Westdeutsche Zeitung: Klage der Energiekonzerne = von Lothar Leuschen

Bei so viel Kaltschnäuzigkeit kann dem
Betrachter schon der Atem stocken. Die Energiekonzerne haben ihre
Drohung wahr gemacht und fordern nun bis zu 15 Milliarden Euro von
der Bundesregierung. Schließlich hat Kanzlerin Angela Merkel die
schon beschlossene Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke ins
Gegenteil verkehrt und Deutschland den Atomausstieg für das Jahr 2022
verordnet. Den Stromerzeugern gehen Milliardeneinnahmen verloren, die
sie nun vom Staat, also vom S

EANS-News: Northwest Oil&Gas Trading Company, Inc. / Information der Geschäftsleitung

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Unternehmen

Magnolia, USA (euro adhoc) – Die Geschäftsleitung der NORTHWEST OIL &
GAS TRADING COMPANY, INC. möchte die Aktionärinnen und Aktionäre
sowie die interessierte Öffentlichkeit

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Verhandlungen um den Fiskalpakt Frische Luft ist nötig ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN

Schwarz-Gelb hat die Verhandlungen mit der
Opposition über die Euro-Rettung nicht bewusst geplant. Die Gespräche
sind nötig geworden, weil der Fiskalpakt eine Änderung des
Grundgesetzes und somit eine Zweidrittelmehrheit in Bundestag und
Bundesrat erfordert. Was sich also fast zufällig ergeben hat, erweist
sich als Glücksfall. Denn das Ringen um den richtigen Weg wird nun
durch neue Ideen bereichert. Anders als die Linke, die sich wie so
oft auf ein kärgli

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Atomkonzerne wollen Schadenersatz Unverschämt DIRK MÜLLER

Ohne das Streben nach möglichst viel Gewinn
würde er nicht funktionieren, der Kapitalismus. Logisch, dass die
vier großen Energiekonzerne versuchen, durch den Atomausstieg ihnen
entgangene Profite auf anderem Wege, nun juristisch, wieder
einzuspielen. Dass sie die Chance dazu wittern, liegt auch an der
energiepolitischen Irrfahrt der Regierung Merkel, die den unter
Rot-Grün schon vereinbarten Atomausstieg durch eine
Laufzeitverlängerung ersetzte und erst unter de

Neues Deutschland: SPD-Spitze bei Hollande: Peinliches Trio

»Von Hollande lernen, heißt siegen lernen«, wäre
ein den derzeitigen politischen Machtverhältnissen in Deutschland
entsprechendes Motto für den Abstecher der SPD-Schwergewichte nach
Paris gewesen. Doch Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück und
Sigmar Gabriel wollen nicht lernen, sie meinen belehren zu können. Zu
»politischen Gesprächen«, wie es aus dem Willy-Brandt-Haus hieß, sei
das Führungstrio zum französische

EANS-News: CROSS Industries AG / Pierer GmbHübernimmt mittelbare Kontrolle über CROSS Industries AG und KTM AG

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Strategische Unternehmensentscheidungen

Wels (euro adhoc) – Syndikatsvertrag zwischen Knünz GmbH und Pierer
GmbH löst Pflichtangebot der CROSS KraftFahrZeug Holding GmbH an
Aktionäre der KTM AG aus

Linke-Vorsitzende wollen „Aufbruch verkörpern“

Die neuen Vorsitzenden der Linkspartei, Katja Kipping und Bernd Riexinger, sehen den neuen Parteivorstand als Ausdruck von "Linkspluralismus" und größerer Offenheit an. "Wir verkörpern schon einen Aufbruch", sagte Riexinger im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (F.A.Z./Donnerstagsausgabe). Die Linkspartei sei linkspluralistisch und keine Kaderpartei. Die Darstellung des Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi, dass in der Bundestagsfra

EANS-News: Cross Motorsport Systems AG / Pierer GmbHübernimmt mittelbare Kontrolle über CROSS Industries AG und Pankl Racing Systems AG

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Strategische Unternehmensentscheidungen

Wels (euro adhoc) – Syndikatsvertrag zwischen Knünz GmbH und Pierer
GmbH löst Pflichtangebot der CROSS Motorsport Systems AG an Aktionäre
der Pankl Racing Syst

Rösler will Klageweg gegen Stromtrassenbau verkürzen

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will den Klageweg gegen den Ausbau von Stromtrassen verkürzen und verlangt Ausnahmen vom Naturschutz. Andernfalls dauere der notwendige Ausbau des Stromnetzes zu lange, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (F.A.Z./Donnerstagausgabe). "Es reicht, wenn mit dem Bundesverwaltungsgericht eine einzige Gerichtsinstanz angerufen werden kann", sagte Rösler der F.A.Z. in Berlin. Er wolle damit nicht die gerade ausg