Familienbericht: SPD-Politikerin Marks kritisiert Ministerin Schröder

Nach der Vorstellung des 8. Familienberichts hat die SPD-Familienpolitikerin Caren Marks Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) scharf angegriffen. Schröder habe "nichts für Familien, für Frauen, für die Jugend, für Senioren getan", sagte Marks der "Neuen Presse" (Samstagsausgabe) aus Hannover. "Sie ist eine klassische Fehlbesetzung". Marks betonte weiter: "Familien haben mehr Zeit auch füreinander verdient, sie nehm

Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zum Thema Karlsruhe stoppt Euro-Sondergremium

Die europäische Finanzkrise scheint nicht nur
Milliarden und Abermilliarden Euro und damit den Wohlstand vieler
Völker zu fressen. Sie gefährdet auch zunehmend die Basis unser aller
Zusammenleben – die Demokratie. Dass für ganze Nationen
überlebenswichtige Entscheidungen bei stillen Spaziergängen Merkels
mit Sarkozy oder in abgeschlossenen Gremien der Zentralbanken gefällt
und als "alternativlos" dargestellt werden, hat mit Kontrolle,
Transparenz

DGAP-News: WMX Group, Inc.: Thomas Guerriero, CEO der WMX Group, Inc. (WEX an der Frankfurter Wertpapierbörse) gibt derÜbernahme von Planning For Crisis, Inc. bekannt

DGAP-News: WMX Group, Inc. / Schlagwort(e): Firmenübernahme
WMX Group, Inc.: Thomas Guerriero, CEO der WMX Group, Inc. (WEX an der
Frankfurter Wertpapierbörse) gibt derÜbernahme von Planning For
Crisis, Inc. bekannt

28.10.2011 / 17:37

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PRESSEMITTEILUNG

Thomas Guerriero, CEO der WMX Group, Inc. (WEX an der Frankfurter
Wertpapierbörse) gibt derÜbernahme von Planning For Crisis, Inc. bekannt

Cambridg

DAX schließt mit leichten Gewinnen

Der DAX hat den elektronischen Handel in Frankfurt am Main am Freitag mit leichten Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 6.346,19 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,13 Prozent im Vergleich zum Vortag. Am oberen Ende der Kursliste waren die Anteilsscheine von Fresenius Medical Care, Merck und Deutsche Bank zu finden. Die stärksten Verluste mussten die Aktien von Commerzbank, RWE und der Allianz hinnehmen.