Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat die
geplante Strompreiskompensation für die energieintensive Industrie
scharf kritisiert. "Über Monate wird scheinheilig von der
Bundesregierung über steigende Strompreise und die Belastungen für
die sozial Schwachen lamentiert. Dann beschließt die Merkel-Regierung
erneut eine Entlastung für ihre Klientel", sagte Trittin der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagsausgab
Als George Osborne seinen so genannten
Mini-Haushalt im Parlament in London vorstellte, schien es vielen
Abgeordneten so, als lebte der Schatzkanzler in einem anderen Land.
Einem Land, das sich nach anfänglichen Problemen berappelt habe, und
das jetzt nur noch einige seiner vielen Trumpfkarten ausspielen muss,
um in einer internationalen Krise als strahlender Sieger auf die
Weltbühne zurückzukehren. Nichts könnte jedoch von der Realität
weiter entfernt sein als die
Ukrainische Raketentriebwerke sind schwer zu übertreffen. Die
Europäische Weltraumorganisation stattet das obere Modul seiner
Vega-Rakete mit einem ukrainischen RD-869-Raketentriebwerk mit
flüssiger Kraftstoffnutzung aus. Mit der Konstruktion der Vega, die
leichtgewichtigste Rakete im Arsenal, wird Europa in die Lage
versetzt, Raketen aller Klassen zu starten, ohne dabei von Russland
oder den Vereinigten Staaten abhängig zu sein, berichtet das
ukrainische ICTV.
Einführung von NetVertex plus mit Enterprise Policy, Policy
Analytics und RADIUS-Support für Wi-Fi-Offload
Elitecore Technologies, ein führender Anbieter von OSS/BSS-, AAA-
und von Policy-Lösungen, gab die Veröffentlichung der neuesten
Version seines Policy Management-Angebots bekannt: NetVertex plus in
v6.4 mit leistungsfähigen Funktionen wie unter anderem Enterprise
Policy, Policy Analytics und RADIUS-Support für Wi-Fi Offload.
Wo hat man so etwas je gesehen: Ein Konzern von Weltrang feuert
den halben Vorstand. Es ist ein schmerzhafter Vorgang für
ThyssenKrupp. Aber er ist auch erforderlich, um den schwer
angeschlagenen Stahlriesen zu sanieren. Er hat Milliardenbeträge in
Süd- und Nordamerika versenkt. Zwar ist es leicht, hinterher alles
besser zu wissen. Aber ein Debakel dieses Ausmaßes hätte nicht sein
müssen, wenn der geschasste Vorstand Edwin Eichler rechtze
Dass Angela Merkel sich nicht scheut, unbequeme
Wahrheiten anzusprechen, hat sie zuletzt bei ihrer Visite in Moskau
bewiesen. Damals las sie dem russischen Präsidenten Putin förmlich
die Leviten. Merkel hat nun auch bei ihren Treffen mit dem
israelischen Regierungschef Netanjahu kein Blatt vor den Mund
genommen. Das zeigt, dass sich die Kanzlerin ihrer starken Stellung
unter den Staatenlenkern dieser Welt durchaus bewusst ist. Merkel
kann es sich leisten, in aller Freundschaft d
Die Bundeswehr steht vor ihrem nächsten
Auslandseinsatz: Nach Afghanistan, dem Kosovo und dem
Anti-Piraten-Einsatz vor Somalia ist das deutsche Militär nun an der
türkisch-syrischen Grenze gefragt, um den NATO-Partner Türkei vor
einem Übergreifen des syrischen Bürgerkriegs auf sein Territorium zu
bewahren. Oder, wie es Verteidigungsminister Thomas de Maizière
ausgedrückt hat: "Damit in Damaskus niemand auf falsche Ideen kommt,
setzen wir auf
Beginnen wir mit der kleinen guten Nachricht:
1,8 Milliarden Euro will Deutschland armen Ländern geben, damit diese
sich auf den Klimawandel einstellen können. Dieses Geld werden sie
wohl brauchen: Denn die Weltgemeinschaft schafft es in Doha offenbar
nicht, den Klimawandel wenigstens auf das vollmundig versprochene
Zwei-Grad-Ziel zu bremsen. Stattdessen gehen die seit Jahren
eingeübten Rituale weiter: Die Industrieländer verweisen stolz auf
die seit 1990 erreichte Emis
Die Bahn macht es den Befürwortern von Stuttgart
21 nicht einfach. Das Projekt wird immer teurer, und die Bahn
schweigt sich zu Spekulationen über die Kosten aus. 1,5 Milliarden
Euro mehr sollen es dieses Mal sein – eine unvorstellbar große Summe.
Zwar ist es fast unmöglich, für ein Projekt dieser Größenordnung die
Kosten am Anfang festzuzurren. Die Stahlpreise steigen, die Inflation
entwertet das Geld. Doch das Schlimme ist, dass die Bahn einfach
nicht t
Die Panzer vor dem Präsidentenpalast in Kairo
markieren nicht das Ende des Arabischen Frühlings in Ägypten. Das
Land am Nil, das viele Deutsche schon besucht haben, um die Pyramiden
zu sehen oder einfach die Sonne zu genießen, ringt um einen Weg in
die Zukunft. Muslime, Christen und säkulare Ägypter wollen eine
freie, eine demokratische Gesellschaft. Präsident Mohammed Mursi, der
in den USA studiert hat, möchte dagegen ein konservativ-religiöses