Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) sieht in dem für heute erwarteten Entschließungsantrag des Bundestages für die konkrete Ausgestaltung des Euro-Rettungsschirmes EFSF eine ausreichende Grundlage für Festlegungen von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) beim bevorstehenden EU-Gipfel in Brüssel. "Wir sichern damit eine unzweifelhafte Legitimation für mögliche Verhandlungsergebnisse oder einen Abschluss des Gipfels", sagte er der "Mitteldeuts
– Zusammenarbeit mit dem größten Energiedienstleister in Polen
– Dalkia kontrolliert mehr als 25 Prozent des polnischen Fernwärmemarktes
– 3.000 MW Grundlast-Potenzial in Polen, welches bis 2020 ersetzt werden muss
Berlin, den 26. Oktober 2011 – Die Greenvironment Plc (WKN: A1JLT1 / Symbol: GIV1) freut sich bekanntzugeben, dass man eine Kooperationsvereinbarung mit Dalkia Polska S.A. mit Sitz in Warschau, Polen, abgeschlossen hat.
Die Grünen wollen die Nutzung von Plastiktüten
mit der Einführung einer Zwangsabgabe erheblich eindämmen. Wie die
"Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch) berichtet, soll die "Umweltabgabe"
nach dem Willen der Fraktion mindestens 22 Cent betragen. Demnach
soll der Vorstoß noch per Antrag in die laufenden Beratungen zur
Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts einfließen,
über die der Bundestag am Freitag entscheiden will.
»Nebel ahoi!« heißt es heute bei dem
ABC-Abwehrbataillon 7 in Höxter, wenn die Soldaten endlich freie
Sicht auf ihre Zukunft haben werden. Eineinhalb Jahre schon warten
die 1000 Männer und Frauen in Uniform auf diesen Tag, an dem
Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) die Entscheidung über
das Wohl und Wehe der Garnisonsgemeinden offiziell bekannt geben
wird. Neben Höxter sind bundesweit 400 Standorte mit 209 000 Soldaten
betroffen. Mind
Der Vorsitzende der Linkspartei in
Mecklenburg-Vorpommern, Steffen Bockhahn, hat trotz der Ankündigung
der Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch, beim Parteitag im Juni 2012
erneut für dieses Amt zu kandidieren, für eine Mitgliederbefragung
mit mehreren Kandidaten plädiert. "Ich finde es gut, dass Frau
Lötzsch sich positioniert hat", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). "Das schafft Klarheit.
I
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) sieht in
dem für heute erwarteten Entschließungsantrag des Bundestages für die
konkrete Ausgestaltung des Euro-Rettungsschirmes EFSF eine
ausreichende Grundlage für Festlegungen von Kanzlerin Angela Merkel
(CDU) beim bevorstehenden EU-Gipfel in Brüssel. "Wir sichern damit
eine unzweifelhafte Legitimation für mögliche Verhandlungsergebnisse
oder einen Abschluss des Gipfels", sagte er der in Halle
er
Politiker von Union und FDP fürchten im Zusammenhang mit einer Ausweitung des Euro-Rettungsschirmes um die Goldreserven der Deutschen Bundesbank. CDU-Haushaltsexperte Norbert Brackmann sagte der "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe), er sehe die Gefahr, dass das deutsche Risiko beim Euro-Rettungsschirm in Höhe von bislang 211 Milliarden Euro durch finanztechnische Hebel und so genannte Zweckgesellschaften ins Uferlose steigen könnte. Zu Ende gedacht bedeute dies, dass Deutsch
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat an die Ländermehrheit im Bundesrat appelliert, dem geplanten Steuerbonus für die energetische Gebäudesanierung doch noch zuzustimmen. "Wir haben jetzt die Chance, zu einem guten Ergebnis zu kommen, dafür brauchen wir aber auch die Zustimmung der Länder", sagte Röttgen der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Die Gebäudesanierung ist der Schlüssel zu mehr Energieeffizienz. Deshal
Angesichts des Personalabbaus und der Standortschließungen bei der Bundeswehr hat die Bundesagentur für Arbeit eine Vermittlungsinitiative für die betroffenen Mitarbeiter angekündigt. "Wir werden sicherlich beim Übergang in eine Stelle auf dem normalen Arbeitsmarkt behilflich sein", sagte Arbeitsagentur-Vorstand Heinrich Alt der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Dabei sollen die Jobcenter direkt in den leerlaufenden Kasernen Präsenz zeigen.
Während die E.ON-Mitarbeiter in München und Hannover um eine Schließung ihrer Standorte fürchten, garantiert der Konzern nun die Standorte Düsseldorf und Essen. "Die Leitung des Konzerns bleibt in Düsseldorf", sagte E.ON-Vorstand Bernhard Reutersberg der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Auch Essen, wo E.ON Ruhrgas sitzt, wird nicht verlassen: "E.ON bleibt im Großraum Düsseldorf, dazu zählt auch Essen", sagte Reuter