Publizist Albrecht Müller: Gauck hat Lernbedarf

Der Publizist und frühere Berater von Willy Brandt, Albrecht Müller, hat dem Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck im Interview mit der Tageszeitung "Neues Deutschland" (Freitagausgabe) erheblichen politischen Lernbedarf attestiert. Müller, dessen Buch "Der falsche Präsident" an diesem Freitag erscheint, wirft Gauck eine abfällige Haltung gegenüber der Occupy-Bewegung und gegen Protestformen junger Menschen überhaupt vor. Wenn man zu

Colt durchkreuzt 5,28g / t Au über 15,39m, einschließlich 9,99g / t Au auf 3,43 m auf seinem Boa Fé Gold-Projekt, Süd-Portugal

Colt durchkreuzt 5,28g / t Au über 15,39m, einschließlich 9,99g / t Au auf 3,43 m auf seinem Boa Fé Gold-Projekt, Süd-Portugal

Montréal, Québec, Colt Resources Inc. ("Colt" oder das "Unternehmen") (TSXV: GTP) (FRA: P01) (OTCQX: COLTF) freut sich bekanntzugeben, dass es endgültige analytische Ergebnisse für 5 Löcher und einen Graben aus dem laufenden Bohrungs- und Grabungs-Programm auf seinem Bo

Neues Deutschland: Albrecht Müller: Gauck hat Lernbedarf

Der Publizist und frühere Berater von Willy Brandt,
Albrecht Müller, hat dem Präsidentenkandidaten Joachim Gauck im
Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland"(Freitagausgabe)
erheblichen politischen Lernbedarf attestiert. Müller, dessen Buch
"Der falsche Präsident" an diesem Freitag erscheint, wirft Gauck eine
abfällige Haltung gegenüber der Occupy-Bewegung und gegen
Protestformen junger Menschen überhaupt vor. Wenn man zur

DGAP-News: INTL FCStone UK Subsidiary Agrees to Purchase TRX Futures Limited

INTL FCStone Inc.

15.03.2012 18:45
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NEW YORK, 2012-03-15 18:44 CET (GLOBE NEWSWIRE) —
INTL FCStone Inc. (Nasdaq:INTL), today announced that INTL Holding (UK)
Limited, a wholly owned subsidiary in the United Kingdom, has signed a sale and
purchase agreement to acquire TRX Futures Limited from Neumann Gruppe GmbH.
Closing is conditional upon approval of the Financial Services Authority. TRX
Futures is a London-based bro

Berliner Zeitung: Kommentar zu Karsais Abzugswünschen

Karsais populistische Äußerung trifft sich ganz
hervorragend mit den Interessen der westlichen Staaten, die seit mehr
als zehn Jahren mit ihren Soldaten in einen Krieg verwickelt sind,
der nicht zu gewinnen ist. Formal wird in Washington, London, Berlin
und Paris noch am Termin Jahresende 2014 festgehalten. Doch niemanden
würde es stören, könnte das schon früher geschehen. Karsai hat nur
ausgesprochen, was alle denken.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina

Berliner Zeitung: Kommentar zum Machtkampf in Peking

Chinas Kommunistische Partei hat ihren
schillerndsten Star gestürzt: Bo Xilai galt als künftiges Mitglied
des innersten Machtzirkels. Vordergründig muss er die Verantwortung
für eine mysteriöse Desertionsaffäre übernehmen, tatsächlich geht es
um die Frage, wie in Peking Politik gemacht werden soll. Bo war
effektiv, aber eigenwillig und ruhmsüchtig und stand damit im
Konflikt zu seiner Partei, die von ihren Kadern disziplinierten
Kollektivgeist

Westdeutsche Zeitung: Die NRW-Parteien rüsten sich für den Wahlkampf – Heimspiel für Hannelore Kraft Ein Kommentar von Frank Uferkamp

Die Konturen des kommenden Wahlkampfs zeichnen
sich ab: Er wird kurz und heftig. CDU und FDP werden Rot-Grün wegen
der Haushaltspolitik attackieren und Ministerpräsidentin Hannelore
Kraft als Schuldenkönigin anprangern. Umgekehrt wird die SPD den
Amtsbonus der Ministerpräsidentin ausspielen und auf die Sehnsucht
vieler Bürger nach sozialer Gerechtigkeit setzen. Und die Grünen?
Nun, die haben von allem etwas und liegen vor allen Dingen voll im
Trend.

Das a

Constantin Medien auf Investorensuche

Das Münchner Medienunternehmen Constantin Medien ist auf der Suche nach Investoren für das Geschäftsfeld Sport. "Wir prüfen derzeit, wie dieser Bereich weiter wachsen kann", sagte Vorstandschef Bernhard Burgener der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe). "Vorstellbar ist auch, einen Partner an unserem Sportbereich zu beteiligen. Aber wir werden die Kontrolle in keinem Fall abgeben." Gesucht wird also ein Investor, der zwischen 25 Prozent u

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zur Energiewende:

Wer A sagt, muss auch B sagen. Nach dem
beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie hat Deutschland eigentlich
kaum eine andere Wahl, als mit der gleichen Konsequenz auch den
Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben. Und die Menschen auf
der grünen Welle mitzunehmen. Ein Sonntagsspaziergang, wie es Tuomo
Hatakka von Vattenfall formuliert, wird es zwar nicht. Aber letztlich
führt kein Weg daran vorbei, wenn das energiehungrige Deutschland
auch künftig sicher mit Strom ver