Ausgaben für Schulen in freier Trägerschaft in 2009 rund 6,1 Milliarden Euro

Für die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern
an Schulen in freier Trägerschaft wurden im Jahr 2009 in Deutschland
insgesamt rund 6,1 Milliarden Euro ausgegeben. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entfielen dabei rund 4,9
Milliarden Euro auf die allgemeinbildenden Schulen und knapp 1,3
Milliarden Euro auf die beruflichen Schulen in freier Trägerschaft.
Der größte Teil der Ausgaben wurde für die Vergütung des Personals

Innovationsnetzwerk: Bionic Silent Cut

Die Fraunhofer-Institute IAO und LBF starten das Innovationsnetzwerk »Bionic Silent Cut« mit dem Ziel, bionische Strategien zur Lärmreduzierung zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Geräuschminderung von Maschinen, Fertigungssystemen, Werkzeugen und Werkzeugaufnahmen für die spanende oder zerteilende Bearbeitung.

DGAP-News: CASSONA erwirbt die Mehrheit der Explorationsrechte an einem Erdölgebiet in Kanada

DGAP-News: CASSONA SE / Schlagwort(e): Firmenübernahme/Fusionen&Übernahmen
CASSONA erwirbt die Mehrheit der Explorationsrechte an einem
Erdölgebiet in Kanada

12.06.2012 / 07:55

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CASSONA erwirbt eine Unternehmensbeteiligung in Kanada und sichert sich
damit die mehrheitlichen Rechte an einem Erdölfördergebiet in der
kanadischen Provinz Alberta.

Frankfurt, (12. Juni 2012) – CASSONA (COE.F) erwirb

DGAP-News: VITA 34 AG: VITA 34 erweitert Auslandsgeschäft in Südosteuropa durch Kooperation

DGAP-News: VITA 34 AG / Schlagwort(e): Kooperation
VITA 34 AG: VITA 34 erweitert Auslandsgeschäft in Südosteuropa durch
Kooperation

12.06.2012 / 07:45

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VITA 34 AG: VITA 34 erweitert Auslandsgeschäft in Südosteuropa durch
Kooperation

Leipzig, 12. Juni 2012 – Die VITA 34 AG (ISIN DE000A0BL849), dieälteste
private Nabelschnurblutbank im deutschsprachigen Raum, hat die
Auslandsexpansion erfolgreich fort

Grünen-Finanzpolitikerin Paus beharrt bei Fiskalpakt auf Altschuldenfonds

Bei den Fiskalpakt-Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition beharren die Grünen weiterhin auf dem von der Regierung bislang abgelehnten europäischen Altschuldentilgungsfonds. "Ohne diesen Fonds wird es keine Lösung geben", sagte die Grünen-Finanzpolitikerin und Bundestagsabgeordnete Lisa Paus der Tageszeitung "Die Welt". Paus war für die Grünen in der vergangenen Woche an den Vorverhandlungen über den Fiskalpakt beteiligt. "Der F

Grüne warnen vor erheblichen Spanien-Risiken für Euro-Zone

Die Grünen haben Sorge, dass die Spanien-Krise trotz der in Aussicht gestellten EU-Hilfe für die Banken des Landes aus dem Ruder laufen könnte. "Die jetzt beschlossenen Hilfen sind eine Not-Lösung, bergen erhebliche Risiken für die europäischen Steuerzahler und können ein wesentliches Problem der Krise – die viel zu enge gegenseitige Verknüpfung zwischen Banken und Staaten – nicht lösen", sagte der finanzpolitische Sprecher der Grünen-B

Zeitung: Immer mehr Sozialpädagogen sind Leiharbeiter

Unter den sozialpädagogischen Fachkräften gibt es mittlerweile auch viele Leiharbeiter. Nach einem Bericht der "Saarbrücker Zeitung" waren im Jahr 2009 bundesweit 5.664 Sozialarbeiter, Sozialpädagogen sowie Kindergärtnerinnen und Kinderpflegerinnen bei Zeitarbeitsunternehmen angestellt. Mitte des Vorjahres lag die Zahl schon bei 7.338. Das sei eine Zunahme um 30 Prozent, schreibt das Blatt unter Berufung auf eine aktuelle Datenübersicht der Bundesagentur f

EU-Parlamentspräsident Schulz: Regierungschefs eiern seit zwei Jahren nur herum

Der Präsident des Europäischen Parlaments, der deutsche SPD-Politiker Martin Schulz, hat den EU-Regierungschefs vorgeworfen, sie irrten seit zwei Jahren von Gipfel zu Gipfel und trotzdem werde die Krise immer schlimmer. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" sagte Schulz: "Seit nunmehr zwei Jahren eiern die EU-Regierungschefs von Gipfel zu Gipfel, ohne dass sich die Situation verbessert. Wir rutschen eher immer tiefer in die Krise. Deshalb ist es in Ordnung,

Zeitung: Bundestag schickt wegen schlechter Übersetzungen immer öfter EU-Vorlagen retour

Der Bundestag schickt immer häufiger wichtige EU-Vorlagen wegen schlechter oder fehlender Übersetzungen ins Deutsche zurück nach Brüssel. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, gingen in dieser Legislaturperiode bereits über 100 Dokumente retour, weil die zuständigen Ausschüsse sie nicht beraten konnten. Besonders betroffen vom Übersetzungsproblem sind demnach der Innen-, der Finanz-, der Haushalts-, der Wirtschafts- und der Verteidigungsa