Medizinische Therapien darf man nicht versteigern

BGH-Urteil zu Internet-Auktionsportalen ist falsches
Signal

"Medizinische Eingriffe zum Niedrigstgebot zu versteigern, ist
ebenso unethisch wie gefährlich. Wer eine Schnäppchenmentalität in
die Medizin einführt, gefährdet die Versorgungsqualität. Das kann
nicht im Interesse der Patienten sein. Qualitätssicherung sieht
anders aus. Aber gerade die fordert die Politik ja verstärkt ein."
Mit diesen Worten kommentierte der Vorsitzende des Vo

Neue Westfälische (Bielefeld): Deutsche Stiftung sichert Wikileaks Spendeneinnahmen

Die nach einem im Bielefeld verstorbenen
Computeraktivisten benannte Wau-Holland-Stiftung ist nach eigenen
Angaben Haupteinnahmequelle der Enthüllungsplattform Wikileaks.
Neben Betriebskosten für Server und Datenverkehr seien von bisher
rund 750.000 Euro Stiftungsgeldern auch die Gehälter und Spesen von
zehn Angestellten finanziert worden, sagte Winfried Motzkus der in
Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen" (Donnerstagsausgabe).
Der Bielefelder Vorsit

Kapitalanlagegesellschaften sammeln im Oktober 9,7 Mrd. Euro neue Mittel ein

Die deutsche Investmentfondsbranche hat im Oktober 9,7 Mrd. Euro
neue Anlagemittel eingesammelt. Dazu haben Spezialfonds mit einem
Netto-Zufluss von 8,1 Mrd. Euro und Publikumsfonds mit 2,8 Mrd. Euro
beigetragen. Aus Vermögen außerhalb von Investmentfonds, die die
Kapitalanlagegesellschaften verwalten, wurden unter dem Strich 1,2
Mrd. Euro abgezogen. Seit Jahresbeginn sind der Branche per Saldo
72,1 Mrd. Euro zugeflossen – so viel wie zuletzt 2005. Das verwaltete
Gesamtverm&

E-Commerce-Report 2010: Zahl der Betrugsfälle im Online-Handel gesunken

KÖLN, 02. Dezember 2010 – Die Zahl der Betrugsfälle im europäischen Online-Handel ist leicht gesunken. Das zeigt der kürzlich publizierte E-Commerce-Report 2010 der Deutschen Card Services, der das Kauf- und Zahlverhalten sowie das Zahlungsausfallrisiko auf der Basis realer Transaktionen auswertet. Bei der populärsten Zahlart im E-Commerce, der Kreditkarte, entstehen Rückbelastungen nach Widerspruch des Karteninhabers zunehmend weniger durch Betrugsfälle. Dies