Die Hamburger-Kette Burger King will in diesem Jahr
40 bis 50 neue Filialen in Deutschland eröffnen und die
Modernisierung der bereits bestehenden 700 Restaurants vorantreiben.
"Am Ende des Jahres wird die Hälfte unserer Restaurants modern und
neu designt sein", sagte Deutschland-Chef Andreas Bork dem
Tagesspiegel (Samstagausgabe).
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Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer will sich
innerhalb der kommenden Wochen mit dem Chef der Piratenpartei,
Sebastian Nerz, treffen. Das berichtet der "Tagesspiegel"
(Samstagausgabe) unter Berufung auf DGB-Sprecherin Sigrid Wolff. Dem
Bericht zufolge soll das Treffen im März oder April stattfinden.
Sommer hatte den Piraten zuvor vorgeworfen, mit ihrer Forderung nach
einem bedingungslosen Grundeinkommen Arbeit zu missachten. "Auch beim
Urheberrecht und der Freiheit des I
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat mit seiner Äußerung, es werde keinen neuen Bundespräsidenten von SPD-Gnaden geben, scharfe Kritik auf sich gezogen. "Die Ansage von Herrn Kauder zeigt, dass er nichts verstanden hat", sagte der Vorsitzende der SPD in Schleswig-Holstein, Ralf Stegner, "Handelsblatt-Online". Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe zweimal Personalvorschläge unter Berufung auf schwarz-gelbe Mehrheiten in der Bundesversammlung gemacht. D
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wünscht der jungen Generation, dass Europas Einheit für sie noch spürbarer wird. Als "besten Dienst, den wir der Jugend leisten können", bezeichnete Merkel in ihrem am Samstag veröffentlichten Video-Podcast eine "solide Haushaltspolitik". Vor allem gehe es jedoch darum, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat zu verteidigen, so die Bundeskanzlerin. "Ich glaube, dass Vieles erreicht ist, aber natürlich sind wi
Die US-Bundespolizei FBI hat am Freitag den mutmaßlichen Selbstmordanschlag eines Marokkaners auf das Kapitol in Washington verhindert. Der 29-Jährige habe geplant eine mit Sprengstoff präparierte Weste zu zünden, hieß es laut der Behörde. Der Verdächtige sei ständig beobachtet worden, teilte das US-Justizministerium mit. Eine Gefahr für die Öffentlichkeit habe zu keinem Zeitpunkt bestanden. Polizeikreise teilten mit, man ermittle bereits seit
In Berlin werden am Samstag die Beratungen der schwarz-gelben Koalition über einen Nachfolger des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff fortgesetzt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will bei dem Treffen im Kanzleramt neben CSU-Chef Horst Seehofer und FDP-Chef Philipp Rösler auch die Vorsitzenden der drei Regierungsfraktionen hinzuziehen. Bereits am Freitagabend hatte die Kanzlerin die Frage mit Seehofer und Rösler diskutiert. Merkel hatte angekündigt
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf kritisiert. "Die Causa Wulff ist insgesamt auch eine Causa Merkel, deren politischer Instinkt nicht optimal funktioniert hat", sagte Wendt "Handelsblatt-Online". "Die viel zu lange Phase bis zum Rücktritt des Präsidenten hat das Vertrauen in die politische Klasse insgesamt
Die Bundesregierung wird der Zahlung eines Ehrensoldes für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff offenbar zustimmen. Das teilte ein Kabinettsmitglied der "Mitteldeutschen Zeitung" mit. Der Sold von 199.000 Euro pro Jahr stehe Wulff rechtlich zweifellos zu, sagte der CDU-Politiker dem Blatt. "Ich gehe deshalb davon aus, dass das Kabinett Wulff den Ehrensold zusprechen wird." Alles andere sei auch politisch eigentlich "undenkbar". Der V
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Erwin Lotter hat den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff als verspätet und unehrlich kritisiert. "Der Respekt fällt mir schwer, da der Rücktritt zu spät und spürbar ohne ehrliche Einsicht erfolgt ist", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". "Das Bekenntnis zur Integration erscheint vor diesem Hintergrund als politische Folklore, mit der Herr Wulff versucht, eine manch unwürdige Facette kasch
Der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für den Aufbau Ost, Patrick Kurth, hat sich für den ehemaligen Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde, Joachim Gauck, als Bundespräsidenten ausgesprochen. "Ich finde Joachim Gauck als Kandidaten sehr sympathisch", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". Auch der ehemalige Volkskammerpräsident Richard Schröder (SPD) komme in Betracht. "Es wäre in jedem Fall ein sehr gutes Zeichen, wenn es ein Ostdeuts