Der Tagesspiegel: Diepgen: Schwarz-Grün in Berlin muss reale Chance werden

Der frühere Regierende Bürgermeister Eberhard
Diepgen (CDU) hat sich für eine Koalition seiner Partei mit den
Grünen ausgesprochen. Für einen Politikwechsel nach den Wahlen zum
Berliner Abgeordnetenhaus im September 2011 brauche Berlin die CDU,
sagte Diepgen dem Berliner Tagesspiegel" (Sonntagausgabe): "Deswegen
muss Schwarz-Grün eine reale Chance werden." Ein Politikwechsel werde
aber nicht gelingen, wenn die Union "grünen Parteiparole

DGAP-News: Daldrup&Söhne AG: DALDRUP-SYMPOSIUM IN OBERNAI/Elsaß- Thesenpapier

Daldrup&Söhne AG / Schlagwort(e): Sonstiges

06.11.2010 18:00
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Chancen in der Tiefe der Erde
– Geothermie im Wärme- und Strombereich –

Die Geothermie bietet viel größere Chancen für die Deckung des zukünftigen
Energiebedarfs, als sie bislang von der Politik, aber auch von den meisten
Energieversorgern gesehen wurden.

Die Nutzung der Flachen- und Tiefen-Geothermie ermöglicht her

Greenpeace-Aktivisten halten Castor erneut auf /
Umweltschützer fordern Rückführung des Atom-Mülls zu deutschem AKW

An der Kinzigbrücke in der Nähe von Kehl
(deutsch-französische Grenze) durchkreuzen Greenpeace-Aktivisten
erneut die Castor-Route. Zwei Greenpeace-Kletterer haben sich von der
Brücke abgeseilt, die der Castor bei der Weiterfahrt nach Gorleben
passieren muss. Greenpeace fordert, die Castorbehälter statt nach
Gorleben gemäß dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am
AKW Philippsburg zu bringen. Bereits am Vormittag hatten sich zwei
Greenpeace-Ak

Mini-ITX SBC für Quad CPU bis 1333 MHz

Mini-ITX SBC für Quad CPU bis 1333 MHz

Das neue Modell KINO-G410 ist ein Single-Board-Computer im Mini-ITX Format für Intel® Core? 2 Extreme/Quad/Duo und Celeron® Prozessoren. Der G41 Chipsatz bietet 2-fache Grafikleistung gegenüber dem Q965 / 945G Chipsatz.

Greenpeace-Aktivisten halten Castortransport nach Gorleben auf /
Umweltschützer fordern, den Atommüll zum AKW nach Phillipsburg zu bringen

Zwei Greenpeace-Aktivisten haben sich heute
vormittag am deutsch-französischen Grenzübergang bei Lauterbourg an
den Gleisen verankert, auf denen der Castor-Transport nach Gorleben
rollt. Weitere Aktivisten der Umweltschutzorganisation zeigten ein
Banner mit der Aufschrift "Atommüll zurück ins AKW Phillipsburg".
Greenpeace fordert, die Castorbehälter statt nach Gorleben gemäß dem
Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am AKW Philippsburg