Zeitung: Bobby-Car-Hersteller Simba-Dickie will Märklin übernehmen

Der Bobby-Car-Hersteller Simba-Dickie will den Modelleisenbahner Märklin übernehmen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" (Mittwochsausgabe) berichtet, verhandelt die Fürther Simba-Dickie-Gruppe exklusiv mit dem früheren Märklin-Insolvenzverwalter Michael Pluta. Eine Absichtserklärung über den Kauf sei bereits unterschrieben, zitiert das Blatt eine Firmensprecherin. Simba-Dickie-Inhaber Michael Sieber sagte der Zeitung, er rechne mit einem Abschluss der

Minister: 5.000 Pflegeberechtige erhalten Hilfe im EU-Ausland

Gesundheitsminister Daniel Bahr (36, FDP) hat Zahlen pflegebedürftiger Deutscher in Heimen im Ausland relativiert. "Nur 5.000 von 2,5 Millionen Pflegeberechtigten erhalten ihre Pflegeleistungen im EU-Ausland. Wir wissen aber: Die Menschen wollen Zuhause und in ihrem gewohnten Umwelt bleiben, auch wenn sie pflegebedürftig werden. Das wollen wir Ihnen ermöglichen", sagte Bahr der "Bild". Die Pflegeversicherung bezeichnete Bahr als "eine Hilfe, wenn Pflegebed

CDU-Politiker für stärkere Öffnung zu den Grünen

Die Autoren des Thesenpapiers zur CDU als Großstadtpartei fordern von den Christdemokraten eine stärkere Öffnung zu den Grünen. Der Hamburger CDU-Landesvorsitzende Marcus Weinberg sagte der "Welt", die CDU und die Grünen könnten Partner mit ihren klaren unterschiedlichen Profilen für die Städte sein. Die CDU müsse auf Augenhöhe mit stärkerem Selbstbewusstsein mit den Grünen diskutieren. Der Bundestagsabgeordnete forderte zude

Rheinische Post: Steinbach fordert von Polen Anerkennung der Rolle der Heimatvertriebenen

Angesichts der deutsch-polnischen
Regierungskonsultationen am heutigen Mittwoch in Berlin hat die
Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, den
polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk aufgefordert, die Rolle
der Heimatvertriebenen bei der Aussöhnung zwischen beiden Ländern
anzuerkennen. "Hier besteht ein Defizit, das es bei den meisten
unserer östlichen Nachbarländer schon lange nicht mehr gibt", sagte
Steinbach der in Düssel

Rheinische Post: Kuratorium kürzt Vorstandsgehälter der RAG-Stiftung

Der neue Vorstand der RAG-Stiftung soll
deutlich weniger Gehalt bekommen als bisher. Darauf hat sich nach
Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochsausgabe) aus Kuratoriumskreisen das Kontrollgremium der
Kohle-Stiftung bei seiner letzten Sitzung geeinigt. Demnach erhält
der frühere Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) als
Vorstandschef künftig ein Grundgehalt von 700 000 Euro pro Jahr
zuzüglich einer v

Badische Neueste Nachrichten: Der richtige Mann?

Der neue Dachverband der syrischen Opposition
steht vor derselben Aufgabe, an der schon die bisherige
Hauptgruppierung der Regimegegner gescheitert ist: Glaubwürdigkeit
erwerben und erhalten. Nur dann kann die in Doha geformte "Syrische
Nationale Koalition für Kräfte der Opposition und Revolution"
erfolgreich sein und damit rechnen, genügend Geld und Waffen von
westlichen Staaten und von Ländern der Region zu erhalten. Einige
Experten bezweifeln, dass es

Delegation als Führungsinstrument

Delegation als Führungsinstrument

Beim Thema Zeit- und Selbstmanagement nimmt die Delegation einen zentralen Platz ein. Wer heute in verantwortungsvollen Positionen erfolgreich und effizient sein will, braucht eine klare und funktionierende Delegation. Dazu ist es wichtig, dass die Mitarbeiter neben einer verständlichen Beschreibung der Aufgabe auch die für die Aufgabenerfüllung nötige Kompetenz übertragen bekommen. Neben der Entlastungsfunktion besitzt Delegation auch eine motivierende Funktion, weil si

Dow Jones schließt leicht im Minus

Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Dienstagshandel in New York mit leichten Verlusten beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 12.756,18 Punkten. Dies entspricht einem Minus von 58,90 Punkten oder 0,46 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nachdem sich der Index fast den gesamten Handelstag im Plus halten konnte, sorgte die Verkündung des US-Haushaltsdefizits schließlich für einen Einbruch. Das Defizit für den Monat Oktober war mit 120 Milliarden Dollar um sieb