Mitteldeutsche Zeitung: zu Hartz IV

Die Regierung erhöht den Hartz-IV-Satz. Acht Euro
mehr soll es monatlich geben ab dem kommenden Jahr – 382 statt 374
Euro. Ist die christlich-liberale also eine zutiefst soziale
Koalition? Abgesehen davon, dass man darüber streiten kann, ob acht
Euro mehr nun viel sind: Die Erhöhung ist kein Anfall von Güte. Sie
ist per Gesetz zwingend vorgeschrieben, als Ausgleich von Inflation
und Anpassung an die Lohnentwicklung. Es handelt sich um Solidarität
nach Vorschrift

EANS-News: MAX21 Management und Beteiligungen AG schließt Barkapitalerhöhung ab

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Kapitalmaßnahmen/Kapitalerhöhung

Utl.: – Nicht zur Verteilung, Veröffentlichung oder Weiterleitung in
die USA, Australien, Kanada und Japan –

Weiterstadt (euro adhoc) – Weiterstadt, 13. September 2

Neue Westfälische (Bielefeld): Grüne halten Betreuungsgeld weiter für „unsinnig“

Bielefeld. Alles Herumdoktern am Betreuungsgeld
bringe nichts, sagt die grüne Fraktionsgeschäftsführerin Britta
Haßelmann in einem Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen
Westfälischen (Freitagsausgabe). Die Vorschläge von CSU-Chef Horst
Seehofer, das Betreuungsgeld mit einer Vorsorgeuntersuchung für
Kleinkinder zu verknüpfen, lehnen die Grünen ab. Britta Haßelmann:
"So sicher, wie CDU und FDP immer wieder betonen, sch

WAZ: In Arabien droht ein Flächenbrand. Kommentar von Dirk Hautkapp

Libyen, Ägypten, Tunesien, Gaza, Jemen, Iran – in
der islamischen Welt droht erneut ein Flächenbrand. Diesmal ist ein
dubioser Film der Auslöser, in dem ein Amerikaner unheiligen Schund
produziert hat. Nun stehen ungewisse Tage des Zorns bevor, in denen
radikale Minderheiten in der muslimischen Welt leicht entflammbare
Völker und Glaubensrichtungen in Geiselhaft nehmen wollen. Einmal
mehr sind es synchron gesteuerte Emotionen, die zu blinder Gewalt
und, im Falle des US

NRZ: Die Vernunft hat gesiegt – ein Kommentar von DENISE LUDWIG

Das hat sich Geert Wilders anders vorgestellt. Sein
rechtspopulistisches Wettern gegen den Euro und die EU ist wie ein
Boomerang zu ihm zurückgeflogen. Es scheint, als sei es – trotz
Euro-Skepsis in der Bevölkerung – nicht so einfach, mit purer
Anti-Euro-Stimmung Wahlen zu gewinnen. Wilders– Forderungen –
Wiedereinführung des Gulden und der Austritt der Niederlande aus der
EU – verfingen beim Volk nicht. Das bekam auch das andere Extrem, die
linke Sozialistische Partei um E

NRZ: Scheinheilig fromme Hysterie – ein Kommentar von DIRK HAUTKAPP

Libyen, Ägypten, Tunesien, der Gazastreifen, Jemen,
Iran – und die Freitagsgebete kommen erst noch. Sechs Jahre nach den
globalen Verhärtungen, die das Abdrucken als anstößig empfundener
Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Zeitung ausgelöst hat, droht
in der islamischen Welt erneut ein Flächenbrand. Diesmal ist ein
dubioser Film der Auslöser, in dem ein inzwischen abgetauchter
Amerikaner unheiligen Schund produziert hat. Wieder stehen ungewisse

Rürup will Lufthansa-Konflikt bis Ende Oktober schlichten

Der ehemalige Wirtschaftsweise Bert Rürup strebt an, den festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa und ihren Flugbegleitern bis November geschlichtet zu haben. "Der Fall ist sehr komplex, aber ich glaube, dass wir in vier bis sechs Wochen, also bis Ende Oktober, eine Lösung finden können, die über die Klärung der Vergütungsfrage hinausgeht", sagte Rürup dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Die Flugbegleiter-Gewerkschaft UFO forder

Der Tagesspiegel: Rürup will Lufthansa-Konflikt bis Ende Oktober schlichten

Berlin – Der ehemalige Wirtschaftsweise Bert Rürup
strebt an, den festgefahrenen Tarifkonflikt zwischen der Lufthansa
und ihren Flugbegleitern bis November geschlichtet zu haben. "Der
Fall ist sehr komplex, aber ich glaube, dass wir in vier bis sechs
Wochen, also bis Ende Oktober, eine Lösung finden können, die über
die Klärung der Vergütungsfrage hinausgeht", sagte Rürup dem Berliner
"Tagesspiegel" (Freitagsausgabe).

Inhaltliche R&

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Aufruhr in Nordafrika:

Die Proteste – bei aller Rücksichtnahme auf
verletzte religiöse Gefühle – machen aber auch deutlich, wie wenig
sich nach dem arabischen Frühling das Verhältnis der muslimischen
Welt zum Westen trotz dessen Unterstützung, wie im Falle Libyens,
verbessert hat – und wie instabil und ineffektiv die
Sicherheitsapparate dieser Länder sind.

Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de