Der CDU-Spitzenkandidat in Nordrhein-Westfalen, Bundesumweltminister Norbert Röttgen, sieht die beiden denkbaren Koalitionspartner im Düsseldorfer Landtag, FDP und Grüne, sehr kritisch: "Die FDP hat in diesem Wahlkampf Erklärungsbedarf. Die Liberalen haben sich der rot-grünen Regierung angedient, haben durchblicken lassen, den Schuldenhaushalt mitzutragen. Und am Ende haben sie sich in dieser Taktik verheddert", sagte Röttgen "Bild am Sonntag". &
Das brisante Papier der nordrhein-westfälischen
Landtagsverwaltung, mit dem am Mittwoch das Ende der rot-grünen
Regierung in NRW herbeigeführt worden war, ist vom Direktor des
Parlaments, Peter Jeromin, in Auftrag gegeben worden. Wie Jeromin
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe)
sagte, habe er am Montag nach der Lektüre eines Interviews mit
FDP-Fraktionschef Gerhard Papke die Ausarbeitung veranlasst. Papke
hatte in dem Int
Die Chefin des Spitzenverbandes der
Gesetzlichen Krankenkassen (GKV), Doris Pfeiffer, hat die Private
Krankenversicherung (PKV) scharf angegriffen: "Ich bin überzeugt,
dass das Geschäftsmodell der PKV auf Dauer nicht tragfähig ist",
sagte Pfeiffer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). "Die Politik geht immer mehr Schritte, um der PKV
unter die Arme zu greifen, damit sie nicht umfällt", sagte Pfeiffer.
Di
Heute wurden im Rahmen einer Galaveranstaltung im Hotel Bayerischer Hof in München vor 400 geladenen Gästen die Gewinner des Deutschen Innovationspreis 2012 bekannt gegeben.
Der Preis in der Kategorie Großunternehmen geht an die SAP AG – Walldorf, mit SAP HANA für die Verbindung von drei wichtigen Technologietrends: Cloud-Computing, In-Memory-Technologies und Analytics, die eine innovative Effizienz in der Datenverarbeitung ermöglicht. "Das –Gold– liegt
Der Untergang des Abendlandes hat nicht stattgefunden. Aus
heutiger Sicht eher das Gegenteil. Vor rund einem Jahr wurden in
Stuttgart und Hamburg vermeintlich wirtschaftsfreundliche
Ministerpräsidenten der CDU abgewählt und durch Nachfolger von Grünen
und SPD ersetzt. Das erstaunliche Resultat: Baden-Württemberg und dem
Stadtstaat im Norden bescheinigen Unternehmen eine besonders gute
Mittelstandspolitik.
So plötzlich wie er abgetreten ist, so plötzlich
hat Christian Lindner die große politische Bühne wieder erklommen.
Oder besser – Lindner hat sich, nach anfänglicher Gegenwehr, von
Daniel Bahr und dem Düsseldorfer Fraktionsboss Gerhard Papke wieder
hinaufheben lassen. Er hat die nur scheinbar undankbare Rolle des
FDP-Spitzenkandidaten für die Neuwahlen übernommen und gleichzeitig
noch nach dem NRW-Landesvorsitz gegriffen. Kein Zweifel: Lindner, der
n
Als unausgegoren kanzelt Innenminister Reinhold
Gall (SPD) die Eckpunkte der CDU zur Polizeireform ab. Als überstürzt
kritisiert die Opposition Galls Pläne für einen Generalumbau der
Polizei.
Beide Seiten sind sich immerhin darin einig, dass Änderungen nötig
sind – nicht, weil die Polizei im Land schlecht arbeitet. Sie wollen
eine erfolgreiche Polizei an neue Herausforderungen besser anpassen,
sowohl in der Ausstattung als auch beim Einsatz von Spezialisten,
Es ist eine Wahl, die für dieses Jahr gar nicht
vorgesehen war. Morgen bestimmt die Bundesversammlung in Berlin den
neuen Bundespräsidenten. In den nächsten Wochen folgen drei weitere
Wahlen in den Ländern, alle drei ungeplant. Das zeigt, in welcher
Unruhe zur Zeit regiert wird. Nicht nur in Berlin und den Ländern,
erst recht auf europäischer Ebene. Auf nichts scheint mehr Verlass zu
sein. Unzufriedenheit entlädt sich bei den Handelnden. Die allgemeine
Pol
Ein Antidepressivum kann in Kombination mit einem dem Vitamin A verwandten Wirkstoff als Therapie bei Leukämie wirksam sein. Dies hat eine internationale Forschungsgruppe herausgefunden, in der Einrichtungen aus London, Toronto und Münster kooperieren. Die Erkenntnisse der Wissenschaftler wurden in der renommierten Fachzeitschrift "Nature Medicine" veröffentlicht. Die Kombination einer Vitamin-A-Säure (ATRA) und dem Antidepressivum Tranylcypromin (TCP) führt de
Auf eine Kampfabstimmung braucht man sich nicht
einstellen – und auch nicht auf mehrere Wahlgänge: Joachim Gauck wird
mit einer denkbar breiten Mehrheit ins Amt des Bundespräsidenten
gewählt werden. Nur die Linke sperrt sich aus einsichtigen Gründen
gegen den standhaften Mann aus dem Osten. Der Bürgerrechtler und
einstige Chef der Stasi-Aufklärungsbehörde ist den Alt-Kadern aus
DDR-Zeiten ein Dorn im Auge.Auch eine breite Mehrheit der Bevölkerung
steh