Bruchmechanik in der Praxis: mit Rissen leben?
Die Bruchmechanik kommt zur Anwendung, wenn es um die wirtschaftliche und sichere Ermittlung von Anforderungen an die Bauteilsicherheit von metallischen Konstruktionen geht.
Die Bruchmechanik kommt zur Anwendung, wenn es um die wirtschaftliche und sichere Ermittlung von Anforderungen an die Bauteilsicherheit von metallischen Konstruktionen geht.
Erst mal keine Panik. Nachdem die niedergelassenen
Ärzte in den letzten Jahren Stück für Stück vom Halbgott in Weiß zum
schnöden Branchen-Dienstleister auf dem Medizinmarkt degradiert
worden sind, darf man sich nicht wundern, wenn sie wie
Marktteilnehmer reagieren. Ein Teil von ihnen fühlt sich
unterbezahlt, also greift er zum Mittel des Arbeitskampfes. Das tun
andere bei der Lufthansa oder der Bahn oder der Müllabfuhr auch. Und
die Ärzte tun
Betriebsanleitungen gehören nach der EG-Maschinenrichtlinie in Verbindung mit dem harmonisierten Europäischen Normen zur Technischen Dokumentation und sind somit Voraussetzung zum Anbringen der CE-Kennzeichnung, also einer der unabdingbaren Schlüssel zum Eintritt in den Markt aller EU-Mitgliedsländer.
Durch einen Zusammenschluss würde der weltweit
größte Luftfahrt- und Rüstungskonzern entstehen. Dieser Deal wäre ein
Schachzug gegen Boeing, den Hauptkonkurrenten von EADS und dessen
Tochter Airbus. EADS könnte mit seinen Rüstungsprodukten direkt im
heimischen Markt von Boeing Fuß fassen. Unternehmerisch gesehen wäre
das aus Sicht von EADS als strategische Meisterleistung einzuordnen.
Fraglich ist allerdings, ob der Gigant auch flexibel genug s
Im Kampf gegen die schwächelnde US-Konjunktur hat die US-Notenbank den Kauf von weiteren Anleihen angekündigt. Mit den Maßnahmen wolle die Fed "einen stärkeren Wirtschaftsaufschwung unterstützen", teilte US-Notenbankchef Ben Bernanke am Donnerstag mit. Die Notenbank will unter anderem monatlich für 40 Milliarden Dollar Immobilien-Papiere aufkaufen, um den Häuser- und Wohnungsmarkt zu stärken. Zudem soll der faktisch bei null Prozent liegende Lei
Die Bilder aus Bengasi und aus Sanaa, wo
US-Vertretungen von einem Mob gestürmt wurden, beleben die alten
Traumata der Amerikaner. Da kommen Erinnerungen an das Jahr 1992
hoch, als durch die Straßen von Mogadischu die Leiche eines
US-Hubschrauberpiloten gezerrt wurde oder auch an die Übergriffe auf
Amerikaner in den Kriegen im Irak und in Afghanistan.
Die Angriffe der vergangenen zwei Tage sind allerdings keine
Vergeltung für amerikanische Militärinterventione
Lassen wir die Kirche im Dorf. Wenn Ärzte
streiken sollten, dann werden sie zuvor Notdienstarbeiten
organisieren, damit kein Patient gefährdet wird. Auch Rezepte können
sich Kranke im Vorfeld eines Streiks besorgen. Wir stehen nicht vor
dem totalen Chaos im Gesundheitssystem, sollte ein Mediziner seine
Praxis einen Tag lang dicht machen. Anders als verbeamtete Polizisten
können niedergelassene Ärzte ihre Tätigkeit ruhen lassen, eine
Treuepflicht gegenüber
Die Ärzte wittern ihre Chance. Ein derartiger
Milliardenüberschuss kommt vielleicht nie wieder. Schon morgen kann
es wieder Defizite geben, das Gesundheitswesen wird schließlich immer
teurer. Also machen sie so viel Druck wie seit Jahren nicht und
drohen mit Streiks. Eigentlich verdienen Ärzte im Schnitt ziemlich
gut, schaffen es aber nicht, die Honorare gerechter zu verteilen.
Apparatemedizin und Apparatschiks dominieren das System.
Verbesserungen? Unerwünscht. S
Die Wahlergebnisse in den Niederlanden
überraschen. Überraschen in ihrer Eindeutigkeit für die etablierten
Parteien und gegen die Kleinen, die – vor allem am rechten Rand – in
der Vergangenheit immer stärkeren Zulauf fanden. Gestimmt
haben die Niederländer vor allem für Europa. Denn sowohl der
Rechtspopulist Geert Wilders, der mit ausländerfeindlicher
Stimmungsmache das Bild des toleranten und konsensorientierten
Nachbarlandes empfindlich gestört ha
Aus dem Orient nichts Neues. Brennende Fahnen,
wutverzerrte Demonstrantengesichter, eine tobende Menge am Zaun
irgendeiner US-Botschaft, Fäusteschütteln, gebrüllte Todesschwüre.
Vertraute Bilder. Der Dichter Salman Rushdie lebte jahrelang als
Einsiedler unter Polizeischutz, weil seine "Satanischen Verse" den
Unmut eines Ayatollahs erregt hatten. Später waren es die Dänen,
deren Karikaturen-Vorwitz den Frommen missfiel. Jetzt sind es wieder
mal die A