Obama bedankt sich zuerst über Twitter und Facebook

Der alte und neue US-Präsident Barack Obama hat sich nach seiner Wiederwahl noch vor seiner offiziellen Siegesrede bei seinen Anhängern über die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook bedankt. "Wir stehen in dieser Sache zusammen. So haben wir Wahlkampf betrieben, und so sind wir. Danke", schrieb Obama über Twitter. Auf seiner Facebookseite wurde ein Foto verbreitet, dass ihn dabei zeigt, wie er seine Frau Michelle umarmt, dazu die Worte "Vier weitere Jahre&qu

Wirtschaftsweise: Regierung muss beim Sparen ehrgeiziger sein

Die Wirtschaftsweisen fordern die Bundesregierung zu stärkeren Sparanstrengungen auf. "Da der Bund nicht dauerhaft auf Sonderfaktoren und eine günstige konjunkturelle Entwicklung bauen kann, ist deutlich mehr Ehrgeiz bei der Konsolidierung des Haushalts notwendig", heißt es im Jahresgutachten des Sachverständigenrats, das dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) vorliegt. Für die Sachverständigen gehen die gerade von der Koalition beschlossenen &quo

Arbeitgeber weisen Verantwortung für Kinderbetreuung zurück

Die Wirtschaft hat die Forderung der Kommunen, sich stärker am Ausbau der Kinderbetreuung zu beteiligen, scharf zurückgewiesen: "Unternehmen können nicht Ausputzer für Bund, Länder und Kommunen sein", sagte DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Auch Christina Ramb von den Arbeitgebern bekräftigte: "Es darf nicht sein, dass die Verantwortung für Kinderbetreuung auf Unternehmen verlagert wird, d

Obama bleibt US-Präsident

US-Präsident Barack Obama kann weitere vier Jahre im Amt bleiben. Alle großen US-Fernsehsender riefen ihn zwischen 5:15 und 5:25 Uhr deutscher Zeit als Gewinner aus. Den Ausschlag gab in der spannenden Wahlnacht erneut der Bundesstaat Ohio, der an Obama ging, während Florida noch nicht ausgezählt war. Bei der zentralen Feier der Demokraten in Chicago bracht unmittelbar nach Bekanntgabe der Prognosen ungehemmter Jubel aus.

NBC und CNN: Obama gewinnt US-Präsidentschaftswahl

US-Präsident Barack Obama kann weitere vier Jahre im Amt bleiben. Obama erhält nach der Prognose der US-Fernsehsender NBC und CNN mindestens 270 Wahlmännerstimmen und hat die Präsidentschaftswahl damit gewonnen. CNN rief um 5:18 Uhr Obama als Gewinner aus, nachdem er nach Senderangaben den "Swing State" Ohio gewonnen hatte. Auch Foxnews sah Obama in Ohio vorne. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Informationen.

NBC: Obama gewinnt US-Präsidentschaftswahl

US-Präsident Barack Obama kann weitere vier Jahre im Amt bleiben. Obama gewinnt nach der Prognose des US-Fernsehsenders NBC mindestens 270 Wahlmännerstimmen und hat die Präsidentschaftswahl damit gewonnen. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Informationen.

Mehrheiten im US-Kongress bleiben unverändert

Im US-Kongress bleiben die bisherigen Mehrheiten unverändert. Im Repräsentantenhaus behalten die Republikaner wie bisher die Mehrheit, im Senat die Demokraten. Parallel zu den Präsidentschaftswahlen wurden am Dienstag in den USA auch die Sitze im Repräsentantenhaus neu vergeben, ebenso stellten sich ein Drittel der Senatoren zur Wahl.

US-Präsidentschaftswahlen weiterhin offen

Nach Auswertung von Nachwahlbefragungen und ersten Hochrechnungen liegen bei den US-Präsidentschaftswahlen Amtsinhaber Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney weiterhin fast gleichauf. Obama gewinnt voraussichtlich die Bundesstaaten Connecticut, Delaware, Hawaii, Illinois, Kalifornien, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, New Hampshire, New Jersey, New York, Pennsylvania, Rhode Island, Vermont, Washington (Bundesstaat), Wisconsin, sowie den Hauptstadtbezirk Washington D.

Weiterhin Kopf-an-Kopf-Rennen bei US-Präsidentschaftswahlen

Nach Auswertung von Nachwahlbefragungen und ersten Hochrechnungen liegen bei den US-Präsidentschaftswahlen Amtsinhaber Barack Obama und Herausforderer Mitt Romney weiterhin fast gleichauf. Obama gewinnt voraussichtlich die Bundesstaaten Connecticut, Delaware, Illinois, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, New Hampshire, New Jersey, New York, Pennsylvania, Rhode Island, Vermont, Wisconsin, sowie den Hauptstadtbezirk Washington D.C. Obamas Herausforderer Mitt Romney kann die Bundesstaate

Österreichs Notenbank-Chef befeuert Debatte um EZB- Reform

Finanzpolitiker von Union und FDP haben den Vorstoß des Chefs der Österreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, für eine Änderung des Abstimmungsmodus in der Europäischen Zentralbank (EZB) zugunsten der großen Mitgliedsländer begrüßt. Der Obmann der Unions-Fraktion im Bundestagsfinanzausschuss und Vorsitzende der CSU-Mittelstands-Union, Hans Michelbach, plädierte dafür, den Vorstoß Nowotnys für eine politische Initiative zur &A