau;
  • Kaufmann/-frau für Büromanagement.

Während einer dualen Ausbildung arbeitet man bereits in einem Unternehmen und erhält eine Ausbildungsvergütung.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Theorie und Berufspraxis werden unmittelbar miteinander verbunden.

Für junge Berufseinsteiger kann das ein sehr guter Weg sein.

Für jemanden, der bereits mehrere Jahre im Rechnungswesen gearbeitet hat, kann eine mehrjährige Ausbildung dagegen unnötig lang sein. Auch der Ausgangsartikel unterscheidet deshalb zwischen Ausbildung als grundlegendem Einstieg und Weiterbildung als schnellerem Anpassungsweg für Personen mit Vorerfahrung.

2. Weiterbildung

Eine berufliche Weiterbildung eignet sich besonders für Menschen, die bereits kaufmännische Kenntnisse besitzen und diese an den deutschen Arbeitsmarkt anpassen möchten.

Typische Programme beschäftigen sich beispielsweise mit:

  • Finanzbuchhaltung;
  • Lohnbuchhaltung;
  • Jahresabschluss;
  • deutschem Handelsrecht;
  • Steuergrundlagen;
  • DATEV;
  • Lexware;
  • MS Office.

Der Vorteil liegt in der Spezialisierung. Teilnehmer müssen nicht zwangsläufig eine komplette Berufsausbildung wiederholen, sondern können sich auf die Kenntnisse konzentrieren, die ihnen für den deutschen Arbeitsmarkt fehlen.

Solche Programme werden unter anderem von spezialisierten Bildungsträgern wie der DWW Akademie sowie von anderen Weiterbildungsanbietern und Institutionen angeboten.

Vor der Anmeldung sollte man allerdings immer prüfen, welche Inhalte tatsächlich vermittelt werden, wie hoch der Praxisanteil ist und welchen Abschluss oder welches Zertifikat man am Ende erhält.

3. Studium

Auch ein Studium kann in das Rechnungswesen führen.

Geeignete Studienrichtungen sind beispielsweise:

  • Betriebswirtschaftslehre;
  • Finance;
  • Accounting;
  • Controlling;
  • Steuerwesen.

Ein Studium vermittelt ein breiteres wirtschaftliches Fundament und kann langfristig gute Voraussetzungen für Fach- und Führungspositionen schaffen.

Für Personen, die möglichst schnell eine praktische Tätigkeit in der Buchhaltung aufnehmen möchten, ist es allerdings häufig der längste Weg.

Ein Bachelorstudium dauert in der Regel mehrere Jahre. Dazu kommen entsprechende Zulassungs- und Sprachvoraussetzungen.

Welcher Weg ist für wen sinnvoll?

Die Entscheidung hängt stark von der persönlichen Ausgangssituation ab.

Keine Berufserfahrung

Wer gerade die Schule abgeschlossen hat oder kaum kaufmännische Erfahrung besitzt, kann mit einer dualen Ausbildung eine solide Grundlage schaffen.

Berufserfahrung aus dem Ausland

Wer bereits als Buchhalter, Ökonom oder Finanzmitarbeiter gearbeitet hat, benötigt häufig keine vollständige neue Ausbildung.

Hier kann eine Weiterbildung sinnvoller sein, die sich auf:

  • deutsche Rechnungslegung;
  • Steuergrundlagen;
  • DATEV;
  • deutsche Fachsprache

konzentriert.

Akademische Karriere

Wer langfristig im Controlling, Management oder in anspruchsvolleren Finanzfunktionen arbeiten möchte, kann ein Studium oder eine Kombination aus Berufserfahrung und späterer Weiterbildung wählen.

Wie wichtig ist ein ausländischer Abschluss?

Ein ausländischer Abschluss kann bei Bewerbungen durchaus hilfreich sein.

Er zeigt Arbeitgebern, dass bereits eine fachliche Grundlage vorhanden ist.

Bei akademischen Abschlüssen kann geprüft werden, wie die Hochschule und der Abschluss in Deutschland bewertet werden. Dafür gibt es unter anderem die Datenbank ANABIN.

Trotzdem löst die Anerkennung eines Diploms nicht automatisch das wichtigste Problem beim Berufseinstieg.

Ein deutscher Arbeitgeber möchte wissen, ob ein Bewerber:

  • die deutschen Buchführungsregeln kennt;
  • deutsche Fachbegriffe versteht;
  • mit relevanter Software arbeiten kann;
  • typische Aufgaben selbstständig bearbeiten kann.

Deshalb können praktische Weiterbildung und erste Berufserfahrung auf dem deutschen Markt teilweise wichtiger sein als die formale Anerkennung allein.

Schritt für Schritt zum ersten Job in der Buchhaltung

Ein strukturierter Einstieg kann folgendermaßen aussehen.

Schritt 1: Eigene Kenntnisse analysieren

Zuerst sollte klar sein, welche Erfahrungen bereits vorhanden sind.

Hilfreiche Fragen:

  • Habe ich bereits in der Buchhaltung gearbeitet?
  • Kenne ich doppelte Buchführung?
  • Habe ich Erfahrung mit Lohnabrechnung?
  • Habe ich Jahresabschlüsse vorbereitet?
  • Welche Programme kenne ich?
  • Wie gut ist mein Deutsch?

Dadurch wird sichtbar, welche Qualifikationen noch fehlen.

Schritt 2: Deutsch verbessern

Wer noch nicht sicher auf B2-Niveau kommunizieren kann, sollte parallel zum fachlichen Lernen weiter an der Sprache arbeiten.

Besonders wichtig ist berufsbezogenes Deutsch.

Es bringt wenig, allgemeine Vokabeln perfekt zu beherrschen, wenn zentrale Begriffe aus Rechnungswesen und Steuerwesen nicht verstanden werden.

Schritt 3: Den passenden Bildungsweg wählen

Nun muss entschieden werden, ob Ausbildung, Weiterbildung oder Studium zur eigenen Situation passt.

Dabei sollten berücksichtigt werden:

  • bisherige Berufserfahrung;
  • Alter;
  • verfügbare Zeit;
  • finanzielle Situation;
  • berufliches Ziel;
  • Sprachniveau.

Schritt 4: DATEV oder andere relevante Software lernen

Softwarekenntnisse können den Berufseinstieg erheblich erleichtern.

Wer DATEV bereits praktisch genutzt hat, kann dies im Lebenslauf nennen und im Vorstellungsgespräch konkrete Aufgaben beschreiben.

Wichtig ist wiederum, Programme nicht isoliert zu lernen, sondern immer mit realistischen Buchhaltungsaufgaben zu verbinden.

Schritt 5: Lebenslauf auf den deutschen Markt anpassen

Ein deutscher Lebenslauf sollte übersichtlich und auf die jeweilige Stelle zugeschnitten sein.

Ausländische Berufsbezeichnungen sollten so beschrieben werden, dass ein deutscher Arbeitgeber versteht, welche Aufgaben tatsächlich ausgeführt wurden.

Statt nur:

Buchhalter, 2018–2025

zu schreiben, ist es besser, konkrete Verantwortungsbereiche zu nennen:

  • laufende Finanzbuchhaltung;
  • Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung;
  • Bankbuchungen;
  • Umsatzsteuer;
  • Lohnabrechnung;
  • Vorbereitung von Monats- und Jahresabschlüssen.

Schritt 6: Mit passenden Einstiegsstellen beginnen

Nicht jeder muss sofort als alleinverantwortlicher Buchhalter arbeiten.

Für den Einstieg können Positionen mit klar abgegrenztem Verantwortungsbereich sinnvoll sein.

Geeignete Suchbegriffe auf Jobportalen sind beispielsweise:

  • Buchhaltungsassistent;
  • Junior Buchhalter;
  • Sachbearbeiter Buchhaltung;
  • Kreditorenbuchhalter;
  • Debitorenbuchhalter;
  • Lohnbuchhalter;
  • Finanzbuchhalter.

Die erste deutsche Berufserfahrung erleichtert spätere Bewerbungen erheblich.

Welche Fehler sollten internationale Bewerber vermeiden?

Nur auf die bisherige Berufserfahrung vertrauen

Mehrjährige Erfahrung aus dem Ausland ist wertvoll, reicht aber nicht automatisch aus.

Arbeitgeber erwarten, dass Bewerber mit dem deutschen System arbeiten können.

Deutsche Buchhaltung unterschätzen

Es reicht nicht, deutsche Begriffe für bereits bekannte Prozesse auswendig zu lernen.

Auch rechtliche und steuerliche Regeln können sich von denen des Herkunftslandes deutlich unterscheiden.

Nur DATEV lernen

DATEV-Kenntnisse sind hilfreich, aber kein Ersatz für Buchhaltungswissen.

Ein guter Buchhalter muss verstehen, welche Geschäftsvorfälle wie behandelt werden.

Zu hohe Positionen als Einstieg wählen

Wer noch keine Berufserfahrung in Deutschland besitzt, sollte realistisch einschätzen, welche Verantwortung er sofort übernehmen kann.

Ein Einstieg über Kreditoren-, Debitoren- oder vorbereitende Finanzbuchhaltung kann langfristig schneller zum Ziel führen als monatelange Bewerbungen auf Senior-Positionen.

Deutsch erst nach der Weiterbildung lernen wollen

Sprache und Fachkenntnisse sollten möglichst parallel entwickelt werden.

Je früher Fachsprache verwendet wird, desto leichter fällt später der Übergang in den Arbeitsalltag.

Wie kann man sich langfristig weiterentwickeln?

Die erste Stelle in der Buchhaltung muss nicht das endgültige Karriereziel sein.

Mit wachsender Berufserfahrung sind unterschiedliche Spezialisierungen möglich.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Finanzbuchhaltung;
  • Lohn- und Gehaltsabrechnung;
  • Anlagenbuchhaltung;
  • Controlling;
  • Bilanzbuchhaltung;
  • Steuerwesen.

Wer mehrere Jahre Berufserfahrung gesammelt und entsprechende Voraussetzungen erfüllt hat, kann später auch weiterführende Qualifikationen anstreben.

Damit lässt sich aus einer Einstiegsposition schrittweise eine langfristige Karriere im Finanz- und Rechnungswesen entwickeln.

Fazit

Der Einstieg in die Buchhaltung in Deutschland ist auch ohne deutschen Hochschulabschluss möglich.

Für internationale Fachkräfte besteht die wichtigste Aufgabe meistens nicht darin, ihre bisherigen Kenntnisse vollständig neu zu lernen. Entscheidend ist vielmehr, diese Kenntnisse an deutsche Anforderungen anzupassen.

Besonders wichtig sind:

  • Verständnis des deutschen Rechnungswesens;
  • Grundlagen von HGB und Steuerrecht;
  • sichere Deutschkenntnisse;
  • praktische Erfahrung mit Buchhaltungssoftware;
  • erste Berufserfahrung in Deutschland.

Welcher Bildungsweg sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation ab.

Für Berufseinsteiger kann eine Ausbildung eine solide Grundlage sein. Menschen mit vorhandener Erfahrung können häufig über eine gezielte Weiterbildung schneller in den Arbeitsmarkt einsteigen. Ein Studium eignet sich dagegen eher für Personen, die eine umfassende akademische Ausbildung und langfristig weiterführende Karriereoptionen anstreben.

Wer den passenden Weg wählt, seine vorhandene Erfahrung realistisch bewertet und gezielt deutsche Fachkenntnisse ergänzt, kann sich Schritt für Schritt eine stabile Karriere im Rechnungswesen aufbauen.