Jetter AG mit Rekordumsatz im Quartal

Die Jetter AG, Ludwigsburg, (ISIN: DE0006264005) gibt die Zahlen für das zweite Geschäftsquartal zum 30. September 2011 bekannt.
Von Juli bis September erzielte die Gruppe mit 13,7 Mio. Euro den höchsten Quartalsumsatz der bisherigen Firmengeschichte (Vorjahresquartal: 8,4 Mio. Euro).
Der Umsatz im ersten Halbjahr betrug 23,9 Mio. Euro (Vorjahr: 16,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern betrug im zweiten Quartal 1,3 Mio. Euro, im Halbjahr 0,9 Mio. Euro

Appsite statt App: Hamburger Start-up programmiert mobile Websites zum Festpreis

Appsite statt App:  Hamburger Start-up programmiert mobile Websites zum Festpreis

Geschätzte 1,8 Milliarden Menschen weltweit greifen bereits mobil auf das Internet zu. Bisher haben allerdings nur wenige Unternehmen ihre Domains für Mobile Computing konfiguriert. Lange Ladezeiten, eine schlechte Darstellung und eine unpraktische Navigation sind die Regel. Jetzt bietet das Hamburger Start-up Yimbel die vollautomatische Umwandlung von Websites in sogenannte Appsites – also in Seiten, die für die Ansicht auf allen mobilen Browsern optimiert sind – zum Festpreis an

BCSC erteilt Anweisung, GMR Global Mineral Resources Corp. vom Handel auszusetzen

(ddp direct) Die CTO bleibt in Kraft, bis das Unternehmen einen gesetzeskonformen technischen Bericht zu seiner Red Elephant-Liegenschaft und zu seinem Firmeneigentum einreicht. Sowohl die Liegenschaft als auch der Firmenbesitz befinden sich in British Columbia. Die CTO weist auch darauf hin, dass das Unternehmen alle nicht rechtskonformen Veröffentlichungen auf seiner Website korrigieren oder entfernen muss.

Der Präsident und CEO des Unternehmens, David Amar, erklärte dazu: &quo

Politologe fürchtet politische Rückentwicklung der Türkei

Politikwissenschaftler und Türkeiexperte Cemal Karakas von der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung befürchtet nach dem erneuten Aufflammen des Konflikts mit den Kurden eine politische Rückentwicklung der Türkei. Das ironische an der Sache sei, dass gerade die Partei, die sich für die Kurden einsetzte, jetzt durch die Anschläge indirekt angegriffen werde, erklärte der Experte im Deutschlandfunk. "Es wird sich jetzt zeigen, wie weit